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Cellreset: Was darf man essen?

Kurz gesagt: Beim Cellreset dreht sich alles um drei Tagestypen – weiß, grün und rot. Was du essen darfst, hängt davon ab, in welcher Phase und an welchem Tagestyp du dich befindest. Die Grundlage bilden stets hochwertiges Eiweiß, gute Fette und kein Salz, kein Zucker.


Die drei Tagestypen im Überblick

Das Cellreset-Programm teilt die Ernährung in farblich codierte Tage ein. Jede Farbe steht für eine bestimmte Lebensmittelauswahl:

TagestypKurzbezeichnungErlaubte Lebensmittel
Weißer TagAktivierungstagNur Eiweiß (kein Salz, kein Zucker)
Grüner TagEnergietagEiweiß + Gemüse + Salat + 1 Frucht
Roter TagLifestyletagFreie Ernährung (nur in der Stabilisierungsphase)

Die Aktivierungsphase (28 Tage) besteht ausschließlich aus weißen und grünen Tagen. Rote Tage kommen erst ab der Stabilisierungsphase dazu.


Weißer Tag: Was ist erlaubt?

An weißen Tagen isst du ausschließlich eiweißreiche Lebensmittel – und das vier Mal täglich, jeweils im Abstand von etwa vier Stunden. Weder Salz noch Zucker kommen an die Mahlzeiten.

Erlaubte Eiweißquellen am weißen Tag

  • Eier: Bis zu 4 pro Tag (als Rührei, gekocht, Omelette oder Spiegelei) – am besten Bio oder Freilandhaltung
  • Geflügel: 150 g pro Mahlzeit – Huhn, Pute, Ente, Fasan, Gans, Strauß, Taube, Wachtel, Rebhuhn, Stubenküken
  • Fisch & Meeresfrüchte: 200 g pro Mahlzeit – alle Sorten frisch oder tiefgekühlt; z. B. Lachs, Forelle, Zander, Makrele, Thunfisch (im eigenen Saft), Garnelen, Scampi, Muscheln, Tintenfisch
  • Rind und Wild: 150 g, maximal 2x pro Woche
  • Tofu: 150 g, ohne Salz und Zucker
  • Seitan: 150 g, am besten selbst herstellen (mit Dinkelkleber)
  • Tempeh: 150 g
  • Lupinenschnitzel: 150 g, am besten selbst herstellen
  • Mandel- oder Lupinenfrikadellen: 150 g, ohne Salz

Wichtig: An weißen Tagen kommt einzig der probiotische Joghurt am Morgen als erste Mahlzeit dazu – das ist die einzige Ausnahme von der reinen Eiweißregel.

Was am weißen Tag verboten ist

  • Salz und Zucker in jeder Form
  • Gemüse und Salat (ausgenommen der Joghurt morgens)
  • Obst
  • Milchprodukte (außer dem probiotischen Joghurt)
  • Alkohol
  • Getreide, Hülsenfrüchte, Fertigprodukte

Grüner Tag: Was kommt dazu?

Der grüne Tag baut auf dem weißen Tag auf. Die Eiweißquellen bleiben dieselben. Zusätzlich kommen Gemüse, Salat und eine Frucht hinzu.

Erlaubtes Gemüse und Salat

Pro Mahlzeit dürfen 100 g Rohkost, Gemüse oder Salat verzehrt werden – das ergibt 300 g über den gesamten Tag verteilt.

Salatsorten (alle erlaubt):

  • Endivien, Feldsalat, Kopfsalat, Löwenzahn, Pflücksalat
  • Brunnenkresse, Spinat, Mangold

Gemüsesorten:

ErlaubtNicht erlaubt
Brokkoli, Blumenkohl, RosenkohlMais
Zucchini, Aubergine, Paprika (v.a. grüne)Rote und weiße Bohnen
Spargel, Kohlrabi, FenchelKichererbsen
Tomaten, Gurken, RadieschenZwiebeln (Ausnahme: Frühlingszwiebeln)
Grünkohl, Wirsing, ChinakohlKarotten, Lauch, Pastinaken (erst ab Stabilisierung)
Sauerkraut (ohne Salz), SpitzkohlStärkehaltiges Gemüse
Pilze, Artischocken, Avocado
Pak Choi, Chili, Knoblauch

Erlaubtes Obst am grünen Tag

Nur 1 Portion Obst pro Tag, und zwar nach der dritten Mahlzeit – niemals als alleinige Mahlzeit, immer in Kombination mit Proteinen oder Fetten.

Erlaubt:

  • Äpfel, Birnen, Pfirsiche, Aprikosen
  • Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren, Johannisbeeren
  • Grapefruit, Zitronen, Limetten
  • Papaya, Rhabarber

Nicht erlaubt:

  • Bananen, Trauben, Ananas, Mangos, Datteln, getrocknetes Obst

Erlaubte Fette und Öle

Fette spielen im Cellreset eine wichtige Rolle. Ohne ausreichend gute Fette funktioniert die Fettverbrennung nicht optimal. Entscheidend ist das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren.

Öle für die kalte Küche

  • Leinöl, Hanföl, Walnussöl
  • MCT-Öl (Caprylsäure)
  • Olivenöl extra vergine

Öle zum Braten und Kochen

  • Kokosöl (bio, kaltgepresst) – der empfohlene Allrounder
  • Avocadoöl, Kakaobutter
  • Olivenöl extra vergine (nur bei niedrigen Temperaturen)

Zu vermeiden

  • Sonnenblumenöl, Distelöl, Kürbiskernöl
  • Maiskeimöl, Rapsöl, Diätmargarine
  • Erdnussöl, tierische Fette aus Massentierhaltung

Trinken: Was ist erlaubt?

Das Trinken folgt klaren Regeln, die genauso wichtig sind wie die Lebensmittelauswahl.

  • Stilles Wasser: Mindestens 2 Liter pro Tag – kohlensäurefrei, ohne Aromastoffe; ein Spritzer Zitrone ist erlaubt
  • Kaffee: Bis zu 5 Tassen täglich – ohne Zucker, ohne Milch, ohne Süßungsmittel (ein Schuss ungesüßte Mandelmilch oder Sojamilch ohne Zucker ist vertretbar)
  • Kräutertee und grüner/weißer Tee: Erlaubt, zählen aber nicht zur 2-Liter-Wassermenge
  • Wasser mit Zitrone oder Ingwer: Erlaubt

Trinkregel: Erst 15–20 Minuten nach einer Mahlzeit trinken – nicht während des Essens.

Nicht erlaubt:

  • Alkohol (gesamte Aktivierungsphase)
  • Softdrinks, Fruchtsäfte, zuckerfreie Limonaden
  • Milch, Sojamilch als eigenständiges Getränk

Würzen: Was darf in die Küche?

In der Aktivierungsphase gilt: kein Salz, kein Zucker. Alle anderen Kräuter und Gewürze sind erlaubt – sofern kein Salz oder Zucker beigemischt ist.

Erlaubte Gewürze:

  • Pfeffer, Chili, Koriander, Basilikum, Oregano, Dill, Thymian
  • Knoblauch, Zitrone, Galgant, Liebstöckel
  • Alle frischen und getrockneten Kräuter ohne Salzzusatz
  • Essig (Apfelessig, Rotweinessig, Weißweinessig – ohne Kohlenhydrate; kein Balsamico)

Nicht erlaubt:

  • Zwiebeln (Ausnahme: Frühlingszwiebeln)
  • Fertige Gewürzmischungen mit Salz oder Zucker
  • Ketchup, Senf, Saucen aus dem Handel

Was ist in der Stabilisierungsphase neu?

Ab der Stabilisierungsphase (mindestens 90 Tage) erweitert sich die Lebensmittelliste schrittweise. Rote Tage kommen hinzu – an denen die Ernährung freier gestaltet werden kann.

Neu erlaubt ab Stabilisierungsphase (an grünen Tagen):

  • Moderate Mengen Kohlenhydrate: Kartoffeln, Reis, Süßkartoffeln (nur als kleine Beilage)
  • Nüsse: Walnüsse, Haselnüsse, Paranüsse, Pistazien, Pinienkerne, Kürbiskerne, Chiasamen
  • Milchprodukte: Hartkäse, Quark 40 %, Mozzarella, Mascarpone, Frischkäse Vollfett, Sahne
  • Süßungsmittel: Erythrit und Stevia
  • Weitere Gemüse: Karotten, Lauch, Rote Beete, Kürbis, Ingwer, Sellerie, Sprossen, Pastinaken

An weißen Tagen in der Stabilisierungsphase gelten weiterhin exakt dieselben Regeln wie in der Aktivierungsphase – kein Salz, kein Zucker. Die weißen Tage dienen als Ausgleich nach roten Tagen.


Vegetarisch und vegan beim Cellreset

Das Programm ist auch ohne tierische Produkte durchführbar. Die pflanzlichen Eiweißquellen ersetzen Fleisch und Fisch vollständig.

Pflanzliche EiweißquelleMenge pro MahlzeitHinweis
Tofu150 gOhne Salz und Zucker verwenden
Seitan150 gAm besten selbst herstellen (Dinkelkleber)
Tempeh150 gHöherer Nährstoffgehalt als Tofu
Lupinenschnitzel150 gSelbst herstellen – Fertigprodukte enthalten oft Salz
Mandelmehl-Frikadellen150 gSelbst herstellen

Wer das Programm ohne Nahrungsergänzungsmittel durchführt, sollte täglich mindestens 5 Portionen Gemüse à 200 g essen, um die Nährstoffversorgung sicherzustellen.


Lebensmittel, die generell verboten sind

Diese Lebensmittel sind im gesamten Cellreset-Programm – außer an roten Tagen – nicht erlaubt:

  • Getreide: Brot, Gebäck, Haferflocken, Pizza, Pasta, Müsli
  • Hülsenfrüchte: Kichererbsen, Erbsen, rote und weiße Bohnen, Linsen, Mais
  • Zuckerhaltiges: Süßigkeiten, Softdrinks, Fruchtsaft, Kuchen, Schokolade
  • Verarbeitetes Fleisch: Mariniertes, industriell gewürztes oder geräuchertes Fleisch, Wurst
  • Schweinefleisch (generell nicht erlaubt)
  • Cashewnüsse
  • Fertiggerichte und Gewürzmischungen mit Salz, Zucker oder Zwiebeln
  • Fettarme Diätprodukte
  • Alkohol
  • Shakes und Eiweißdrinks (zumindest in der Aktivierungsphase)

Die wichtigsten Essensregeln

Neben der Lebensmittelauswahl spielen auch wie und wann du isst eine entscheidende Rolle im Programm.

  1. 4x täglich essen – alle vier Stunden, keine Mahlzeit auslassen
  2. 32x kauen pro Bissen – die Verdauung beginnt im Mund
  3. Erst 15–20 Minuten nach dem Essen trinken – nicht während des Essens
  4. Frühstück kalt servieren – das Essen und das Getränk am Morgen sind kalt
  5. Keine Mahlzeit überspringen – auch ohne Hunger vier Mahlzeiten einhalten
  6. Obst immer nach der dritten Mahlzeit – nie allein und nie als erste Mahlzeit

Einkaufsliste für den Start

Diese Lebensmittel gehören von Anfang an in den Einkaufswagen:

  • Eier (Bio, Freilandhaltung)
  • Geflügel: Hähnchen, Pute, Ente – naturbelassen, ungewürzt
  • Fisch: Lachsfilet, Thunfisch im eigenen Saft, Garnelen (auf Zusatzstoffe achten), Makrele
  • Für Vegetarier: Tofu (ungesalzen), Seitan, Lupinen
  • Kokosöl (bio, kaltgepresst) zum Braten
  • Leinöl, Olivenöl extra vergine für Salate
  • Essig ohne Kohlenhydrate (Apfelessig, Rotweinessig, Weißweinessig)
  • Salzfreie Gewürzmischungen oder einzelne Gewürze ohne Salzzusatz
  • Zitronen (Bio)
  • Mandeln (ungesalzen, naturbelassen)
  • Mandelmehl (entölt oder teilentölt)
  • Ganze Leinsamen und Sonnenblumenkerne (für den Joghurt am Morgen)

FAQ

Was darf ich beim Cellreset frühstücken?

Zum Frühstück gibt es an grünen Tagen den probiotischen Joghurt mit eingeweichten Leinsamen und Sonnenblumenkernen – das Frühstück wird immer kalt gegessen. An weißen Tagen kann stattdessen eine kleine Portion Eiweiß (z. B. 2 Eier oder 150 g Hähnchen) als erste Mahlzeit dienen.

Das Frühstück beim Cellreset ist bewusst klein gehalten. Der Joghurt mit Leinsamen und Sonnenblumenkernen versorgt den Körper morgens mit probiotischen Kulturen und hochwertigen Fettsäuren. Das fördert die Darmflora und bereitet den Stoffwechsel auf den Tag vor. Wichtig: Sowohl das Frühstück als auch das Getränk dazu sind kalt.


Darf man beim Cellreset Kaffee trinken?

Ja, bis zu 5 Tassen Kaffee pro Tag sind erlaubt. Kaffee muss jedoch ohne Zucker, ohne Milch und ohne Süßungsmittel getrunken werden.

Ein kleiner Schuss ungesüßte Mandelmilch oder Sojamilch ohne Zucker im Kaffee ist vertretbar. Kaffee zählt nicht zur täglichen Trinkmenge von 2 Litern stilles Wasser. In der Aktivierungsphase sind weder Milch noch Zucker im Kaffee erlaubt.


Welches Fleisch ist beim Cellreset erlaubt?

Geflügel (Huhn, Pute, Ente, Strauß, Wachtel u. a.) ist die erste Wahl. Rind und Wild sind ebenfalls erlaubt, aber auf maximal 2x pro Woche beschränkt. Schweinefleisch ist generell nicht erlaubt.

Das Fleisch muss stets naturbelassen, ungewürzt und unverarbeitet sein. Kein geräuchertes, mariniertes oder industriell verarbeitetes Fleisch. Die empfohlene Menge liegt bei 150 g Geflügel, 150 g Rind/Wild oder 200 g Fisch pro Mahlzeit. Innereien sind nicht erlaubt – nur reines Muskelfleisch.


Ist Fisch beim Cellreset täglich erlaubt?

Ja, Fisch und Meeresfrüchte sind täglich und in jeder Menge erlaubt – 200 g pro Mahlzeit. Es gibt kaum Einschränkungen bei der Fischart.

Erlaubt sind sowohl Salzwasser- als auch Süßwasserfische: Lachs, Forelle, Zander, Makrele, Sardine, Thunfisch (im Wasser), Heilbutt, Kabeljau, Hering u. v. m. Meeresfrüchte wie Garnelen, Scampi, Muscheln und Tintenfisch sind ebenfalls erlaubt. Fisch muss frisch oder tiefgekühlt sein – kein eingelegter, geräucherter oder gesalzener Fisch.


Welche Gemüsesorten sind beim Cellreset verboten?

In der Aktivierungsphase sind Mais, Kichererbsen, rote und weiße Bohnen sowie Zwiebeln verboten. Stärkehaltiges Gemüse wie Kartoffeln, Karotten, Lauch und Pastinaken ist ebenfalls nicht erlaubt.

Hintergrund ist der Kohlenhydratgehalt dieser Gemüsesorten. Als Faustregel gilt: Kein Lebensmittel sollte in der Aktivierungsphase mehr als 5 g Kohlenhydrate pro 100 g enthalten. Karotten, Lauch und Kürbis kommen erst ab der Stabilisierungsphase wieder auf den Speiseplan.


Darf man beim Cellreset Obst essen?

Ja, aber nur eine Portion pro Tag, ausschließlich an grünen Tagen und nur nach der dritten Mahlzeit – niemals allein, immer in Kombination mit Proteinen oder Fetten.

Gut geeignet sind Äpfel, Birnen, Beeren, Grapefruit und Pfirsiche. Verboten sind Bananen, Trauben, Ananas, Mangos und Datteln wegen ihres hohen Fruchtzuckergehalts. Getrocknetes Obst ist ebenfalls nicht erlaubt, da der Zuckergehalt durch das Trocknen stark konzentriert wird.


Kann man beim Cellreset vegetarisch oder vegan essen?

Ja, das Programm ist vollständig vegetarisch und vegan durchführbar. Als Eiweißquellen stehen Tofu, Seitan, Tempeh und Lupinenschnitzel zur Verfügung.

Wichtig ist dabei, dass Fertigprodukte aus diesen Zutaten meist Salz, Zucker oder Zwiebeln enthalten. Deshalb empfiehlt das Programm, diese Produkte selbst herzustellen. Wer das Programm ohne Nahrungsergänzungsmittel veganer Variante durchführt, sollte täglich mindestens 5 Portionen Gemüse à 200 g einplanen, um die Nährstoffversorgung sicherzustellen.


Welche Öle sind beim Cellreset erlaubt?

Für die kalte Küche eignen sich Leinöl, Hanföl, Walnussöl und Olivenöl extra vergine. Zum Braten wird Kokosöl (bio, kaltgepresst) empfohlen.

Das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren ist entscheidend. Stark verarbeitete Pflanzenöle wie Sonnenblumenöl, Distelöl oder Rapsöl sind nicht empfohlen. Butter und Ghee kommen erst ab der Stabilisierungsphase hinzu. Beim Braten mit Olivenöl bitte auf die Temperaturbeständigkeit achten – nicht jedes Olivenöl ist für hohe Temperaturen geeignet.


Darf man beim Cellreset Nüsse essen?

In der Aktivierungsphase sind nur ungesalzene, naturbelassene Mandeln erlaubt – als einzige Nusssorte. Ab der Stabilisierungsphase kommen weitere Nusssorten hinzu.

Ab der Stabilisierungsphase sind dann Walnüsse, Haselnüsse, Paranüsse, Pekannüsse, Pistazien, Pinienkerne, Kürbiskerne, Chiasamen und Macadamia erlaubt. Cashewnüsse sind im gesamten Programm ausgenommen. Nüsse enthalten viele Kalorien sowie Antinährstoffe wie Phytinsäure – deshalb maximal eine Nuss-Mahlzeit pro Tag.


Was darf ich in der Stabilisierungsphase zusätzlich essen?

Ab der Stabilisierungsphase dürfen moderate Mengen Kohlenhydrate an grünen Tagen wieder in den Speiseplan integriert werden, darunter Kartoffeln, Reis oder Süßkartoffeln – jedoch nur als kleine Beilage.

Zusätzlich kommen Milchprodukte wie Hartkäse, Quark, Mozzarella und Mascarpone hinzu. Die Süßungsmittel Erythrit und Stevia sind jetzt ebenfalls erlaubt. Das Gemüsesortiment erweitert sich um Karotten, Lauch, Kürbis, Rote Beete und weitere Sorten. An roten Tagen ist die Ernährung frei wählbar – diese Tage werden anschließend durch weiße Tage ausgeglichen.


Abschluss

Das Cellreset-System arbeitet mit drei klar definierten Tagestypen. Wer weiß, welche Lebensmittel an welchem Tagestyp erlaubt sind, hat die entscheidende Grundlage für das Programm in der Hand. Die Aktivierungsphase ist dabei die strikteste Phase – danach erweitert sich die Lebensmittelpalette schrittweise.

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