Das Zinzino Ultimate Partner Kit kostet aktuell rund 1.169 € – doch dieser Einstiegspreis ist nur ein Teil der Gesamtrechnung. Wer die monatlichen Folgepflichten, die Rückerstattungsbedingungen und die Enrollment Points nicht kennt, investiert Geld in ein System, das er nicht vollständig versteht.
Ich begleite seit Jahren Partner aus dem Network Marketing, darunter auch viele, die mit Zinzino gestartet sind. Und mir fällt dabei immer wieder dasselbe auf: Die meisten haben das Kit gekauft, ohne den Kompensationsplan wirklich gelesen zu haben. Sie wussten, was das Kit kostet – aber nicht, was danach kommt. Genau das beantwortet dieser Artikel von Anfang bis Ende.
Was ist das Partner Kit überhaupt?
Zinzino unterscheidet beim Start grundsätzlich zwei Optionen: kostenlose Registrierung als Partner ohne Kit oder der Start mit einem Partner Kit. Das Kit ist kein Pflichtprodukt im rechtlichen Sinn, aber wer Boni verdienen möchte, braucht ein Kit – denn Boni setzen das Kit als Grundlage voraus.
Das Kit enthält Produkte aus dem Zinzino-Sortiment – je nach Kit-Variante in unterschiedlicher Zusammensetzung und Menge. Gleichzeitig generiert das Kit beim Kauf sogenannte Credits, die für die Bonus-Qualifikation relevant sind, und Enrollment Points, die für den Aufstieg im System zählen.
Die drei Haupt-Varianten im Überblick
Zinzino bietet grundsätzlich drei Einstiegs-Kits an, die sich in Umfang und Preis unterscheiden:
| Kit-Variante | Ungefährer Preis (Premier-Preis) | Enrollment Points | Rückerstattung möglich? |
|---|---|---|---|
| Basic Partner Kit | ca. 319 € | 1 Point | Ja (bei Upgrade innerhalb 6 Monate) |
| Advanced Partner Kit | ca. 849 € | 2 Points | Ja (bei Upgrade innerhalb 6 Monate) |
| Ultimate Partner Kit | ca. 1.169 € | 3 Points | Ja (nach 12 Monaten, bei Erfüllung aller Bedingungen) |
Hinweis: Die konkreten Preise können je nach Produktwahl variieren. Die hier genannten Preise beziehen sich auf den Premier-Preis der aktuellen Standardkonfiguration für den deutschen/österreichischen Markt.
Diese Tabelle zeigt auf den ersten Blick, warum viele Partner direkt zum Ultimate Partner Kit greifen: drei Enrollment Points auf einmal und die Aussicht auf vollständige Rückerstattung klingen attraktiv. Was dahinter steckt, dazu gleich mehr.
Was enthält das Ultimate Partner Kit konkret?
Das Ultimate Partner Kit enthält eine größere Auswahl an Zinzino-Produkten – typischerweise BalanceOil, ZinoBiotic, Xtend und weitere Ergänzungsprodukte, je nach aktuell verfügbarer Kit-Konfiguration. Darüber hinaus enthält es Marketingmaterialien wie Produktpräsentationen, Informationsblätter und den Zugang zur GoCore App.
Der Kern des Kits sind die Produkte selbst – du kaufst reale Ware, die du selbst nutzen oder vorführen kannst. Zinzino positioniert das Kit als Kombination aus Startpaket und persönlichem Produkterlebnis, denn wer die Produkte selbst verwendet, kann authentischer darüber sprechen.
Was die GoCore App liefert
Die GoCore App ist ein digitales Training- und Onboarding-Tool, das mit dem Kit freigeschaltet wird. Sie enthält Schritt-für-Schritt-Anleitungen für den Einstieg, Produktinformationen und Verkaufshilfen. Damit ersetzt Zinzino einen Teil der klassischen Upline-Schulungen durch eine digitale Infrastruktur.
Das größte Missverständnis beim Kit-Kauf
Der häufigste Irrtum, den ich zu dieser Frage korrigiere: Viele Partner glauben, mit dem Kauf des Ultimate Partner Kits seien sie automatisch für alle Boni qualifiziert. Das ist schlicht falsch – und dieser Irrtum kostet.
Das Kit ist der Einstieg in das Bonussystem, nicht dessen Abschluss. Die eigentliche Qualifikation für Boni passiert monatlich über die Z4F Auto Order und die aktiven Kundenpunkte. Das Kit gibt dir Enrollment Points und Credits beim Kauf – aber es löst keine laufende Bonus-Berechtigung aus.
Was mir dabei immer wieder auffällt: Partners, die das nicht verstehen, zahlen 1.169 € und warten dann auf Provisionen, die nicht kommen – weil sie die monatliche Auto Order nicht aktiviert haben oder keine vier qualifizierten Kunden in der ersten Generation vorweisen können.
Der Grund für dieses Missverständnis liegt oft in der Kommunikation beim Einschreibeprozess. Die Upline erklärt zwar das Kit, aber die nachgelagerten Bedingungen – Z4F-Qualifikation, Kundenpunkte, Credits – fließen in das Gespräch oft nur als Nebenbemerkung ein. Der neue Partner hört das Wort „Rückerstattung“ und denkt, der Rest ergibt sich von selbst.
Praktisch bedeutet das: Wer ein Ultimate Partner Kit kauft, sollte gleichzeitig den Kompensationsplan Seite für Seite lesen. Nicht als Pflichtübung, sondern weil jede Zeile dort direkte finanzielle Konsequenzen hat – für die monatliche Auto Order, für die Kunden-Qualifikation, für die Rückerstattungsbedingung und für den Fast Start Bonus.
Die Rückerstattungs-Aktion erklärt
Das Full Refund-Programm ist eines der zentralen Kaufargumente für das Ultimate Partner Kit. Es bedeutet: Wer alle Bedingungen innerhalb von 12 Monaten erfüllt, erhält den Kaufpreis des Kits zurück. Das klingt simpel – dahinter stecken jedoch vier klar definierte Kriterien, die alle gleichzeitig erfüllt sein müssen.
Die vier Bedingungen für die Rückerstattung
- Kauf des Ultimate Partner Kits (oder Upgrade auf das UPK innerhalb der ersten 6 Monate nach dem Start mit einem kleineren Kit)
- Z4F Kit Auto Order aktiv halten – jeden Monat, ohne Unterbrechung, für 12 Monate
- 25 Premier Kit-Kunden gewinnen – innerhalb von 12 Monaten; zurückgegebene Kits zählen nicht und müssen ersetzt werden
- Qualifikation für das A-Team bis zum Ende des 12. Monats – das bedeutet mindestens 25 aktive Kundenpunkte und 125 Credits aus persönlichen Kunden und eigenen Bestellungen
Wichtig dabei: Fehlt die Auto Order auch nur in einem Monat bis Mitternacht MEZ, reduziert sich die Rückerstattung um 100 € pro Monat. Das ist keine versteckte Klausel – sie steht klar in den Aktionsrichtlinien. Wer sie übersieht, verliert bares Geld.
Das Upgrade-Fenster
Wer mit einem Basic oder Advanced Partner Kit startet, hat die ersten sechs Monate Zeit, auf das Ultimate Partner Kit upzugraden und sich damit trotzdem für die vollständige Rückerstattung zu qualifizieren. Der 12-Monats-Zeitraum beginnt dann ab dem Upgrade-Datum.
Der Zähler für die 25 Premier Kit-Kunden startet allerdings schon ab dem ersten Kit-Kauf, nicht erst ab dem Upgrade. Das ist ein relevanter Unterschied, weil er bedeutet: Kunden, die du vor dem Upgrade gewinnst, zählen bereits für das Kriterium.
Was in der Praxis mit dem Rückerstattungs-Ziel passiert
In meiner täglichen Arbeit mit Partnern sehe ich immer wieder, dass das Rückerstattungs-Ziel anfangs als klare Motivation dient – und nach Monat 4 oder 5 zunehmend in den Hintergrund rückt, weil das Tagesgeschäft dominiert.
Das liegt nicht an fehlendem Willen. Es liegt daran, dass 25 Premier Kit-Kunden in 12 Monaten ein konkretes System brauchen, um erreichbar zu sein. Wer im ersten Monat denkt „das schaffe ich schon irgendwie“, ohne einen klaren Plan zu haben, wie er diese Kunden gewinnt, kommt am Ende des Jahres meist auf 8 bis 14 Kunden – und verfehlt die Qualifikation.
Ein Muster, das ich so oder ähnlich schon viele Male begleitet habe: Partner kaufen das UPK, aktivieren die Auto Order, gewinnen in den ersten drei Monaten 10 bis 12 Kunden – und verlieren dann an Momentum. Der Rückerstattungs-Anspruch beginnt zu bröckeln, weil Kunden kündigen und der Nettostand sinkt. Kunden, die ihr Premier Kit zurückgeben, zählen nämlich nicht mehr – sie müssen durch neue Kunden ersetzt werden.
Was das für dich konkret bedeutet: Die 25 Premier Kit-Kunden sind kein Jahresziel, das du gleichmäßig aufteilen kannst. Du brauchst eine laufende Neukundengewinnung, die auch Kundenverluste kompensiert. Das ist strukturell eher eine monatliche Aufgabe als eine jährliche.
Wer diese Dynamik versteht, plant von Anfang an mit einem Puffer. Ich empfehle Partner, nicht auf 25 zu zielen, sondern auf 32 bis 35 – damit bleibt genug Spielraum für Kündigungen, die statistisch in jedem Abo-Modell entstehen.
Enrollment Points und ihre Funktion
Das Punktesystem bei Zinzino ist entscheidend für den Fast Start Bonus und den Aufstieg in höhere Ränge. Das Ultimate Partner Kit gibt 3 Enrollment Points – mehr als jede andere Kit-Variante.
Wofür Enrollment Points gebraucht werden
Der Fast Start Bonus setzt voraus, dass du innerhalb einer bestimmten Zeitspanne eine Mindestanzahl an Enrollment Points durch neu eingeschriebene Partner sammelst:
- 6 Enrollment Points = erste Stufe des Fast Start (mindestens 1 neuer Partner links und 1 rechts)
- 12 Enrollment Points = zweite Stufe des Fast Start
Ein Ultimate Partner Kit eines neu eingeschriebenen Partners zählt 3 Points. Ein Advanced Partner Kit zählt 2 Points, ein Basic Partner Kit 1 Point. Das bedeutet: Wer vier neue Partner mit je einem Ultimate Partner Kit einschreibt, sammelt 12 Points auf einmal – und schließt den Fast Start in einem Schritt ab.
Daher erklärt sich auch, warum viele Uplines das Ultimate Partner Kit empfehlen. Es beschleunigt nicht nur den eigenen Start, sondern maximiert auch die Enrollment Points, die die neuen Partner für die Upline generieren. Das ist kein Geheimnis – es steht im Kompensationsplan – aber es ist gut, diese Perspektive beim Kit-Kauf zu kennen.
Was der Blick über viele Jahre zeigt
Nach 16 Jahren in dieser Branche ist mir klar, dass die Entscheidung zwischen Kit-Varianten selten rein rational getroffen wird. In den allermeisten Fällen kaufen neue Partner das Kit, das die Upline empfiehlt – und die Upline empfiehlt fast immer das Ultimate Partner Kit.
Das liegt nicht zwingend an schlechter Absicht. Es liegt daran, dass das UPK tatsächlich mehr Enrollment Points bringt, die schnellere Bonus-Qualifikation ermöglicht und die Rückerstattungs-Aktion trägt. Gleichzeitig ist es aus Upline-Perspektive das Kit, das das System am stärksten beschleunigt.
Was ich nach all diesen Jahren jedoch klar sagen kann: Der richtige Einstieg hängt vom persönlichen Budget und der Verbindlichkeit zum Aufbau ab – nicht allein von der Punkteoptimierung. Ein neuer Partner, der 1.169 € investiert und dann sechs Monate lang inaktiv bleibt, hat keinen Vorteil durch die drei Enrollment Points. Derselbe Partner mit einem Basic Kit für 319 € und konsequenter Aktivität in den ersten drei Monaten kommt weiter.
Das klingt offensichtlich – aber in der Praxis entscheidet dieser Punkt über echte Ergebnisse. Die Investitionshöhe beim Einstieg ist kein Qualitätsmerkmal für den späteren Erfolg. Es ist die Aktivität danach. Je höher der Einstieg, desto wichtiger ist es, dass der Plan für die ersten 90 Tage steht – bevor das Kit bestellt wird.
Wer diesen Plan nicht hat, kauft sich letztlich ein teures Produktpaket, das im Regal steht – ohne die Boni, die es theoretisch hätte generieren können.
Die Z4F Auto Order: monatliche Kosten und Bedingungen
Die Z4F Auto Order ist ein monatliches Abonnement, das du als Partner aktivieren kannst, um eigene Produkte zu Partnerpreisen zu erhalten und die Bonus-Qualifikation aufrechtzuerhalten. Z4F steht für Zinzino4Free – also den Gedanken, die eigene Bestellung durch Kundenaktivität kostenlos zu erhalten.
Wie die Kostenfreiheit funktioniert
Sobald du mindestens 4 aktive Kundenpunkte und 40 Credits aus deiner ersten Kundengeneration nachweist, qualifizierst du dich für Z4F. Das bedeutet: Zinzino verrechnet dir deine monatliche Auto Order kostenlos. In den ersten vier Monaten gilt eine erleichterte Qualifikation – du benötigst dort nur 20 Credits statt 40.
Die monatliche Auto Order hat einen Produktwert, der je nach gewähltem Kit zwischen ca. 55 € und über 100 € liegen kann. Solange du Z4F-qualifiziert bist, trägt Zinzino diese Kosten. Solange nicht, trägst du sie selbst.
Was passiert, wenn die Auto Order pausiert
Pausiert oder fehlt die Auto Order auch nur in einem Monat, greifen zwei Konsequenzen gleichzeitig:
- Die Z4F-Qualifikation verliert ihre Wirkung – du bezahlst den Monat selbst
- Im Rahmen der Rückerstattungs-Aktion reduziert sich der Rückerstattungsbetrag um 100 € pro versäumten Monat
Das zweite ist die kritischere Konsequenz, weil sie kumulativ wirkt. Wer in Monat 4, 7 und 9 die Auto Order versäumt, verliert 300 € vom Rückerstattungsanspruch – selbst wenn alle anderen Bedingungen erfüllt sind.
Ein Muster, das ich oft begleite
Ein Verlauf, den ich so oder ähnlich schon viele Male begleitet habe: Der neue Partner kauft das UPK, aktiviert die Auto Order und startet motiviert. In Monat 3 oder 4 gibt es eine private Situation – Urlaub, Jobwechsel, Umzug – und die Auto Order geht vergessen oder wird bewusst pausiert, weil das Geld gerade knapp ist.
Was dann folgt, ist das erste wirkliche Verständnis des Systems – aber leider im Nachhinein. Der Partner erkennt, dass diese eine Pause 100 € kostet, die er von der erwarteten Rückerstattung abziehen muss. Manchmal passiert das zwei oder drei Mal, und aus 1.169 € potenzieller Rückerstattung werden 869 € oder weniger.
Das ist kein Fehler des Systems – es steht klar in den Bedingungen. Aber es zeigt, wie wichtig es ist, diese Bedingungen nicht nur einmal zu lesen, sondern aktiv zu verstehen und einen Plan dafür zu haben. Ich empfehle, die Auto Order als festen Budgetposten zu behandeln – ähnlich wie eine Versicherungsprämie – unabhängig davon, ob Z4F-Qualifikation gerade aktiv ist oder nicht.
Wer das System mit dieser Denkweise aufbaut, schützt den Rückerstattungsanspruch von Anfang an. Und wer Z4F konsequent hält, zahlt dafür ohnehin nichts.
Kosten im Gesamtüberblick: Was das erste Jahr wirklich kostet
Die folgende Übersicht zeigt, welche Kosten im ersten Jahr beim Ultimate Partner Kit entstehen können – je nachdem, ob Z4F erreicht wird oder nicht.
Ein Muster, das ich so schon viele Male gesehen habe: Die meisten Partner rechnen nur mit dem Kit-Preis. Die folgende Tabelle zeigt, warum das zu kurz gedacht ist.
| Kostenposition | Betrag | Bedingung |
|---|---|---|
| Ultimate Partner Kit (Einmalig) | ca. 1.169 € | Kaufpreis |
| Z4F Auto Order (12 Monate) ohne Qualifikation | ca. 660–1.200 € | Wenn Z4F nie erreicht wird |
| Z4F Auto Order bei Z4F-Qualifikation ab Monat 1 | 0 € | Bei mindestens 4 Kunden + 40 Credits |
| Z4F Auto Order bei Z4F-Qualifikation ab Monat 5 | ca. 220–400 € | Erste 4 Monate selbst bezahlt |
| Mögliche Rückerstattung bei Erfüllung aller Bedingungen | bis zu 1.169 € | Nach 12 Monaten |
| Nettoinvestition bei vollständiger Rückerstattung + Z4F | 0 € | Bei früher Z4F-Qualifikation und erfüllter Rückerstattung |
Tatsächliche Beträge variieren je nach gewähltem Z4F-Kit und Produktkonfiguration.
Diese Tabelle macht deutlich: Im besten Szenario kostet das Ultimate Partner Kit langfristig nichts – weil Rückerstattung und Z4F-Qualifikation greifen. Im schlechtesten Szenario summieren sich Kit-Preis und 12 Monate Auto Order auf über 2.000 €.
Was die Rückerstattung steuerlich bedeutet
Die Treuerückerstattung kommt frühestens 45 Tage nach dem 12-monatigen Aktionszeitraum. Die Zahlung läuft über Zinzino direkt und zählt je nach persönlicher Situation als Einnahme. Die steuerliche Behandlung hängt davon ab, ob du als gewerblicher Partner oder im Rahmen eines anderen Steuerstatus tätig bist.
In jedem Fall empfiehlt sich bei größeren Rückerstattungsbeträgen eine kurze Rücksprache mit einem Steuerberater – vor allem, wenn du bereits Provisionen versteuert hast und die Rückerstattung in ein anderes Steuerjahr fällt als der ursprüngliche Kauf.
In der Praxis sehe ich oft, dass Partner die Rückerstattung als reinen „Gewinn“ verbuchen, ohne zu prüfen, ob sie als Betriebseinnahme zu deklarieren ist. Je nach Struktur und Jahresumsatz kann das relevant sein.
Die Upgrade-Logik: Kleiner starten und später wechseln?
Zinzino ermöglicht, mit einem Basic oder Advanced Kit zu starten und innerhalb der ersten sechs Monate auf das Ultimate Partner Kit upzugraden, um trotzdem für die vollständige Rückerstattung zu qualifizieren. Das bedeutet: Der Einstieg mit einem kleineren Kit schließt die Rückerstattung nicht aus.
Wann das Upgrade sinnvoll ist
Das Upgrade macht dann Sinn, wenn du in den ersten Wochen zunächst die Produkte selbst testen möchtest, bevor du das volle Investment tätigst. Ein Muster, das ich so schon viele Male gesehen habe: Partner starten mit einem Basic Kit für 319 €, merken nach vier bis sechs Wochen, dass sie die Produkte überzeugend finden, und upgraden dann auf das UPK.
In diesem Fall starten die 12 Monate für die Rückerstattung ab dem Upgrade-Datum – aber die 25 Premier Kit-Kunden zählen bereits ab dem ersten Kit-Kauf. Das ist der entscheidende Vorteil dieses Weges, denn du hast beim Upgrade möglicherweise bereits fünf bis acht Kunden gesammelt, die auf deinen Rückerstattungs-Zähler einzahlen.
Was beim Upgrade zu beachten ist
- Das Upgrade muss innerhalb von 6 Monaten nach dem ersten Kit-Kauf erfolgen
- Bei einem Upgrade auf das UPK startet der 12-Monats-Qualifikationszeitraum neu
- Die Rückerstattung gilt entweder für das UPK oder für Basic + Advanced zusammen – nicht für beides gleichzeitig
- Wer beide Wege kombiniert (Basic + Advanced kaufen und upgraden), kann unter Umständen zwei Rückerstattungen erhalten – eine für Basic und eine für Advanced – sofern die Bedingungen für beide einzeln erfüllt sind
Was ich aus vielen Begleitungen gelernt habe
Ein entscheidender Fehler, den ich sowohl selbst kannte als auch bei unzähligen Partnern beobachtet habe: Die Upgrade-Option wird nicht als Strategie geplant, sondern reaktiv genutzt. Das bedeutet: Viele Partner upgraden erst im Monat fünf oder sechs – nicht weil sie es von Anfang an so geplant haben, sondern weil die Upline es ihnen in letzter Sekunde erklärt.
Das Problem dabei ist nicht das Upgrade selbst, sondern der verlorene Zeitvorsprung. Wer in den ersten sechs Monaten mit einem Basic Kit startet, hat potenziell nur noch sechs Monate nach dem Upgrade für die verbleibenden Kundenpunkte. Die 25 Premier Kit-Kunden laufen zwar schon – aber die Z4F-Qualifikation und das A-Team-Kriterium sind noch zu erfüllen.
Ich habe Partner begleitet, die im sechsten Monat upgegraded haben, danach hochmotiviert waren, aber am Ende des zwölften Monats an einem einzigen fehlenden Kundenpunkt gescheitert sind. Das war nicht Pech – das war fehlende Planung beim Upgrade-Zeitpunkt.
Was daraus folgt: Wenn du die Upgrade-Option nutzen willst, dann plane sie als Teil deines 12-Monats-Plans von Anfang an – nicht als spontane Entscheidung kurz vor Ablauf der Frist. Der beste Upgrade-Zeitpunkt liegt in der Regel bei Monat 2 oder 3, wenn du erste Kundengewinne siehst und das Momentum nutzen kannst.
Dieser Fehler lässt sich leicht vermeiden – aber nur, wenn du die Upgrade-Logik von Anfang an kennst. Lies die Aktionsrichtlinien, bevor du bestellt – nicht danach.
Stolperfallen auf einen Blick
Die häufigsten Fehler beim Zinzino Partner Kit – zusammengefasst als klare Liste:
- Rückerstattungsbedingungen nicht vollständig gelesen: Alle vier Kriterien müssen gleichzeitig erfüllt sein – nicht nur zwei oder drei
- Z4F Auto Order-Lücke: Schon eine versäumte Monatsbestellung kostet 100 € Rückerstattung
- Kundenverluste nicht einkalkuliert: Rückgaben reduzieren den Kunden-Zähler – Ersatzkunden müssen aktiv nachgewonnen werden
- Upgrade-Frist übersehen: Nach sechs Monaten ist ein Upgrade ohne Neustart des 12-Monats-Zeitraums nicht mehr möglich
- Enrollment Points falsch verstanden: Der Kit-Kauf gibt Enrollment Points – aber kein automatisches Bonus-Recht ohne laufende Aktivität
- Steuerliche Behandlung der Rückerstattung nicht geprüft: Je nach Jahresumsatz und Struktur kann die Rückerstattung als Einnahme gelten
- A-Team-Qualifikation unterschätzt: 125 Credits und 25 aktive Kundenpunkte bis Monatsende sind ein konkretes Ziel mit harten Fristen
Was sich bei konsequenter Vorbereitung zeigt
Was sich bei konsequenter Umsetzung zeigt, beobachtet über viele Partner: Wer die Bedingungen kennt, bevor er kauft, hält die Rückerstattungsqualifikation fast immer durch. Wer sie erst nach dem Kauf versteht, schafft es in deutlich weniger Fällen.
Das klingt wie eine banale Aussage – aber die Zahlen dahinter sind real. Ich habe über die Jahre Partner begleitet, die das UPK mit vollständiger Vorbereitung gekauft haben: klarer Plan für die 25 Kunden, Auto Order als Fixposten im Budget, Upgrade-Strategie definiert. Nahezu alle davon haben die Rückerstattung erhalten.
Auf der anderen Seite sehe ich Partner, die impulsiv kaufen, weil die Upline oder ein Event sie begeistert hat – aber ohne Plan für die konkreten Bedingungen. In dieser Gruppe ist die Quote deutlich niedriger. Nicht weil das System schlechter wäre, sondern weil die Schritte nach dem Kauf nicht vorbereitet waren.
Die Erkenntnis daraus ist einfach: Das Zinzino UPK ist kein Lotterieschein – es ist ein Business-Startpaket mit definierten Regeln. Wer diese Regeln von Anfang an kennt und plant, hat eine sehr gute Ausgangssituation. Die Rückerstattung ist tatsächlich erreichbar – aber eben nur mit Struktur, nicht mit Hoffnung.
Was ich in meiner Begleitung deshalb immer empfehle: Bevor das Kit bestellt wird, geh die vier Rückerstattungsbedingungen durch und beantworte für jede einzeln die Frage, wie du sie konkret erfüllst. Erst wenn alle vier Antworten stehen, ist der Zeitpunkt für den Kauf richtig.
FAQ
Was kostet das Zinzino Ultimate Partner Kit?
Das Ultimate Partner Kit kostet aktuell rund 1.169 € zum Premier-Preis im deutschen und österreichischen Markt. Der genaue Betrag variiert je nach Produktkonfiguration und gewählter Kit-Zusammensetzung.
Zinzino bietet das UPK in verschiedenen inhaltlichen Varianten an – je nach Schwerpunkt (z. B. Balance, Body, Mix & Match). Der Preis bleibt dabei in der UPK-Kategorie weitgehend gleich, doch der konkrete Inhalt unterscheidet sich je nach Variante. Zusätzlich zum einmaligen Kit-Preis kommt die monatliche Z4F Auto Order, deren Kosten bei Z4F-Qualifikation entfallen, ansonsten aber monatlich anfallen – üblicherweise zwischen 55 € und ca. 100 € je nach Konfiguration.
Bekomme ich das Geld für das Starterpaket zurück?
Ja – aber nur, wenn du alle vier Bedingungen der Rückerstattungs-Aktion innerhalb von 12 Monaten erfüllst. Eine Teilerfüllung reicht nicht aus.
In meiner täglichen Arbeit mit Partnern sehe ich immer wieder, dass der Begriff „Full Refund“ als sicheres Versprechen wahrgenommen wird – dabei handelt es sich um ein bedingtes Recht. Bedingung A: UPK-Kauf oder Upgrade. Bedingung B: Z4F Auto Order lückenlos halten. Bedingung C: 25 Premier Kit-Kunden innerhalb von 12 Monaten gewinnen. Bedingung D: Bis Monatsende des 12. Monats für das A-Team qualifiziert sein (mindestens 25 aktive Kundenpunkte, 125 Credits). Wer alle vier erfüllt, erhält den vollen Kit-Preis zurück – frühestens 45 Tage nach Ablauf des Qualifikationszeitraums. Die Zahlung liegt also im 13. oder 14. Monat nach Kit-Kauf.
Was ist der Unterschied zwischen Basic, Advanced und Ultimate Kit?
Die drei Kits unterscheiden sich in Produktumfang, Preis und Enrollment Points. Das Basic Kit kostet rund 319 €, das Advanced Kit rund 849 € und das Ultimate Kit rund 1.169 €.
| Kriterium | Basic Kit | Advanced Kit | Ultimate Kit |
|---|---|---|---|
| Preis (ca.) | 319 € | 849 € | 1.169 € |
| Enrollment Points | 1 | 2 | 3 |
| Full Refund direkt | Nein | Nein | Ja |
| Upgrade möglich | Ja (6 Monate) | Ja (6 Monate) | – |
| Empfohlen für | Budget-Einstieg | Mittleres Invest | Maximale Punkte |
Nach 16 Jahren in dieser Branche ist mir klar, dass die Wahl des Kits immer vom persönlichen Aktivitätsplan abhängen sollte. Das teuerste Kit nützt nichts, wenn der Plan für die ersten 90 Tage fehlt.
Was passiert, wenn ich die Auto Order einen Monat nicht zahle?
Fehlst du mit der Z4F Auto Order in einem Monat, reduziert sich dein Rückerstattungsanspruch um 100 € für diesen Monat. Das gilt kumulativ – drei versäumte Monate bedeuten 300 € weniger Rückerstattung.
Die Frist für die monatliche Zahlung ist Mitternacht MEZ des letzten Tages im jeweiligen Monat. Wer also am 31. um 23:59 Uhr zahlt, ist im Zeitrahmen. Wer eine Stunde zu spät zahlt, verliert den Monats-Anspruch. Zusätzlich verlierst du im versäumten Monat den Z4F-Vorteil – du bezahlst also den Produktwert der Auto Order aus eigener Tasche. Die einfachste Absicherung: Automatische Zahlung einrichten, damit kein manueller Schritt vergessen werden kann.
Wie viele Kunden brauche ich für die Rückerstattung?
Du brauchst 25 Premier Kit-Kunden innerhalb von 12 Monaten. Dabei zählen nur aktive Kunden – Rückgaben werden abgezogen und müssen durch neue Kunden ersetzt werden.
Ein Kunde, der mehrere Premier Kits kauft, zählt mehrfach. Das bedeutet: Wenn ein Kunde zwei Premier Kits kauft, gibt das zwei Kundenpunkte. Außerdem gilt: Für das A-Team-Kriterium (Bedingung D) braucht es am Ende des 12. Monats 25 aktive Kundenpunkte – nicht historische. Kunden, die ihre Abonnements kündigen, fallen aus dem Zähler heraus. Das macht einen Puffer von 5 bis 10 zusätzlichen Kunden über den Mindestwert hinaus sinnvoll.
Kann ich als Neuling überhaupt 25 Kunden in 12 Monaten gewinnen?
In der Momentum-Macher-Gruppe taucht genau diese Frage regelmäßig auf, und dabei zeigt sich ein klares Muster: Die Frage ist nicht, ob es möglich ist – sondern mit welchem System man es angeht. 25 Premier Kit-Kunden in 12 Monaten bedeutet rechnerisch etwas mehr als 2 Kunden pro Monat. Das ist ein realistisches Ziel, wenn du konsequent und strukturiert vorgehst.
Die entscheidende Variable ist, wie du Kunden gewinnst – nicht wie viele du kennst. Wer ein System hat, das kontinuierlich neue Interessenten generiert, schafft 25 Kunden in 12 Monaten. Wer auf sein persönliches Netzwerk allein setzt, stößt oft nach Monat 3 oder 4 an natürliche Grenzen. Puffer einrechnen und kontinuierlich nachliefern ist die Kernaufgabe.
Was bedeutet das A-Team bei Zinzino?
Das A-Team ist eine Qualifikationsstufe, die du bis zum Ende des 12. Monats erreichen musst, um die Rückerstattung zu erhalten. Sie setzt mindestens 25 aktive Kundenpunkte und 125 Credits aus persönlichen Kunden und eigenen Bestellungen voraus.
In den ersten vier Monaten gilt eine erleichterte Z4F-Qualifikation – 20 Credits statt 40. Das A-Team-Kriterium für die Rückerstattung ist davon jedoch unabhängig und gilt unverändert. Aktive Kundenpunkte bedeuten dabei: Kunden, die aktuell ein Abonnement laufen haben und nicht gekündigt haben. Die 125 Credits setzen sich zusammen aus den Credits deiner ersten Kundengeneration plus deinen eigenen Bestellungen. Die konkrete Berechnung lässt sich im Zinzino Backoffice unter den Statistiken laufend verfolgen.
Lohnt sich das Upgrade von Basic auf Ultimate?
Der häufigste Irrtum, den ich zu dieser Frage korrigiere: Das Upgrade lohnt sich nicht automatisch, nur weil die Rückerstattung möglich wird. Es lohnt sich dann, wenn du einen klaren Plan für die 25 Kunden und die A-Team-Qualifikation hast.
Wenn du in den ersten zwei bis drei Monaten merkst, dass du Kunden gewinnst und Momentum aufbaust, ist das Upgrade-Fenster bis Monat 6 eine echte Option. Du sammelst dann bereits Kundenpunkte, bevor das Upgrade greift – und startest mit einem Vorsprung in den 12-Monats-Qualifikationszeitraum. Wenn du hingegen in Monat 5 noch keine Kunden hast, ist ein Upgrade in letzter Minute selten die klügere Wahl, weil die Ziellinie für alle Bedingungen deutlich enger wird.
Welche Produkte sind im Kit enthalten?
Das hängt von der gewählten Kit-Variante ab. Zinzino bietet das Ultimate Partner Kit in verschiedenen thematischen Ausrichtungen an – zum Beispiel mit Fokus auf Balance (BalanceOil, ZinoBiotic), Body (Protein, Shakes) oder als gemischtes Kit (Mix & Match).
Allen Varianten gemeinsam sind: der Zugang zur GoCore App, Marketingmaterialien für Präsentationen und Produktvorführungen sowie die Basis-Produktauswahl je nach Kittyp. Der genaue Inhalt lässt sich im Zinzino Shop unter der jeweiligen Starterkit-Kategorie einsehen – die Zusammensetzung kann sich durch Sortimentsaktualisierungen ändern. Wer den Kit-Inhalt als Kaufargument gegenüber Kunden nutzen möchte, sollte immer mit der aktuellen Shop-Seite arbeiten, nicht mit Screenshots oder PDFs aus dem letzten Jahr.
Gibt es Alternativen zum Ultimate Partner Kit für den Start?
Ja. Zinzino bietet auch den kostenlosen Einstieg als Partner ohne Kit – in diesem Fall verdienst du jedoch keine Boni. Das Basic Kit für ca. 319 € ist die günstigste Variante mit Bonus-Berechtigung und 1 Enrollment Point.
Zusätzlich gibt es Partner Add-On Kits, die ergänzend zum Hauptkit gekauft werden – zum Beispiel um spezifische Produktlinien dazuzunehmen oder die Creditbasis zu erhöhen. Diese Add-Ons haben eigene Preise und eigene Creditwerte, lösen aber keine separaten Rückerstattungsansprüche aus. Für jemanden mit begrenztem Startbudget und noch unsicherem Aktivitätsplan ist das Basic Kit mit Upgrade-Option oft der strukturell sauberere Einstieg – solange die Upgrade-Entscheidung aktiv geplant wird.
Kosten kennen, Bedingungen verstehen, sauber starten
Das Zinzino Ultimate Partner Kit ist ein durchdachtes System – mit echten Rückerstattungsmöglichkeiten, klaren Punkteregeln und einem realistischen Rahmen für den Einstieg. Wer die Bedingungen kennt, kann damit einen sauberen Start hinlegen. Wer sie erst nach dem Kauf versteht, zahlt Lehrgeld.
Das Interessante an diesem Kit ist folgendes: Es ist so aufgebaut, dass es dich zwingt, aktiv zu sein. Nicht durch Druck von oben, sondern durch Struktur. Die Rückerstattungs-Bedingungen sind kein Hindernis – sie sind ein Fahrplan. Und wer diesen Fahrplan von Anfang an in der Hand hält, hat das stärkste Argument, das ein Starterpaket bieten kann: Klarheit über jeden nächsten Schritt.
Im Network Marketing siehst du langfristig nur weiter, wenn du die Regeln des Systems kennst, in dem du spielst. Das gilt für Zinzino genauso wie für jede andere Firma. Der Unterschied zwischen einem guten Start und einem teuren Missverständnis liegt fast immer in der Vorbereitung vor dem ersten Klick.
Rock it!
Dein Willi