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Déesse Vergütungsplan: Was du vor dem Login wissen solltest

Der Déesse Vergütungsplan kombiniert direkten Verkaufsverdienst mit Teamprovisionen – und reicht von einfachen Verkaufsmargen bis hin zu Firmenwagen und Altersvorsorge auf den höheren Karrierestufen. Wer den Plan wirklich versteht, bevor er sich einloggt und loslegt, trifft bessere Entscheidungen – von der Wahl des Startsets bis zur langfristigen Ausrichtung.

Ich arbeite seit über 16 Jahren im Network Marketing und beobachte regelmäßig, wie Partner sich ins Backoffice einloggen, ohne den Vergütungsplan vorher wirklich durchdrungen zu haben. Dann wundern sie sich, warum ihr erster Scheck kleiner ausfällt als erwartet. Das muss nicht sein. Was der Plan wirklich enthält, wie die Karrierestufen aufgebaut sind und worauf du achten solltest – das findest du hier kompakt und klar.

Was Déesse als Unternehmen ist

Déesse Cosmetics existiert seit über 50 Jahren. Das Schweizer Unternehmen, mit Sitz in Oetwil am See, vertreibt Kosmetik, Körperpflege und Nahrungsergänzungsmittel über ein direktvertriebliches Partnermodell. Der Einstieg läuft über Startsets, die Produkte im Wert des Doppelten des Kaufpreises enthalten. Das Kernangebot für Vertriebspartner besteht aus drei Optionen:

StartsetKaufpreisProduktwert
Set Starter119 €239 €
Set Business239 €479 €
Set Deluxe509 €über 1.000 €

Ich sehe in meiner Arbeit mit Partnern immer wieder, dass die Wahl des Startsets direkt beeinflusst, mit welchem Produktstock man in die ersten Beratungen geht – und damit auch, wie schnell der erste Umsatz realisierbar ist.

Die Grundstruktur des Vergütungsplans

Der Déesse Vergütungsplan basiert auf zwei Hauptquellen: direktem Verkaufsverdienst durch die Handelsspanne beim Produktverkauf und Teamprovisionen auf den Umsatz deiner Downline. Hinzu kommen Boni auf höheren Karrierestufen sowie Benefits wie Firmenwagen und Altersvorsorge.

Direkte Handelsspanne

Als Déesse-Partnerin kaufst du Produkte zu deinem Partnerpreis ein und verkaufst sie zum Kundenpreis. Die Differenz ist deine Handelsspanne. Je nach Karrierestufe und Produktkategorie variiert diese Marge. Instagram-Angaben von Déesse selbst nennen bis zu 40 % Provision – sogar ohne Teamaufbau. Das ist der Verkaufsverdienst, den du direkt aus dem Produktumsatz mit Endkunden generierst.

Was die meisten falsch verstehen

Der häufigste Irrtum, den ich zu dieser Frage immer wieder korrigiere: Viele Partner denken, dass „bis zu 40 %“ bedeutet, dass sie sofort vom ersten Tag an 40 % auf jeden Verkauf verdienen.

Das stimmt nicht. Der Begriff „bis zu“ ist entscheidend. Der tatsächliche Prozentsatz hängt von deiner Karrierestufe ab. Wer neu einsteigt, startet auf einer niedrigeren Stufe – und der Weg zur maximalen Marge führt über Umsatzleistung.

Das ist kein Déesse-spezifisches Phänomen, sondern ein branchenweites Prinzip. Bei praktisch jedem Direktvertriebsunternehmen gibt es gestaffelte Rabattstrukturen, die an den Karriererang gekoppelt sind. Was sich unterscheidet, ist die Geschwindigkeit, mit der man aufsteigt – und welche Aktivitätsbedingungen dafür gelten.

Ein Muster, das ich in vielen Beratungsgesprächen sehe: Partner berechnen ihr potenzielles Monatseinkommen mit dem Maximalprozentsatz, starten aber auf einem niedrigeren. Das führt dann zu unrealistischen Erwartungen in den ersten Monaten.

Daher gilt: Schau dir die genaue Staffelung der Karrierestufen an, bevor du Zahlen planst. Was du auf Stufe 1 verdienst, unterscheidet sich deutlich von dem, was auf Stufe 5 möglich ist.

Karrierestufen im Überblick

Der Aufstieg bei Déesse läuft über definierte Karrierestufen. Jede Stufe ist an persönlichen und/oder Teamumsatz gebunden. Mit jeder Stufe steigt der Provisionsanteil – sowohl auf eigene Umsätze als auch auf die Umsätze der Downline.

Die Grundstruktur im Déesse Karriereplan sieht folgendermaßen aus:

  • Beraterin / Fachberaterin: Einstiegsstufe, primär Direktverkauf, Fokus auf Kundenstammaufbau
  • Teamleiterin: Beginn der Teamprovisionen, sobald eigene Partner eingeschrieben werden
  • Führungsstufen: Höhere Organisationsprovisionen, Zugang zu Leaderboni
  • Executive Level: Firmenwagen, Altersvorsorge und erweiterte Karriereboni werden Teil der Vergütung

Genaue Stufenbezeichnungen und exakte Prozentwerte kommuniziert Déesse direkt über das Partnerbackoffice und in der kostenlosen Online-Akademie. Der vollständige aktuelle Karriereplan ist über deinen Sponsor oder den Mitgliederbereich zugänglich.

Was Langzeiterfahrung über Karrierepläne zeigt

Nach 16 Jahren in dieser Branche ist mir klar geworden, dass ein Vergütungsplan alleine keine Aussage darüber trifft, ob man damit Geld verdient oder nicht.

Was zählt, ist die Kombination: Wie hoch ist die Nachfrage nach den Produkten? Wie häufig kaufen Kunden nach? Und wie einfach lässt sich der Direktverkauf umsetzen, ohne komplizierte Logistik oder teuren Lageraufbau?

Bei Déesse fällt auf, dass der Verkauf über personalisierte Online-Shops für Endkunden möglich ist. Das bedeutet, Kunden bestellen direkt – du musst keine Ware vorhalten. Dieser Aspekt des Modells ist für die tatsächliche Verdienstpraxis relevanter, als viele Partner anfangs erkennen.

Wer sich ausschließlich auf die Prozentzahlen fokussiert, übersieht den operativen Teil. Wie läuft eine Bestellung ab? Wann und wie zahlt Déesse aus? Wo siehst du deine Provision? Dafür brauchst du den Login – und idealerweise schon vor dem ersten Kundengespräch ein Verständnis dieser Abläufe.

Vergütungspläne, die einfach und transparent aufgebaut sind, führen in der Praxis zu besseren Ergebnissen – weil Partner sie erklären können, ohne zu stocken.

Teamprovisionen und Downline-Aufbau

Wer bei Déesse ein Team aufbaut, verdient auf mehreren Ebenen. Das Prinzip: Du empfiehlst das Geschäft weiter, deine Partner generieren Umsatz – und davon erhältst du eine Provision gemäß deiner Karrierestufe.

Wie die Tiefenprovision funktioniert

Déesse nutzt ein klassisches Direktvertriebsmodell, bei dem Provisionen über mehrere Ebenen der Downline ausgezahlt werden. Die genaue Tiefe – also über wie viele Ebenen du verdienst – sowie die exakten Prozentsätze je Ebene findest du im vollständigen Karriereplan. Entscheidend ist dabei:

  • Deine eigene Karrierestufe bestimmt deinen Provisionssatz auf Teamumsätze
  • Aktivitätsbedingungen müssen erfüllt sein, damit Provisionen ausgezahlt werden
  • Upline-Differenz: Wenn dein Partner eine niedrigere Stufe als du hat, erhältst du die Differenz als Provision – dieses Prinzip nennt sich Differenzsystem

Was ich bei Partnern täglich beobachte

In meiner täglichen Arbeit mit Partnern aus verschiedenen Network-Marketing-Firmen sehe ich immer wieder denselben Ablauf: Die ersten Monate laufen gut, der Direktverkauf klappt, einige Partner werden gesponsert.

Dann kommt der erste Monat, in dem eine Aktivitätsbedingung knapp nicht erfüllt wird – und plötzlich fehlt ein Teil der erwarteten Provision im Scheck. Das ist kein Fehler des Systems. Es ist eine Bedingung, die vorher nicht genau gelesen wurde.

Bei Déesse, wie bei nahezu jedem Direktvertrieb, gibt es monatliche Mindestvoraussetzungen, damit Teamprovisionen ausgezahlt werden. Das kann ein Mindesteigenumsatz sein, eine bestimmte Anzahl aktiver Partner in der Downline oder das Erreichen einer Umsatzschwelle.

Wer diese Bedingungen kennt, kann seinen Monat danach ausrichten. Wer sie nicht kennt, wundert sich im Nachhinein. Deshalb ist der Blick in den vollständigen Plan – vor dem ersten aktiven Monat – keine Fleißaufgabe, sondern einfach praktisch.

Schau dir diese Konditionen im Backoffice an, sobald du dich einloggst. Sie sind dort hinterlegt – meist im Bereich Karriereplan oder Vergütungsplan.

Boni und Benefits auf höheren Stufen

Ab einer bestimmten Karrierestufe ergänzen Sonderleistungen das Grundeinkommen. Diese Benefits sind fest im Déesse Karriereplan verankert:

BenefitAb welcher Ebene
FirmenwagenFührungsstufe / Executive Level
AltersvorsorgeExecutive Level
Karriereboni / SonderzahlungenHöhere Führungsstufen
Kostenlose Schulungen & AcademyAb Einstieg
Personalisierter Online-ShopAb Einstieg

Ich sehe oft, dass Partner diese Leistungen erst kennenlernen, wenn sie bereits auf dem Weg nach oben sind – dabei sind sie schon beim Start ein relevantes Ziel, das die Motivation über einen längeren Zeitraum trägt.

Was der Login dir zeigt

Nach der Anmeldung im Déesse Partner-Backend stehen dir mehrere Bereiche zur Verfügung. Das Backoffice ist das operative Zentrum deines Geschäfts. Dort findest du:

  • Deine Provision und Abrechnung: Aktueller Monatsscheck, Umsatzübersicht, Auszahlungshistorie
  • Karriereplan und Stufenstatus: Wo du gerade stehst und was für die nächste Stufe fehlt
  • Teamübersicht: Wer in deiner Downline aktiv ist, welcher Umsatz dort entsteht
  • Academy-Zugang: Online-Schulungen zu Produkten, Business und Karriere
  • Bestell- und Kundenverwaltung: Kundenbestellungen über deinen personalisierten Shop, eigene Bestellhistorie

Ein typischer Verlauf beim ersten Login

Ein Muster, das ich so oder ähnlich schon viele Male begleitet habe: Jemand registriert sich bei Déesse, loggt sich ein – und ist zunächst von der Menge an Informationen überfordert.

Das Backoffice zeigt auf einmal Umsatzzahlen, Karrierestufen, Teamstrukturen und Academy-Module. Wer nicht weiß, worauf er zuerst schaut, verbringt die erste Stunde damit, sich durchzuklicken, ohne Struktur.

Was ich empfehle: Schau dir als erstes die Karrierestufen-Übersicht an. Dort siehst du, auf welcher Stufe du eingestuft bist und welche Bedingungen für die nächste Stufe gelten. Das gibt sofort Orientierung darüber, was in diesem Monat zählt.

Danach folgt ein Blick in die Abrechnung, damit du das Prinzip der Provisionsberechnung einmal live am eigenen Beispiel nachvollziehen kannst. Selbst wenn im ersten Monat noch wenig Umsatz da ist – das Verständnis, wie sich die Zahlen zusammensetzen, ist der wertvollste Teil.

Alles andere – Academy, Teamübersicht, Shop-Einstellungen – kommt danach. Struktur vor Überblick funktioniert hier besser als umgekehrt.

Steuern und rechtliche Grundlagen

Als selbstständige Vertriebspartnerin bei Déesse bist du selbstständig tätig. Das bedeutet konkret:

  • Gewerbeanmeldung: In Deutschland und Österreich ist in der Regel eine Gewerbeanmeldung erforderlich, sobald du regelmäßig Umsätze generierst
  • Einkommensteuer: Provisionen und Handelsspannen unterliegen der Einkommensteuer; die genaue Höhe hängt vom Gesamteinkommen ab
  • Umsatzsteuer: Unterhalb der Kleinunternehmergrenze (Deutschland: 22.000 € Jahresumsatz) besteht die Möglichkeit, die Kleinunternehmerregelung zu nutzen
  • Produktmehrwertsteuer: Bei Kosmetikprodukten gilt in Deutschland 19 % MwSt., bei Nahrungsergänzung 7 %
  • Buchführungspflicht: Einnahmen und Ausgaben sind zu dokumentieren; Startset-Kosten und Schulungskosten können als Betriebsausgaben geltend gemacht werden

Ich sehe in meiner Arbeit regelmäßig, dass gerade am Anfang die steuerliche Seite unterschätzt wird – nicht weil sie kompliziert ist, sondern weil sie schlicht vergessen wird. Wer von Anfang an eine einfache Tabelle für Einnahmen und Ausgaben führt, spart sich beim Jahresabschluss erheblichen Aufwand.

So funktioniert die Auszahlung

Déesse zahlt Provisionen und Teamverdienst monatlich aus. Der Auszahlungszeitraum und die genauen Konditionen sind im Partnervertrag und im Backoffice hinterlegt. Folgende Grundprinzipien gelten branchenweit und auch bei Déesse:

  1. Abrechnungsmonat: Umsätze des Kalendermonats bilden die Berechnungsgrundlage
  2. Qualifikationsbedingungen: Bestimmte Mindestvoraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Provisionen ausgezahlt werden
  3. Auszahlungstermin: Die Vergütung erfolgt in der Regel im Folgemonat nach Abschluss des Abrechnungszeitraums
  4. Mindestbetrag: Manche Systeme haben eine Mindestauszahlungsgrenze; kleinere Beträge können kumuliert werden

Was die Momentum-Macher-Gruppe zeigt

In der Momentum-Macher-Gruppe taucht genau diese Frage regelmäßig auf – und dabei zeigt sich ein klares Muster: Die Frage ist nie „Wann zahlt Déesse aus?“, sondern immer „Warum fehlen Teile meiner Provision in der Abrechnung?“

Meistens liegt die Antwort in einer Aktivitätsbedingung, die knapp nicht erfüllt wurde. Das ist kein willkürlicher Abzug, sondern ein fester Bestandteil des Plans. Jedes Direktvertriebssystem hat solche Schwellen – weil sie sicherstellen, dass Provisionen an aktiv handelnde Partner ausgezahlt werden, nicht an passive Mitglieder.

Wer einmal verstanden hat, wie die Bedingungen im eigenen System funktionieren, hat danach kaum noch ungeklärte Abrechnungen. Das Backoffice zeigt dir dabei alles – vorausgesetzt, du weißt, wo du schaust.

Dafür braucht es keinen Kurs und keine stundenlange Recherche. Ein einmaliger Blick in die Karriereplan-Sektion des Backends, kombiniert mit dem vollständigen Karriereplans-PDF, reicht in den meisten Fällen aus.

Déesse Vergütungsplan vs. andere Direktvertriebe

Ein sachlicher Vergleich hilft dabei, das Modell einzuordnen. Die folgende Tabelle zeigt strukturelle Merkmale verschiedener Direktvertriebssysteme ohne qualitative Wertung:

MerkmalDéesseTypischer Unilevel-PlanBinärer Plan
Maximale Provision (Verkauf)bis zu 40 %20–40 %variiert
TeamprovisionenJa, über mehrere EbenenJa, je nach Plan 5–9 Ebenen2 Beine, begrenzte Tiefe
FirmenwagenAb FührungsstufeJe nach FirmaJe nach Firma
AltersvorsorgeAb Executive LevelSeltenSelten
StartkostenAb 119 €VariabelVariabel
Eigener Online-ShopAb EinstiegNicht überallNicht überall

Diese Tabelle gibt einen ersten Orientierungsrahmen – die tatsächlichen Zahlen variieren je nach Produkt und aktuellem Karriereplan-Stand von Déesse.

FAQ

Was verdient man am Anfang bei Déesse?

Der Verdienst zu Beginn kommt primär aus der Handelsspanne beim direkten Produktverkauf. Wer auf Einstiegsstufe startet, erhält noch nicht den maximalen Provisionssatz – dieser liegt laut offiziellen Aussagen bei bis zu 40 %. Wie hoch die Anfangsmarge konkret ist, steht im aktuellen Karriereplan, der nach dem Login im Backoffice zugänglich ist.

Die ersten Wochen drehen sich bei Déesse fast ausschließlich um den Direktverkauf. Teamprovisionen kommen erst ins Spiel, sobald du eigene Partner eingeschrieben und gesponsert hast. Das bedeutet: Wer realistisch plant, rechnet für die ersten ein bis zwei Monate nur mit Direktverkaufsverdienst – und baut die Teamstruktur parallel auf.

Gibt es bei Déesse einen Firmenwagen?

Ja. Der Firmenwagen ist Teil des Déesse Karriereplans und steht ab einer bestimmten Führungsstufe zur Verfügung. Auf welcher Stufe genau und unter welchen Bedingungen – das ist im vollständigen Karriereplan festgelegt, den du nach dem Login im Partnerbereich oder über deine Upline erhältst.

Dasselbe gilt für die Altersvorsorge, die ebenfalls zu den Benefits auf höheren Karrierestufen gehört. Nach 16 Jahren in der Branche weiß ich, dass solche Zusatzleistungen für viele Partner erst langfristig relevant werden – aber als Ziel im Karriereplan motivieren sie von Anfang an.

Wie viele Ebenen tief verdient man bei Déesse?

Die genaue Tiefe der Teamprovisionen – also über wie viele Ebenen hinab du auf Umsätze deiner Downline verdienst – ist im vollständigen Karriereplan von Déesse dokumentiert. Direktvertriebspläne wie der von Déesse funktionieren in der Regel mit mehreren Ebenen, wobei höhere Karrierestufen Zugang zu tieferen Provisionsebenen erhalten.

Grundregel, die bei Déesse und anderen Direktvertrieben gilt: Wer eine höhere Karrierestufe erreicht, verdient auf mehr Ebenen und/oder mit höheren Prozentsätzen. Der Anreiz zum Aufstieg liegt also direkt im Plan.

Muss man bei Déesse Eigenbestellungen tätigen?

In der Praxis erwarten Direktvertriebspläne häufig eine gewisse Eigenaktivität, damit Teamprovisionen ausgezahlt werden. Das kann ein Mindesteigenumsatz sein oder eine Aktivitätsbedingung, die du durch eigene Bestellungen oder nachgewiesenen Kundenumsatz erfüllst. Die genauen Konditionen bei Déesse stehen im aktuellen Karriereplan.

In meiner täglichen Arbeit mit Partnern sehe ich immer wieder, dass gerade dieser Punkt – die monatliche Aktivitätsschwelle – der wichtigste vor dem Start ist. Wer sie kennt, plant seinen Monat entsprechend. Wer sie übersieht, wundert sich über Abweichungen in der Abrechnung. Bevor du startest: Lies diese Bedingung einmal komplett durch.

Wie funktioniert der personalisierte Online-Shop bei Déesse?

Jede Déesse-Partnerin erhält einen personalisierten Shop-Link, über den Endkunden direkt bestellen. Die Bestellung läuft über Déesse ab – du musst keine Ware einlagern oder verschicken. Die Provision auf diese Bestellungen fließt dir zu, weil der Kunde über deinen Link bestellt hat.

Das ist einer der operativen Vorteile des Modells. Kunden, die einmal den Link kennen, können jederzeit nachbestellen – ohne dass du aktiv involviert sein musst. Das Prinzip ist also: Einmal Kundenstamm aufbauen, dann wiederkehrender Umsatz durch Nachbestellungen. Im Backoffice siehst du alle Bestellungen über deinen Link, die entsprechenden Provisionen und die Kundendaten.

Was bedeutet „Differenzsystem“ im Déesse Vergütungsplan?

Beim Differenzsystem verdienst du die Differenz zwischen deiner eigenen Karrierestufe und der Stufe deines Partners. Wenn du auf Stufe 3 (z. B. 30 % Rabatt) bist und dein direkter Partner auf Stufe 1 (z. B. 20 % Rabatt), erhältst du 10 % auf dessen Umsatz als Provision.

Dieses Prinzip ist im Direktvertrieb weit verbreitet, weil es einen direkten Anreiz schafft, selbst aufzusteigen – denn je höher deine Stufe, desto größer die Differenz zu deinen Partnern. Gleichzeitig bedeutet es: Wenn ein Partner dieselbe oder eine höhere Stufe wie du erreicht, sinkt deine Differenzprovision auf null. Das ist kein Fehler, sondern ein Systemmerkmal – und ein Grund, warum Aufstieg im eigenen Interesse liegt.

Gibt es bei Déesse eine Kündigung oder Mindestlaufzeit als Partnerin?

Nach offiziellen Angaben von Déesse existiert kein finanzielles Risiko beim Einstieg und keine Pflicht zu regelmäßigen Bestellungen. Ob und unter welchen Bedingungen man als Partnerin kündigen kann oder ob eine Mindestlaufzeit gilt, steht im Partnervertrag, den du vor der Registrierung erhältst.

Der häufigste Irrtum, den ich zu dieser Frage korrigiere: Viele denken, dass sie durch das Startset automatisch zu regelmäßigen Abnahmen verpflichtet sind. Das trifft auf Déesse nach öffentlichen Aussagen nicht zu – trotzdem lohnt ein Blick in die AGB, damit du weißt, was gilt.

Was ist der Unterschied zwischen Provision und Handelsspanne bei Déesse?

Die Handelsspanne entsteht beim direkten Verkauf: Du kaufst zum Partnerpreis ein und verkaufst zum Kundenpreis. Die Differenz behältst du direkt. Die Provision hingegen ist ein Prozentsatz auf den Umsatz in deiner Downline, der dir von Déesse gutgeschrieben und monatlich ausgezahlt wird.

Beide Einkommensquellen erscheinen im Backoffice. Die Handelsspanne realisierst du direkt beim Verkauf – sie erscheint nicht als Scheck, sondern als Marge, die du beim Kauf deiner Produkte bereits nutzt. Die Teamprovision kommt monatlich als Auszahlung, sobald alle Aktivitätsbedingungen erfüllt sind.

Kann man bei Déesse auch ohne Teamaufbau gut verdienen?

Ja – Déesse kommuniziert selbst, dass bis zu 40 % Provision auch ohne Teamaufbau möglich sind. Wer sich auf den Direktverkauf konzentriert, einen treuen Kundenstamm aufbaut und den personalisierten Online-Shop konsequent nutzt, kann ausschließlich durch Produktverkauf ein stabiles Einkommen erzielen.

Das ist ein relevanter Punkt, weil viele Direktvertriebsmodelle erst mit einem Team wirklich skalieren. Bei Déesse gibt der Karriereplan explizit auch für reine Beraterinnen ohne Team attraktive Margen vor. Allerdings gilt: Die maximale Marge erreicht man erst auf einer höheren Karrierestufe – und die setzt eine gewisse Umsatzleistung voraus, egal ob mit oder ohne Team.

Wie melde ich mich bei Déesse an und was brauche ich dafür?

Die Anmeldung läuft über ein Registrierungsformular auf der Déesse-Website. Wenn du bereits eine Déesse-Partnerin kennst, gibst du deren ID oder Namen an – das verknüpft dich mit ihrer Downline. Du wählst dann dein Startset (ab 119 €) und erhältst danach Zugang zur Online-Akademie und deinem Backoffice.

Voraussetzungen für den Einstieg laut Déesse: kein kosmetisches Vorwissen notwendig, keine Altersbegrenzung, keine Investition in Lagerbestände. Nach der Registrierung erhältst du Zugangsdaten für deinen Mitgliederbereich – und kannst dann direkt mit dem Login starten, über den wir hier gesprochen haben.

Was du jetzt weißt – bevor du klickst

Der Vergütungsplan von Déesse ist solide strukturiert: direkter Verkaufsverdienst, Teamprovisionen über mehrere Ebenen, attraktive Benefits auf höheren Stufen. Wer diese Struktur kennt, trifft am ersten Tag bessere Entscheidungen als jemand, der sich erst nach dem Login damit beschäftigt.

Die eine Erkenntnis, die ich nach Jahren in dieser Branche immer wieder bestätigt sehe: Der Vergütungsplan ist nicht der Erfolgsfaktor – aber er ist die Grundlage, auf der Entscheidungen getroffen werden. Wer ihn nicht kennt, trifft seine Entscheidungen blind. Wer ihn kennt, trifft sie bewusst.

Network Marketing funktioniert nicht trotz des Vergütungsplans, sondern wegen ihm. Déesse hat seit über 50 Jahren ein Modell am Markt, das für Beraterinnen ohne Vorerfahrung zugänglich ist und gleichzeitig echte Karrierewege bis hin zu Firmenwagen und Altersvorsorge bietet. Das ist kein Zufall – das ist Systemdesign, das über Jahrzehnte funktioniert.

Rock it!
Dein Willi

PS: So gewann ich +800 Erstlinien bei Fitline.