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Der Jetaso Vergütungsplan: Was verdient man als Berater in welcher Stufe im Marketingplan?

Als JeTaSo™-Partner erhältst du 25 % Direktprovision auf alle deine eigenen Produktverkäufe – und darüber hinaus gestaffelte Teamprovisionen bis in die sechste Ebene, sobald du Partner aufbaust. Der Einstieg ins Provisionssystem startet bereits ab 50 Karrierepunkten (KP) persönlichem Umsatz, und jede einmal erreichte Stufe bleibt dir dauerhaft erhalten.

Ich beobachte seit Jahren, wie viele JeTaSo™-Interessenten den Vergütungsplan zwar in der Hand halten, ihn aber trotzdem nicht wirklich durchdringen. Nicht weil er kompliziert wäre – sondern weil die meisten nur auf die Direktprovision schauen und dabei vergessen, dass das eigentliche Hebelvolumen im Teambonus steckt. Genau dort, nämlich ab der Stufe Bronze Teamleader, passiert etwas Entscheidendes: Du verdienst nicht mehr nur auf deine eigene Leistung, sondern auf das gesamte Volumen unter dir. Wer das einmal verstanden hat, denkt den Plan anders.

Was sind Karrierepunkte (KP)?

Ein Karrierepunkt entspricht bei den meisten Produkten einem Euro Nettoumsatz. Das Bionail™ Komplettset beispielsweise hat einen Einkaufspreis von 56 € netto und besitzt damit 56 KP. Da die KP direkt an den Produktpreisen hängen, lässt sich der eigene Monats-KP-Stand im Backoffice in Echtzeit ablesen – denn JeTaSo™ zeigt alle Umsätze und verdienten Provisionen sofort im Live-System an.

Auf alle eigenen Produktverkäufe und Direktkundenbestellungen erhältst du als aktiver Partner pauschal 25 % Provision – unabhängig von deiner aktuellen Karrierestufe. Für die Teamprovisionen aus den Ebenen sowie den Teambonus benötigst du ab der Stufe Bronze Teamleader mindestens 100 KP persönlichen Umsatz im jeweiligen Monat.

Die Karrierestufen im Überblick

JeTaSo™ nutzt einen Unilevel-Plan, der bewusst so konstruiert ist, dass niemand durch eine vorübergehend schwächere Periode eine bereits erreichte Stufe wieder verliert. Das schafft Planungssicherheit – und unterscheidet diesen Plan von vielen anderen Strukturen im Network Marketing, bei denen monatliche Mindestvolumina den Rang sichern müssen.

Die folgende Übersicht zeigt alle Stufen, die Qualifikationsbedingung sowie die dazugehörigen Provisions-Prozentsätze je Ebene. Die Zahlen in der Tabelle beziehen sich immer auf Kariererangunterschied – also wie weit die jeweilige Provisionsstufe über deiner Direktebene (Ebene 1) hinausgeht.

Praxis-Beobachtung: Ich sehe oft, dass neue Partner die Tabelle von oben nach unten lesen und dann erschöpft aufhören. Dabei lohnt es sich, bei der eigenen Zielstufe anzufangen und rückwärts zu lesen – das macht die nächste Etappe greifbarer.

StufeQualifikation (direkte Bronze Partner)Ebene 1Ebene 2Ebene 3Ebene 4Ebene 5Ebene 6
Bronze Partner50 KP persönl. Umsatz10 %
Silber Partner3 direkte Bronze Partner10 %2 %
Gold Partner5 direkte Bronze Partner10 %2 %3 %
Teamleader10 direkte Bronze Partner10 %2 %3 %4 %
Bronze Teamleader20 direkte Bronze Partner10 %2 %3 %4 %5 %
Silber Teamleader30 direkte Bronze Partner10 %2 %3 %4 %5 %6 %

Zusätzlich zu den Ebenenprovisionen kommt ab Bronze Teamleader der Teambonus hinzu – und dieser Bonus ist es, der langfristig den größten Unterschied macht.

Der Teambonus: Wo der Hebel wirklich liegt

Der häufigste Irrtum, den ich immer wieder korrigiere: Die meisten denken, der Teambonus sei ein netter Zusatz – dabei ist er für viele der größte Einkommenstreiber im gesamten Plan.

Ab der Stufe Bronze Teamleader erhältst du 1 % Teambonus auf alle Karrierepunkte, die unter dir entstehen – und zwar bis hinunter zum nächsten Bronze Teamleader (oder einer höheren Stufe) in deiner Linie. Das klingt zunächst nach wenig. Bei einem aktiven Team mit 3.000 KP monatlichem Volumen sind das bereits 30 € zusätzlich pro Linie. Bei 30.000 KP Teamvolumen sind es schon 300 € – nur aus diesem einen Prozent.

Ab Silber Teamleader steigt der Teambonus auf 2 % auf alle KP bis zum nächsten Bronze Teamleader. Dazu kommt noch einmal 1 % auf das gesamte Volumen des nächsten Bronze Teamleaders – und das wiederum bis zur nächsten höheren Stufe in der Tiefe. Das schafft ein mehrstufiges Bonus-System, das mit wachsendem Team exponentiell an Kraft gewinnt.

Konkret bedeutet das: Ein Silber Teamleader verdient nicht nur auf sein direktes Umfeld, sondern auf tiefe Teamstrukturen, die sich selbst replizieren. Sobald sich unter dir weitere Bronze Teamleader entwickeln, die wieder ihr eigenes Volumen aufbauen, läuft dieser Bonus automatisch mit.

Eine dynamische Kompression sorgt zusätzlich dafür, dass Partner, die sich auf bestimmten Ebenen nicht für die Provision qualifizieren, deren Provisionspunkt eine Ebene nach oben schieben – sodass du als aktiver Partner keine toten Ebenen erlebst, sondern immer das aktivste Volumen vergütet bekommst.

Stufen Senior President: Ab wann spricht man von ernstem Einkommen?

Ab der Stufe Senior President 50K betritt man eine andere Liga. Diese Stufe steht für ein monatliches Teamvolumen von 50.000 KP und aufwärts – und genau hier startet auch das JeTaSo™ Premium Mercedes Autoprogramm. Das Fahrzeug stellt JeTaSo™ direkt zur Verfügung, sobald die Qualifikation dauerhaft erfüllt ist.

Die höheren Präsidenten-Stufen lauten:

  • Senior President 50K – Monatliches Teamvolumen: ~50.000 KP
  • Senior President 100K – Monatliches Teamvolumen: ~100.000 KP
  • Senior President 500K – Monatliches Teamvolumen: ~500.000 KP

Ein Muster, das ich so oder ähnlich schon viele Male begleitet habe: Partner, die die Senior-President-Stufen anvisieren, bauen nicht einfach mehr Direktpartner auf – sie arbeiten gezielt daran, selbst Bronze Teamleader in ihren Linien zu entwickeln. Das ist der Unterschied zwischen einem breiten und einem tiefen, stabilen Teamvolumen.

Was verdient man konkret pro Stufe?

Zahlen sind immer Beispielrechnungen, da der tatsächliche Verdienst direkt von der Produktwahl und dem Aktivitätsniveau der Partner abhängt. Die folgende Übersicht zeigt typische Einkommensbereiche pro Stufe – als Orientierung, kein Garantieversprechen.

StufeTypischer monatlicher Verdienst (Schätzbereich)Hauptquelle
Bronze Partner30 – 100 €Direktprovision Eigenumsatz
Silber Partner80 – 250 €Direktprovision + Ebene 2
Gold Partner150 – 500 €+ Ebene 3
Teamleader300 – 1.000 €+ Ebene 4
Bronze Teamleader500 – 2.000 €+ Ebene 5 + 1 % Teambonus
Silber Teamleader1.000 – 5.000 €+ Ebene 6 + 2 % / 1 % Teambonus
Senior President 50K2.000 – 10.000 €+Volles Ebenensystem + Teambonus + Autoleistung
Senior President 100K5.000 – 20.000 €+Tiefe Teamstruktur, mehrere Linien

Diese Spannbreiten zeigen, was rechnerisch möglich ist – je nachdem, wie viele aktive Direktpartner und Teamlinien im jeweiligen Monat performen. Die tatsächlichen Zahlen variieren je nach Produktwahl und Teamaktivität.

Was den Unterschied bei der Zielerreichung macht

Über die Jahre hinweg, in denen ich viele Partner durch verschiedene Vergütungspläne begleitet habe, zeigt sich ein klares Muster: Der Verdienst wächst nicht linear mit der Anzahl der Direktpartner, sondern sprunghaft – immer dann, wenn ein weiterer Bronze Teamleader im eigenen Team entsteht.

Der Grund dafür ist mathematisch: Ein neuer Bronze Teamleader bedeutet, dass sein gesamtes Teamvolumen ab diesem Moment in deinen Teambonus-Pool einläuft. Das verdoppelt oder verdreifacht das wirksame Volumen, ohne dass du selbst mehr tun musstest. Wer das versteht, investiert Energie nicht breit in möglichst viele Erstpartner, sondern tief in die Entwicklung einzelner Schlüsselpersonen.

Ein konkretes Beispiel aus der Praxis – als Muster, das ich so schon viele Male gesehen habe: Ein Silber Teamleader mit drei aktiven Bronze Teamleadern darunter, von denen jeder ein eigenes 5.000 KP Monatsvolumen aufbaut, erzielt allein aus dem 2 % Teambonus auf diese drei Linien 300 € monatlich zusätzlich – plus die 1 %-Komponente auf das Volumen jedes dieser Bronze Teamleader bis in die nächste Tiefe. Das summiert sich schnell auf einen vierstelligen Betrag, der passiv einläuft.

Wer ausschließlich auf Direktprovisionen fokussiert ist, deckt nur einen Bruchteil des möglichen Einkommenspotenzials ab. Der Teambonus ist die eigentliche Rendite auf Teamentwicklung – und er läuft weiter, auch wenn du selbst gerade weniger aktiv bist.

Das Auto-Programm im Vergütungsplan

JeTaSo™ integriert zwei Fahrzeugstufen direkt in den Marketingplan, damit Mobilität kein privates Budget-Thema bleibt:

Stufe 1 – Extra Auto Bonus:
Sobald du 4.000 KP monatlich mit deinem Team erreichst, zahlt JeTaSo™ dir 100 € Auto-Bonus zusätzlich auf die Provisionsabrechnung. Dieser Bonus gilt für die Nutzung eines Fahrzeuges wie etwa dem Opel Corsa im Leasing.

Stufe 2 – Premium Mercedes Autoprogramm:
Ab Senior President 50K stellt JeTaSo™ direkt ein Mercedes-Fahrzeug zur Verfügung. Voraussetzungen dafür sind: Gewerbeschein, Bonität und eine aktive JeTaSo™-Partnerlizenz.

Das Autoprogramm ist kein Bonus-Versprechen auf Basis von Punkten, sondern ein konkretes Sachleistungsmodell – das macht es im Vergütungsplan besonders greifbar für Partner, die ein Business-Fahrzeug als Ziel vor Augen haben.

Wie Partner typischerweise durch die Stufen gehen

Ein Verlauf, den ich so oder ähnlich schon viele Male begleitet habe: Der Start passiert fast immer als Bronze Partner mit dem eigenen Produktumsatz und ein bis zwei Direktpartnern. Die ersten Provisionen bewegen sich zwischen 30 und 80 €, und viele fragen sich in dieser Phase, ob sich der Aufwand lohnt.

Was dann passiert, wenn jemand konsequent weitermacht, folgt einem erkennbaren Muster. Die Stufe Silber Partner kommt oft schneller als erwartet, weil die ersten drei Direktpartner häufig aus dem nächsten persönlichen Umfeld starten und selbst anfangen, Produkte zu verkaufen. Das Einkommen verdoppelt sich dabei nicht – es verändert sich in seiner Logik, weil nun Ebene 2 zum ersten Mal etwas ausschüttet.

Der eigentliche Schub kommt dann zwischen Gold Partner und Teamleader, also beim Aufbau von 5 auf 10 Direktpartner. Hier beginnt der Verdienst aus Ebene 4 zu laufen, und viele Partner erleben zum ersten Mal, dass ihr Einkommenswachstum schneller läuft als ihr persönlicher Arbeitseinsatz. Das ist der Moment, in dem das Modell für sie real wird.

Ab Bronze Teamleader – also ab 20 direkten Bronze Partnern – tritt der Teambonus in Kraft. Wer diese Stufe erreicht, denkt den Plan meistens anders, weil auf einmal das Volumen unter ihm genauso zählt wie das eigene.

Wie funktioniert die dynamische Kompression?

Ein Blick auf verschiedene Vergütungspläne zeigt: Die dynamische Kompression ist keine Selbstverständlichkeit – und bei JeTaSo™ ist sie ein echter Vorteil gegenüber starren Ebenenstrukturen.

Was sie konkret tut: Wenn ein Partner auf einer bestimmten Ebene in deiner Linie nicht aktiv ist und sich nicht für seine Ebenenprovisionen qualifiziert, dann wandert sein Provisionspunkt automatisch eine Ebene nach oben – zu dir. Das bedeutet, du verlierst kein Volumen durch inaktive Partner in der Mitte deiner Struktur. Das aktive Volumen rutscht stattdessen in deine nächste erreichbare Ebene hoch.

Ohne diese Funktion würde ein inaktiver Silber Partner in Ebene 3 deiner Struktur blockieren, dass du auf das Volumen darunter zugreifen kannst. Mit Kompression bleibt das Einkommenspotenzial erhalten, auch wenn die Teamstruktur nicht gleichmäßig aktiv ist. Für Partner, die über mehrere Linien hinweg aufbauen, ist das ein Stabilitätsmerkmal, das ich bei mehreren anderen Unilevel-Plänen in dieser Form nicht gefunden habe.

Steuer und Provisionsauszahlung: Was du wissen solltest

JeTaSo™ zahlt Provisionen in Echtzeit ins sogenannte eWallet aus. Von dort lässt sich das Guthaben jederzeit auszahlen. Das System zeigt alle Umsätze und verdienten Beträge live an, sodass kein Monatsende abgewartet werden muss, um zu sehen, was gerade verdient wurde.

Steuerlich gelten alle Einnahmen aus dem JeTaSo™-Vergütungsplan als Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit, da Partner auf gewerblicher Basis tätig sind. Das bedeutet: Je nach Umsatzhöhe greift die Gewerbesteuerpflicht, und es gelten die üblichen Pflichten zur Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR) oder Bilanzierung. Wer als Partner Provisionen über der Kleinunternehmergrenze erzielt, führt Umsatzsteuer ab und stellt Ausgangsrechnungen an JeTaSo™.

In meiner Praxis beobachte ich häufig, dass Partner die steuerliche Seite unterschätzen – nicht weil sie das Thema ignorieren, sondern weil sie anfangs noch keine Beratung in Anspruch nehmen. Wer frühzeitig mit einem Steuerberater klärt, wie Betriebsausgaben abzusetzen sind, hat dauerhaft einen Vorteil.

Was 16 Jahre Branchenerfahrung über Vergütungspläne lehren

Nach 16 Jahren in dieser Branche ist mir klar: Die meisten Menschen scheitern nicht am Vergütungsplan. Dabei liegt das Missverständnis genau dort begraben.

Ein Vergütungsplan ist kein Einkommensmechanismus, der von selbst läuft. Er ist ein Multiplikator. Was er multipliziert, ist das, was du hineinträgst – nämlich aktive Partner, die selbst aktiv bleiben. Solange nur du selbst Umsatz machst, verdienst du Direktprovision. Erst wenn unter dir Menschen entstehen, die selbst wieder Direktpartner aufbauen, beginnt der Plan, sein volles Potenzial zu entfalten.

Das klingt trivial. Es ist aber der Grund, warum zwei Partner mit exakt demselben Plan vollkommen unterschiedliche Einkommensergebnisse erzielen. Der eine bleibt auf Ebene Bronze Partner, weil er ausschließlich selbst verkauft. Der andere entwickelt früh drei bis fünf aktive Linien – und baut damit die Basis für alle Ebenenprovisionen und den Teambonus gleichzeitig.

Was mich nach all den Jahren noch immer beeindruckt: JeTaSo™ hat mit dem Nicht-Rückstufungs-Prinzip einen psychologischen Hebel eingebaut, den viele unterschätzen. Wenn du weißt, dass deine Stufe dauerhaft erhalten bleibt, arbeitetest du anders. Ruhiger. Langfristiger. Ohne den Druck, einen Monat zu retten, weil sonst der Rang verfällt. Das ist eine konstruktive Entscheidung im Plandesign, die sich direkt auf die Kontinuität der Partner auswirkt.

FAQ

Was ist der Unterschied zwischen KP und Euro Verdienst?

KP (Karrierepunkte) ist die Rechenwährung im Plan – 1 KP entspricht bei den meisten Produkten 1 € Nettoumsatz. Der tatsächliche Euro-Verdienst ergibt sich dann aus dem Provisionssatz, den du auf die jeweiligen KP erhältst.

Wenn du als Bronze Partner 500 KP Teamvolumen in Ebene 1 erzeugst, erhältst du 10 % davon – also 50 €. Wenn dein Silber-Partner-Status ebenfalls Ebene 2 mit 800 KP aktiviert, kommen nochmals 2 % = 16 € dazu. Die KP sind also die Mengenbasis – der Prozentsatz entscheidet dann, wie viel davon bei dir landet.

Wann verliert man eine Karrierestufe wieder?

Nie. Das ist einer der Grundsätze, auf denen JeTaSo™ den Marketingplan aufgebaut hat. Einmal erreichte Stufen bleiben dauerhaft erhalten, unabhängig vom monatlichen Umsatz.

In der Praxis bedeutet das: Wer im Monat weniger aktiv ist – wegen Urlaub, Krankheit oder privaten Phasen – verliert trotzdem nicht das, was er sich aufgebaut hat. Für den Teambonus und die Ebenenprovisionen ab Bronze Teamleader braucht man zwar 100 KP persönlichen Umsatz im jeweiligen Monat, damit diese Vergütungskomponenten aktiviert sind. Die Stufe selbst jedoch bleibt stehen, egal was passiert. Das unterscheidet diesen Plan von vielen anderen Strukturen, bei denen monatliche Mindestvolumina den Rang direkt gefährden.

Wie viele direkte Partner brauche ich für den Teambonus?

Der Teambonus startet ab der Stufe Bronze Teamleader, also ab 20 direkten Bronze Partnern in der ersten Ebene.

In meiner täglichen Arbeit mit Partnern sehe ich immer wieder, dass dieser Schwellenwert zunächst unrealistisch klingt – bis jemand erkennt, dass es nicht um 20 permanente Vollzeit-Aktive geht, sondern um 20 einmalig registrierte und mindestens einmal aktive Bronze Partner. Sobald diese Qualifikation erfüllt ist und du selbst im jeweiligen Monat 100 KP erreichst, läuft der 1 % Teambonus auf das gesamte Volumen unter dir bis zur nächsten qualifizierten Stufe. Bei 5.000 KP Teamvolumen wären das 50 €. Bei 20.000 KP bereits 200 € – allein aus diesem einen Prozent.

Ab welchem Monatsumsatz brauche ich ein Gewerbe?

In Deutschland greift die Gewerbesteuerpflicht ab Überschreiten des Freibetrags von 24.500 € Jahresgewinn. Darunter fällt zwar keine Gewerbesteuer an, aber eine gewerbliche Anmeldung ist trotzdem ab dem ersten Cent Provisionseinnahmen rechtlich nötig, da selbstständige Vertriebstätigkeit per Definition eine gewerbliche Tätigkeit darstellt.

Die Kleinunternehmerregelung greift bis 22.000 € Jahresumsatz (ab 2025: geplant 25.000 €) und befreit von der Umsatzsteuerpflicht. Konkret bedeutet das: In den ersten Monaten, wenn die Provisionen noch im unteren dreistelligen Bereich liegen, reicht ein Gewerbe beim Ordnungsamt und eine einfache EÜR für die Steuererklärung aus.

Verdient man auch auf Kundenbestellungen der eigenen Partner?

Ja. Die Ebenenprovisionen gelten nicht nur für Umsätze, die Direktpartner selbst generieren, sondern auch für direkte Kundenbestellungen dieser Partner.

Das ist ein wichtiges Detail im Plan: Wenn dein Direktpartner selbst aktive Endkunden hat, die regelmäßig bestellen, fließt dieses Kundenvolumen in deine Ebene 1 ein und wird mit 10 % vergütet – genauso wie sein eigener persönlicher Umsatz. Für Ebene 2 gilt dasselbe Prinzip: Das Kundenvolumen der Partner deiner Partner zählt mit. Dadurch entsteht ein Einkommensstrom, der unabhängig davon läuft, ob deine Direktpartner selbst gerade aktiv neue Strukturen aufbauen.

Wie schnell kann man Senior President 50K erreichen?

Es gibt JeTaSo™-Partner, die diese Stufe innerhalb von 24 Monaten erreicht haben – das Karrieremagazin dokumentiert entsprechende Beispiele. Das setzt voraus, dass aktiv mehrere Linien parallel aufgebaut werden und jede dieser Linien eigenständige Teamvolumina entwickelt.

Ein typischer Verlauf: Bronze Partner im ersten Monat, Silber im zweiten bis vierten Monat, Teamleader nach drei bis sechs Monaten – und ab dort hängt die Geschwindigkeit Richtung Senior President 50K vor allem davon ab, wie viele der Direktpartner selbst aktiv Teamlinien entwickeln. Das Erreichen von 50.000 monatlichem Teamvolumen ist kein Einzelpersonenleistung, sondern das Ergebnis von mehreren aktiven Linien gleichzeitig.

Gibt es Unterschiede zwischen dem deutschen und österreichischen Markt?

JeTaSo™ ist in über zehn Ländern aktiv, und der Vergütungsplan gilt grundsätzlich international nach denselben Regeln. Die Karrierepunkte, Provisionssätze und Stufenqualifikationen unterscheiden sich nicht nach Land.

Was sich unterscheidet, ist die steuerliche Behandlung. In Österreich gelten andere Schwellenwerte für die Kleinunternehmerregelung und andere Pflichten zur Sozialversicherung (SVA). Ein selbstständiger Vertriebspartner in Österreich meldet sich bei der Wirtschaftskammer an, zahlt GSVG-Beiträge ab Überschreiten der Versicherungsgrenze und führt Umsatzsteuer ab, sofern er nicht unter der Kleinunternehmergrenze von 35.000 € Jahresumsatz bleibt.

Muss ich ein Start-Pack kaufen, bevor ich Provisionen verdienen kann?

Nein. Der Provisionsverdienst setzt kein verpflichtendes Start-Pack voraus. Wer als gewerblicher Partner starten will, legt zunächst ein VIP-Kundenkonto an und führt dann ein Upgrade auf den Partnerstatus durch.

Das Partner Start Pack ist zwar erhältlich und enthält Produktmuster sowie Starter-Materialien, es ist aber keine Pflichtvoraussetzung für das Verdienen von Provisionen. Die Provisionslogik startet technisch ab dem ersten aktiven KP – egal, ob mit oder ohne Starter-Paket. In der Community taucht genau diese Frage regelmäßig auf, und dabei zeigt sich, dass viele Interessenten den Einstieg als günstiger erleben als erwartet, weil keine zwingenden Vorabinvestitionen nötig sind.

Was ist der Unterschied zwischen Partner und Business Builder?

Beide erhalten Provisionen nach demselben Karriereplan. Der Begriff Business Builder beschreibt eher die Intensität und Zielsetzung – nämlich aktiv Karriereplan-Stufen zu erklimmen und 5.000 bis 10.000 € monatlich als Karriere-Alternative anzupeilen – während der Begriff Partner auch Teilzeitaktive oder reine Nebenverdienstler einschließt.

Technisch gesehen gilt für beide exakt dieselbe Provisionsstruktur, dieselben Qualifikationsbedingungen und derselbe Zugang zum Backoffice. Der Unterschied liegt ausschließlich in der persönlichen Zielsetzung und dem damit verbundenen Aktivitätsniveau – nicht im vertraglichen Status oder in gesonderten Provisionsregeln.

Kann ich als JeTaSo-Partner auch in anderen Ländern verkaufen?

Ja. JeTaSo™ ist in über zehn Ländern vertreten, und die Partnerwebsite inklusive Webshop steht international zur Verfügung. Das bedeutet: Du kannst Kunden oder Partner in anderen Ländern gewinnen, sofern JeTaSo™ dort aktiv ist.

Für den Vergütungsplan gilt dabei, dass das Volumen aus anderen Ländern genauso in deine KP-Abrechnung einfließt wie heimisches Volumen. Der häufigste Irrtum, den ich zu dieser Frage korrigiere: Viele denken, das internationale Geschäft erfordere eine separate Lizenz oder einen anderen Vertrag – das trifft nicht zu. Deine bestehende Partnerlizenz gilt für alle Länder, in denen JeTaSo™ verfügbar ist.

Wenn die Zahlen sitzen, läuft das Modell

Was mich nach all den Jahren in dieser Branche immer noch fasziniert: Der Vergütungsplan ist nicht das, was das Einkommen schafft – er ist das, was das Einkommen fair verteilt, sobald Bewegung im System ist. Die meisten lesen den Plan und denken in Stufen. Wer wirklich versteht, wie KP, Ebenenprovision und Teambonus zusammenspielen, denkt in Volumen.

Und genau dort liegt der Unterschied zwischen jemandem, der Provisionen verdient, und jemandem, der ein System aufgebaut hat, das für ihn arbeitet.

Rock it!
Dein Willi

PS: So gewann ich +800 Erstlinien bei Fitline.