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Jetaso Vergütungsplan: Wieviel Verdienst als Berater in welchen Stufen?

Als Jetaso-Berater verdienst du Provisionen auf Kunden- und Teameinkäufe – direkt, transparent und in Echtzeit ausgezahlt. Die Höhe hängt davon ab, in welcher Stufe du dich befindest: Als einfacher Partner startest du mit einem Rabatt von 25 % auf Produkte und Provisionen auf deinen Direktumsatz. Wer in den Business Builder aufsteigt, kann laut Jetaso zwischen 5.000 und 10.000 Euro monatlich generieren.

Ich begleite seit 16 Jahren Menschen in dieser Branche – und der Jetaso-Vergütungsplan gehört zu den transparenteren Systemen, die ich in dieser Zeit analysiert habe. Nicht weil er besonders außergewöhnlich ist, sondern weil er sich konsequent auf eines konzentriert: Produktumsatz belohnen, nicht leere Strukturen. Das ist der Unterschied, der in der Praxis zählt. Wer die Mechanik versteht, kann gezielt planen – anstatt im Dunkeln zu tappen.

Vier Positionen im System

Jetaso unterscheidet klar zwischen vier Rollen, die unterschiedliche Ziele und Verdienstmöglichkeiten haben:

PositionZielgruppeVerdienstmöglichkeit
KundeGelegenheitskäuferKein Verdienst
VIP-KundeStammkäufer mit Rabattnutzung25 % Produktrabatt
PartnerNebenverdienst-EinsteigerProvisionen + Produktrabatt
Business BuilderKarriereorientierte Berater5.000–10.000 € monatlich möglich

Jeder neue Berater legt zunächst ein VIP-Kundenkonto an. Danach folgt das Upgrade zur gewerblichen Partnerschaft – inklusive Partner-Start-Pack aus dem Shop.

Die Tabelle zeigt auf den ersten Blick das Grundprinzip. In meiner Arbeit mit Partnern sehe ich aber immer wieder, dass viele die Zahlen falsch einordnen: Sie vergleichen die Positionen miteinander, anstatt zu fragen, welche zu ihrem aktuellen Zeitinvestment passt.

Was Partner tatsächlich verdienen

Die Provisionsstufen im Überblick

Der Jetaso-Vergütungsplan schüttet Provisionen über mehrere Ebenen aus, da er auf einem mehrstufigen Direktvertriebsprinzip basiert:

  • Ebene 1 (direkte Partner): 10 % Provision auf deren Produktumsatz
  • Ebenen 2 bis 6: 5 % Provision auf den jeweiligen Umsatz dieser Ebene
  • Jetaso Family Programm: 21 % in Ebene 1 bis 17 % in Ebene 6 möglich
  • Family Bonus on Top: zwischen 50 und 5.000 Euro zusätzlich

Sobald du also ein Team aufbaust, verdienst du nicht nur auf deinen eigenen Umsatz, sondern auch auf den deiner eingeschriebenen Partner – bis in die sechste Ebene hinein. Das ist der Hebel, der im Business Builder Programm die großen Zahlen ermöglicht.

Der häufigste Irrtum, den ich zu diesem Thema immer wieder korrigiere: Viele glauben, die Provisionshöhe hängt primär davon ab, wie viele Partner sie einschreiben. Das ist falsch.

Jetaso zahlt ausdrücklich keine Kopfprämie für das bloße Anwerben neuer Partner. Die Provision entsteht nur dann, wenn Produktumsatz generiert wird. Das ist nicht nur rechtlich wichtig, sondern auch praktisch: Wer viele Partner einschreibt, die nichts kaufen und nichts verkaufen, verdient nichts – unabhängig von der Größe seiner Struktur.

Diese Unterscheidung verändert die Herangehensweise komplett. Denn der Fokus liegt damit immer auf aktivem Produktumsatz – sowohl beim eigenen Kunden als auch im Team. Wer das versteht, baut sein Business stabiler auf als jemand, der nur auf Partnerzahlen schaut.

Für den Leser bedeutet das konkret: Nicht die Anzahl der Partner ist die entscheidende Kennzahl, sondern deren monatlicher Aktivitätsumsatz. Ein Partner, der regelmäßig kauft und weiterempfiehlt, ist mehr wert als zehn eingeschriebene Karteileichen.

Echtzeit-Auszahlung als Besonderheit

Jetaso zahlt verdiente Provisionen über ein modernes Echtzeit-Auszahlungssystem direkt aus. Das bedeutet: Kunden- und Partnerumsätze erscheinen sofort im Backoffice – und lassen sich sofort auf das eigene Konto überweisen, ohne Wartezeit bis Monatsende.

Diese Transparenz hat einen praktischen Vorteil, weil sie sofort sichtbar macht, welche Aktivitäten tatsächlich Umsatz erzeugen.

Wie der Karriereplan aufgebaut ist

Start: Partner-Position

Als Partner im Einstiegsniveau arbeitest du entweder als Challenge-Coach oder baust ein kleines Berater-Team auf. Die Basis ist das Partner-Start-Pack, das du einmalig im Shop erwirbst. Danach erhältst du:

  • Zugang zum Partner-Backoffice
  • Deine eigene Partnerwebsite mit integriertem Webshop
  • Zugang zu Trainings und Coachings
  • Das JeTaSo eWallet für Echtzeit-Auszahlungen
  • Die Berechtigung, an Incentives (Auto, Reisen, Boni) teilzunehmen

Das Ziel auf dieser Stufe ist ein Nebenverdienst von einigen hundert Euro monatlich – durch eigene Produktverkäufe und das Einschreiben erster Partner.

Ein Muster, das ich so oder ähnlich schon viele Male begleitet habe: Der Start läuft oft besser als erwartet, weil die ersten Kunden aus dem direkten persönlichen Umfeld kommen. Dann folgt ein Plateau, weil dieses Umfeld ausgeschöpft ist.

Wer an diesem Punkt weitermacht, baut den Übergang zur nächsten Stufe. Wer aufhört, bleibt auf dem Einstiegsniveau oder gibt komplett auf. Der Unterschied zwischen beiden Gruppen ist selten die Methode – sondern die Entscheidung, auch dann weiterzumachen, wenn der schnelle Anfangserfolg vorbei ist.

Was dabei oft unterschätzt wird: Die ersten zwei bis drei Monate im Partnerprogramm sind keine Verdienstphase, sondern eine Lernphase. Wer das weiß, geht gelassener damit um – und bleibt länger im System aktiv.

Das zeigt sich auch in konkreten Zahlen: Partner, die ihre ersten 90 Tage konsequent durcharbeiten, erzielen deutlich stabiler wiederkehrende Umsätze als jene, die nach dem ersten Monat die Intensität drosseln. Das lässt sich aus der Begleitung vieler Einsteiger klar ablesen.

Business Builder: Der Vollzeit-Karrierepfad

Das Business Builder Programm ist der zweite und ambitioniertere Karrierepfad, weil er auf vollständigen Teamaufbau mit aktiven Umsatzstrukturen ausgelegt ist. Jetaso beschreibt diesen Pfad mit fünf einfachen Grundregeln, die für jeden umsetzbar sind.

Das Einkommensziel auf diesem Niveau liegt zwischen 5.000 und 10.000 Euro monatlich. Das setzt eine aktive Downline über mehrere Ebenen voraus, da die Provisionen aus Ebene 1 bis 6 zusammenlaufen.

Senior President 100K

Im Karrieremagazin dokumentiert Jetaso den Aufstieg zur Senior-President-Position mit einem Einkommenspotenzial von 100.000 Euro Jahreseinkommen – erzielt innerhalb von 24 Monaten nach dem Start eines Vertriebspartners. Das ist die obere Karrierestufe, die öffentlich kommuniziert wird.

Das Autoprogramm als Incentive

Voraussetzungen und Ablauf

Neben dem direkten Provisionsverdienst bietet Jetaso ein Autoprogramm für aktive Partner aus Deutschland. Die Voraussetzungen:

  • Gewerbeschein
  • Nachgewiesene Bonität (gegebenenfalls mit Bürgen)
  • Aktive JeTaSo-Partnerlizenz

Wer monatlich 4.000 KP (Karrierepunkte) mit dem Team erreicht, erhält zusätzlich einen monatlichen Auto-Bonus von 100 Euro auf die Provisionsabrechnung. Als Beispielfahrzeug kommuniziert Jetaso einen Opel Corsa mit einer Leasingrate von 132 Euro netto monatlich inklusive Wartung und Inspektion.

Der Blick über viele Firmen und Jahre hinweg zeigt: Autoprogramme sind in der Network-Marketing-Branche weit verbreitet, aber unterschiedlich strukturiert.

Bei Jetaso ist das Autoprogramm an konkrete Teamvolumen-Ziele geknüpft – nicht an persönliche Umsatzziele allein. Das hat einen wichtigen Effekt, weil es Partner motiviert, ihr Team aktiv zu halten, anstatt nur den eigenen Umsatz zu optimieren.

Was ich in der Praxis beobachte: Partner, die das Autoprogramm als konkretes Ziel setzen, bauen ihr Team schneller auf als jene, die abstrakt von Einkommenszielen sprechen. Ein Auto ist greifbar. 100.000 Euro Jahreseinkommen klingen für einen Einsteiger abstrakt – ein konkretes Auto mit kalkulierbaren Kosten nicht.

Das macht das Jetaso-Autoprogramm zu einem psychologisch wirksamen Motivationsinstrument. Ob es für den eigenen Karriereplan sinnvoll ist, hängt dabei von der eigenen Situation ab: Wer ohnehin ein Auto leasen möchte, kann damit zwei Ziele verbinden.

Produktumsatz als Grundlage aller Provisionen

Warum Produktauswahl die Provision beeinflusst

Der Jetaso-Vergütungsplan basiert ausschließlich auf Produktumsatz, daher beeinflusst auch die Produktwahl, welche Provisionshöhe tatsächlich realistisch ist. Das Sortiment umfasst mehrere Linien:

  • Orgaderm Health & Beauty: Bioaktives Daily Elixir, 25 ml pro Tag
  • Orgaderm Weight Control: 30-Tage-Gewichtsmanagement-Programm
  • Orgaderm Junior Daily Elixir: Nahrungsergänzung für Kinder und Jugendliche
  • Orgaderm Hair Repair System: Haarpflege von innen
  • Bionail Repair System: Bioaktive Nagelpflege

Verbrauchsprodukte wie das Daily Elixir erzeugen wiederkehrenden monatlichen Umsatz, weil Kunden sie täglich konsumieren. Einmalig verwendbare Produkte wie das Weight-Control-Programm erzeugen dagegen vor allem Erstkäufe und Neukunden. Beides hat seinen Platz im Provisionssystem – aber mit unterschiedlichen Auswirkungen auf den regelmäßigen Monatsumsatz.

Ein Muster, das ich so schon viele Male gesehen habe: Berater, die hauptsächlich Weight-Control-Kunden bedienen, haben in der Anfangsphase oft höhere Umsätze – weil dieses Produkt starke Ergebnisse zeigt und viele Empfehlungen generiert. Auf Dauer aber bauen jene Partner stabilere Einkommensstrukturen, die auch das Daily Elixir in ihrem Kundenstamm verankern, da es monatlich wiederkehrend bestellt wird.

Steuerliche Einordnung

Provisionen aus dem Jetaso-Vergütungsplan stellen gewerbliche Einkünfte dar, sofern du als Partner gewerblich tätig bist. Das gilt sowohl für direkte Verkaufsprovisionen als auch für Teamprovisionen aus nachgelagerten Ebenen. Die Auszahlung erfolgt auf ein eigenes eWallet, das du selbst verwaltest.

In meiner täglichen Arbeit mit Partnern sehe ich immer wieder, dass dieser Punkt in der Startphase unterschätzt wird. Wer monatlich mehrere hundert Euro über Jetaso verdient, sollte frühzeitig mit einem Steuerberater sprechen – damit die Einnahmen korrekt erfasst werden und keine Überraschungen entstehen.

In meiner täglichen Arbeit mit Partnern sehe ich immer wieder, dass der Vergütungsplan zwar gelesen, aber nicht wirklich durchgerechnet wird. Die meisten Partner konzentrieren sich auf die Provisionen der ersten Ebene – und blenden die Tiefen-Provisionen vollständig aus.

Dabei liegt genau dort das Einkommenspotenzial, das den Unterschied zwischen Nebenverdienst und Business macht. Wer versteht, wie sich Provisionen aus Ebene 2 bis 6 akkumulieren, rechnet plötzlich ganz anders – und steckt mehr Energie in den Teamaufbau als in den reinen Direktverkauf.

Konkret: Wer zehn aktive Partner in Ebene 1 hat, die jeweils monatlich 500 Euro Umsatz generieren, verdient aus diesen zehn Partnern allein 500 Euro Provision (10 % auf 5.000 Euro). Dazu kommen die Provisionen aus deren Ebene 1, die nun deine Ebene 2 ist. Das Rechenbeispiel zeigt die Grundmechanik – die tatsächlichen Zahlen variieren je nach Produktwahl und aktivem Monatsumsatz der Partner.

Dieser Multiplikationseffekt ist kein abstraktes Versprechen, sondern schlichte Mathematik. Wer ihn einmal versteht, sieht den Vergütungsplan mit anderen Augen.

Wie du als Berater qualifiziert bleibst

Provisionen aus dem Jetaso-Vergütungsplan erhältst du, sofern du die jeweils notwendige Qualifikation erfüllst. Die genauen Qualifikationsbedingungen pro Ebene und Stufe findest du im aktuell geltenden Vergütungsplan, den Jetaso im Backoffice bereitstellt. Dort sind auch die Bedingungen für Teamprovisionen transparent dokumentiert.

Die AGB für Vertriebspartner regeln außerdem: Die Art und Höhe der Provision richtet sich nach dem zum jeweiligen Zeitpunkt geltenden Vergütungsplan – Jetaso behält sich Anpassungen vor.

Nach 16 Jahren in dieser Branche ist mir klar, dass Vergütungspläne sich ändern. Das ist keine Kritik an Jetaso – das ist branchentypisch. Jedes Unternehmen passt seinen Plan im Laufe der Zeit an, wenn neue Produkte dazukommen, Strukturen wachsen oder regulatorische Anforderungen steigen.

Was das für dich bedeutet: Schreibe nie dein gesamtes Business auf eine einzelne Provisionsstufe fest. Wer sein Einkommen auf breiter Basis aufbaut – über mehrere Ebenen, über verschiedene Produktlinien, über einen stabilen Endkundenstamm – ist unabhängiger von einzelnen Planänderungen.

Das klingt technisch, hat aber praktische Konsequenz. Partner, die von Beginn an sowohl Endkunden als auch Teampartner aufbauen, reagieren auf Planänderungen deutlich entspannter als jene, die nur auf einer einzigen Ebene verdienen. Diese Diversifikation ist der stabilste Schutz gegen Überraschungen.

Ich empfehle deshalb: Lies den Vergütungsplan regelmäßig durch – nicht nur beim Einstieg. Was du beim Start lernst, beschreibt oft nicht mehr exakt das, was sechs Monate später gilt.

FAQ

Wie viel verdient man am Anfang als Jetaso-Partner?

In den ersten Monaten liegt der Verdienst typischerweise zwischen einigen hundert Euro, weil zunächst vor allem der eigene Kundenstamm aufgebaut wird. Ein regelmäßiges Nebeneinkommen entsteht dann, wenn sich ein aktiver Stamm aus Wiederholungskäufern entwickelt.

Beim Einstieg generieren die meisten Partner ihren ersten Umsatz über direkte Produktempfehlungen im persönlichen Umfeld. Die 10 % Provision aus Ebene 1 des Teams kommen erst dazu, sobald eigene Partner aktiv kaufen und verkaufen. Wer monatlich drei bis fünf aktive Kunden betreut und gleichzeitig erste Partner einschreibt, kann innerhalb von zwei bis drei Monaten auf ein regelmäßiges Zusatzeinkommen im dreistelligen Bereich kommen. Die genauen Zahlen hängen dabei vom gewählten Produkt und dem jeweiligen Aktivitätsniveau ab.

Was ist der Unterschied zwischen Partner und Business Builder?

Der Partner-Pfad zielt auf ein Nebeneinkommen von einigen hundert Euro monatlich ab, während der Business Builder auf 5.000 bis 10.000 Euro monatliches Einkommen als vollwertige Karrierealternative ausgerichtet ist.

Der strukturelle Unterschied liegt im Teamaufbau. Im Partner-Programm arbeitest du primär mit direkt eingeschriebenen Kunden und einem kleinen eigenen Team. Im Business Builder Programm liegt der Fokus auf dem Aufbau aktiver Teamstrukturen über mehrere Ebenen, damit die Tiefen-Provisionen aus Ebene 2 bis 6 tragen. Das Business Builder Programm beinhaltet laut Jetaso fünf einfache Grundregeln und ist für jeden umsetzbar. In der Momentum-Macher-Gruppe taucht genau diese Frage regelmäßig auf – und dabei zeigt sich, dass die meisten Menschen zunächst als Partner starten und dann in den Business Builder wechseln, sobald ihr Team erste stabile Umsätze generiert.

Wie funktioniert die Echtzeit-Auszahlung bei Jetaso?

Ja. Jetaso zahlt Provisionen direkt und umgehend über ein modernes Echtzeit-Auszahlungssystem aus – ohne Wartezeit bis zum Monatsende.

Jeder Umsatz von Kunden und Teampartnern erscheint sofort im persönlichen Backoffice. Von dort aus lässt sich der Betrag jederzeit auf das eigene Konto überweisen. Das JeTaSo eWallet funktioniert dabei als digitale Geldbörse, die du selbst verwaltest. Diese Transparenz hat einen konkreten Effekt auf die Motivation, da du sofort siehst, welche Aktivitäten tatsächlich Einnahmen erzeugen – und welche nicht.

Bis in welche Ebene zahlt Jetaso Teamprovisionen aus?

Jetaso zahlt Teamprovisionen bis in die sechste Ebene aus. In Ebene 1 liegt die Standard-Provision bei 10 %, in den Ebenen 2 bis 6 jeweils bei 5 %.

Im Jetaso Family Programm sind höhere Sätze möglich: Bis zu 21 % in Ebene 1 und bis zu 17 % in den tieferen Ebenen. Dazu kommt der Family Bonus on Top mit 50 bis 5.000 Euro zusätzlich. Welche genauen Prozentsätze für dich gelten, hängt von der jeweiligen Qualifikationsstufe ab, die du im aktuellen Vergütungsplan im Backoffice einsehen kannst.

Muss ich auf meine Jetaso-Provision Steuern zahlen?

Ja. Provisionen aus Jetaso-Tätigkeiten sind in der Regel als gewerbliche Einkünfte zu versteuern, sofern du als Vertriebspartner gewerblich tätig bist.

Das gilt sowohl für Direktverkaufsprovisionen als auch für Teamprovisionen. Die Einordnung als gewerbliche Tätigkeit setzt in Deutschland, Österreich und der Schweiz in der Regel eine Gewerbeanmeldung voraus. Umsatzsteuerliche Pflichten können ab bestimmten Umsatzgrenzen entstehen. Ein häufiger Irrtum, den ich zu dieser Frage korrigiere: Viele Partner gehen davon aus, dass kleine Beträge unter einer Freigrenze automatisch steuerfrei sind. Das ist nicht korrekt – die Freigrenze bezieht sich auf die Umsatzsteuer, nicht auf die Einkommensteuer. Sprich daher frühzeitig mit einem Steuerberater.

Gibt es bei Jetaso einen Bonus für das Anwerben neuer Partner?

Nein. Jetaso zahlt ausdrücklich keine Provision für das bloße Anwerben neuer Partner. Provisionen entstehen ausschließlich auf Produktumsatz.

Das ist in den AGB für Vertriebspartner klar geregelt: Nur wenn eingeschriebene Partner tatsächlich Produkte kaufen oder verkaufen, fließt eine Provision. Diese Regelung schützt das System vor Schneeballstruktur-Mechanismen und stellt sicher, dass Provisionen an echten Warenströmen hängen. Ein typischer Verlauf, den ich schon viele Male begleitet habe: Partner, die das anfangs als Nachteil sehen, verstehen später, dass es genau dieser Fokus auf Produktumsatz ist, der stabile und skalierbare Einnahmen ermöglicht.

Was ist das Jetaso Karrieremagazin und was steht darin zum Verdienst?

Das Jetaso Karrieremagazin ist ein offizielles Firmen-Printmedium, das Karrierewege, Produktlinien und Erfahrungsberichte erfolgreicher Partner dokumentiert. Darin beschreibt Jetaso konkret den Aufstieg zur Senior-President-Position.

Im Karrieremagazin ist unter anderem dokumentiert, wie Partner innerhalb von 24 Monaten die Senior-President-100K-Position erreicht haben – also ein Jahreseinkommen von 100.000 Euro. Das Magazin enthält außerdem Interviews mit den Gründern Leyla und Stefan Sommer sowie Produktbeschreibungen und Karriereperspektiven. Es liefert damit einen kompakten Überblick über das System, geht aber auf konkrete Provisionsstufen nicht im Detail ein – dafür ist der offizielle Vergütungsplan im Backoffice die verbindliche Quelle.

Wie viele Produkte muss ich selbst kaufen, um qualifiziert zu bleiben?

Die Qualifikationsbedingungen für Provisionen und die Mindestabnahme sind im jeweils geltenden Vergütungsplan definiert, den Jetaso im Partner-Backoffice bereitstellt.

Als Orientierung: VIP-Kunden und Partner erhalten einen Produktrabatt von 25 %. Ob ein Eigenverbrauch als Qualifikationsnachweis vorgeschrieben ist, hängt von der jeweiligen Stufe und den aktuellen Planregeln ab. Informiere dich daher direkt über das Backoffice oder bei deinem einschreibenden Berater über die gültigen Mindestvoraussetzungen.

Wann macht das Business Builder Programm Sinn?

Das Business Builder Programm macht dann Sinn, wenn du bereit bist, konsequent ein aktives Team über mehrere Ebenen aufzubauen – und wenn dein Einkommensziel über dem liegt, was reiner Direktverkauf als Partner erzeugen kann.

Nach 16 Jahren in dieser Branche ist mir klar, dass der Business Builder kein Programm für Nebenverdienst-Ziele ist. Wer 300 bis 500 Euro monatlich anstrebt, ist im Partner-Einstiegsprogramm oft besser aufgehoben. Wer dagegen 5.000 Euro und mehr anstrebt, braucht die Hebel des Business Builders: aktive Teamebenen, wiederkehrende Umsätze und die Tiefenprovisionen aus Ebene 2 bis 6. Der Einstieg ist für jeden möglich – aber der Ertrag steigt mit der Konsequenz, mit der das Team aufgebaut und aktiv gehalten wird.

Kann ich mit Jetaso in mehreren Ländern verdienen?

Ja. Jetaso ist in über zehn Ländern vertreten, weshalb Berater auch internationales Teamvolumen generieren können.

Wer Partner in verschiedenen Ländern einschreibt, kann deren Umsatz in die eigene Provisionsstruktur einbinden, sofern Jetaso im jeweiligen Land aktiv ist. Steuerlich ist dabei zu beachten, dass internationales Einkommen in deinem Heimatland grundsätzlich angabepflichtig ist. Die organisatorischen Voraussetzungen für internationale Partnerschaften findest du im Backoffice und in den aktuellen Partnerrichtlinien von Jetaso.

Was du jetzt weißt – und die meisten nicht

Die meisten, die sich den Jetaso-Vergütungsplan ansehen, sehen Prozentsätze und Stufen. Was sie dabei übersehen: Ein Vergütungsplan ist kein Versprechen, sondern eine Mechanik. Ob du davon profitierst, hängt nicht vom Plan ab – sondern davon, wie du ihn nutzt.

Ich habe in 16 Jahren gesehen, wie Menschen mit vermeintlich schlechten Plänen exzellente Einkommen aufgebaut haben – und umgekehrt. Der Plan ist das Spielfeld. Was du darauf machst, entscheidest du.

Rock it!
Dein Willi

PS: So gewann ich +800 Erstlinien bei Fitline.