Life Plus Berater erhalten auf den ersten drei Teamebenen feste Basissätze von 5 bis 25 Prozent sowie auf höheren Führungsstufen einen zusätzlichen Tiefenbonus von 3 bis 12 Prozent. Die monatliche Mindestqualifikation startet bei exakt 40 IP für Basisebenen und steigt bei Führungspositionen auf bis zu 150 IP.
Als Trainer analysiere ich diesen Vergütungsplan seit vielen Jahren in Beratungsgesprächen. Dabei sehe ich regelmäßig, wie Berater die Zahlen isoliert betrachten, anstatt die gekoppelte Provisionskette im System zu verstehen. Dieser Leitfaden schafft vollständige Klarheit über alle Vergütungsstufen und die tatsächlichen Netto-Auszahlungen.
- Basisebenen: 5 Prozent auf Ebene 1, 25 Prozent auf Ebene 2 und 10 Prozent auf Ebene 3.
- Führungsstufen: Zusätzliche 3 bis 12 Prozent Tiefenbonus von Bronze bis Diamant.
- Qualifikationsfilter: Monatlich 40 bis 150 IP Eigenumsatz sichern alle Provisionsansprüche.
Das Vergütungsfundament: So berechnet Life Plus deine Basisprovision
Life Plus berechnet alle Beraterprovisionen auf Basis sogenannter International Points (IP), die jedem einzelnen Produkt fest zugeordnet sind. Diese internationale Punkteeinheit gleicht unterschiedliche Währungen sowie nationale Steuersätze im europäischen Binnenmarkt zuverlässig aus.
In der Praxis entspricht ein IP im DACH-Raum einem Warenwert von rund 1,30 Euro netto. Aus diesem Grund bildet das kumulierte monatliche IP-Volumen das alleinige Fundament für jede einzelne Stufenabrechnung.
Ebene 1: Die Vergütung auf Direktkunden und persönliche Teampartner
Auf alle Umsätze deiner direkt eingeschriebenen Erstlinienpartner zahlt Life Plus konstant 5 Prozent Provision. Voraussetzung für diese Basisausschüttung ist ein monatliches Aktivitätsvolumen von mindestens 40 IP, was einem Netto-Warenwert von etwa 50 bis 70 Euro entspricht.
Dieser Prozentsatz mag auf den ersten Blick gering erscheinen, weil der Plan den Fokus auf echte Einarbeitung legt. Wer Partner lediglich einschreibt, erhält eine kleine Grundvergütung. Sobald du deinen Partnern jedoch hilfst, eigene Kunden zu gewinnen, greift der stärkste Hebel des Plans.
Ebene 2: Der 25-Prozent-Hebel für aktive Strukturunterstützung
Für das gesamte Produktvolumen deiner zweiten Ebene schüttet Life Plus volle 25 Prozent Provision an dich aus. Um diesen überdurchschnittlichen Satz freizuschalten, verlangt das Unternehmen ebenfalls lediglich 40 IP Eigenaktivität im jeweiligen Abrechnungsmonat.
Hier liegt das mathematische Herzstück des gesamten Unilevel-Plans. Das System belohnt damit aktive Ausbildungsarbeit in der Tiefe deiner Organisation. Wenn deine fünf Erstlinien beispielsweise jeweils fünf eigene Kunden betreuen, entsteht auf dieser Ebene der Hauptteil deines Monatseinkommens.
Ebene 3: Zehn Prozent Tiefenvergütung und die Beinanforderung
Auf der dritten Ebene vergütet das System das dortige Einkaufsvolumen mit exakt 10 Prozent Provision. Für diese Vergütungsstufe musst du neben deinen 40 IP Aktivitätsvolumen mindestens drei qualifizierte Beine mit jeweils aktiven Partnern nachweisen.
Sollte eines dieser drei Beine im Abrechnungsmonat inaktiv bleiben, verfällt die Provision dieser dritten Ebene für diesen Zyklus. Das Unternehmen nutzt diesen Schwellenwert als betriebswirtschaftlichen Leistungsfilter, damit reine Einzelstränge ohne echte Teamstruktur keine unberechtigten Tiefenboni abschöpfen.
Ein Vergütungsplan belohnt niemals das bloße Einschreiben von Kontakten, sondern ausschließlich nachhaltigen Produktkonsum. Wer die 25 Prozent auf Ebene 2 begreift, versteht die gesamte Hebelwirkung hinter diesem System.
Die Führungsstufen: Tiefenboni von Bronze bis Diamant
Life Plus erweitert die Basisvergütung ab einer stabilen Gruppenstruktur um den sogenannten Leadership-Bonus, der von 3 Prozent auf bis zu 12 Prozent ansteigt. Dieser Bonus greift über das gesamte qualifizierte Gruppenvolumen (QGV) deiner Organisation.
Die folgende Übersicht stellt die offiziellen Qualifikationsstufen, die erforderlichen Strukturen und die jeweiligen Provisionssätze übersichtlich gegenüber.
| Führungsstufe | Erforderliche Struktur & QGV | Eigenumsatz (AV) | Zusätzlicher Tiefenbonus |
|---|---|---|---|
| Bronze | 3 qualifizierte Beine & 3.000 IP QGV | 100 IP monatlich | ✔ 3 Prozent auf gesamtes Teamvolumen |
| Silber | 6 qualifizierte Beine & 6.000 IP QGV | 100 IP monatlich | ✔ 6 Prozent auf gesamtes Teamvolumen |
| Gold | 9 qualifizierte Beine & 9.000 IP QGV | 150 IP monatlich | ✔ 9 Prozent auf gesamtes Teamvolumen |
| Diamant | 12 qualifizierte Beine & 15.000 IP QGV | 150 IP monatlich | ✔ 12 Prozent auf gesamtes Teamvolumen |
| Basis-Status | Unter 3 Beinen & unter 3.000 IP | 40 IP monatlich | ✘ 0 Prozent (nur Ebenen 1–3) |
Bronze und Silber: Der Einstieg in die Leadership-Ausschüttung
Der Bronze-Rang schüttet einen zusätzlichen Tiefenbonus von 3 Prozent auf das gesamte berechtigte Organisationsvolumen aus. Dafür verlangt Life Plus mindestens 3.000 IP Gruppenvolumen, drei aktive Erstlinien-Beine sowie einen erhöhten Eigenumsatz von 100 IP.
Erreichst du anschließend den Silber-Status mit mindestens 6.000 IP Gruppenvolumen und sechs aktiven Beinen, verdoppelt sich dieser Tiefenbonus auf glatte 6 Prozent. Bei einem durchschnittlichen Silber-Partner generiert allein dieser Tiefenbonus monatlich rund 360 bis 450 Euro zusätzliche Auszahlung.
Was mir als Trainer in der täglichen Arbeit mit Partnern auffällt, betrifft die Hürde der 100 IP Eigenbestellung. Viele Einsteiger interpretieren diese Anforderung vorschnell als unnötige Kostenbelastung.
Dabei übersehen sie völlig die kaufmännische Gegenrechnung. Wer als Bronze-Partner ein Gruppenvolumen von 3.000 IP betreut, erhält allein durch die drei Prozent Tiefenbonus rund 90 IP Vergütung. Zusammen mit den Basisebenen refinanziert sich der persönliche Produktbedarf in dieser Phase fast vollständig von selbst.
Für den Berater bedeutet das: Konzentriere dich auf den Aufbau stabiler Kundenstrukturen, anstatt dich an der Eigenverbrauchs-Grenze aufzureiben.
Gold und Diamant: Maximale Margen für Spitzenführungskräfte
Auf der Stufe Gold steigt der Leadership-Bonus auf starke 9 Prozent Tiefenvergütung bei einer Mindestanforderung von 9.000 IP Gesamtvolumen und neun aktiven Beinen. Als Diamant-Partner erreichst du mit exakt 12 Prozent Leadership-Bonus die höchste prozentuale Stufe des regulären Vergütungsplans.
Hierfür setzt das System mindestens 15.000 IP Gruppenvolumen sowie zwölf aktive Erstlinienbeine voraus, flankiert von einem persönlichen Monatsvolumen von 150 IP. Ein Diamant-Partner kombiniert somit die Basisebenen mit dem Höchstsatz, wodurch bei stabiler Struktur mehrere tausend Euro Monatsprovision entstehen.
Reale Beispielrechnung: Was verdient ein Bronze-Berater in der Praxis?
Ein qualifizierter Bronze-Berater mit 3.500 IP Gruppenvolumen erwirtschaftet im Durchschnitt einen Brutto-Verdienst von rund 650 bis 850 Euro. Die tatsächlichen Beträge variieren naturgemäß je nach individueller Produktwahl und Strukturbreite.
Die folgende Abrechnungskette demonstriert ein typisches Praxisszenario mit einer gesunden Teamaufteilung:
- Ebene 1 Bonus: 4 Partner bestellen zusammen 450 IP, was bei 5 Prozent exakt 22,50 IP ergibt.
- Ebene 2 Bonus: 12 Kunden und Partner generieren 1.200 IP, woraus bei 25 Prozent stolze 300,00 IP resultieren.
- Ebene 3 Bonus: Weitere Partner im Team bestellen 1.750 IP, was bei 10 Prozent weitere 175,00 IP einbringt.
- Bronze Tiefenbonus: Das gesamte Gruppenvolumen von 3.500 IP bringt bei 3 Prozent zusätzliche 105,00 IP ein.
- Gesamtertrag in Euro: Die Summe von 602,50 IP ergibt bei einem Auszahlungsfaktor von 1,25 Euro brutto 753,12 Euro.
Von diesem Bruttobetrag zieht der Berater die monatliche Eigenbestellung von etwa 135 Euro für 100 IP sowie anteilige Betriebsausgaben ab. Nach Abzug dieser Kosten und der individuellen Einkommensteuer verbleibt ein solider monatlicher Reingewinn.
Klippen im Vergütungsplan: So vermeidest du Provisionsverluste
Der häufigste Grund für den Verlust von Provisionsansprüchen ist das Nichteinhalten des Stichtags für die monatliche Eigenqualifikation. Life Plus schließt das Abrechnungsfenster ausnahmslos am letzten Kalendertag um Mitternacht nach mitteleuropäischer Zeit.
Wenn deine eigene Bestellung erst am Monatsersten verbucht wird, verfällt die gesamte Teamberechtigung des Vormonats. Das System parkt diese Beträge nicht, sondern leitet sie über die sogenannte dynamische Kompression an die nächsthöhere qualifizierte Führungskraft weiter.
Berater müssen zwingend auf ihre rechtzeitige Dauerbestellung (ASAP) achten. Wer den Stichtag verpasst, verliert seine monatlichen Provisionsansprüche unwiderruflich an die Upline.
Was viele Partner auf dem langen Weg lernen mussten, ist die Gefahr von unausgewogenem Strukturwachstum. Oft konzentriert sich ein Berater monatelang nur auf ein einziges extrem starkes Bein.
Dieses Bein schießt im Volumen nach oben, während die erforderlichen Nebenbeine völlig verkümmern. Zwar weist das Gesamtkonto dann beeindruckende IP-Zahlen aus, aber der Berater verfehlt die notwendigen Strukturkriterien für höhere Ränge.
Achte deshalb von Beginn an auf eine gleichmäßige Strukturbreite. Nur wer seine Beine parallel aufbaut, schöpft die maximalen Prozentsätze des Plans dauerhaft ab.
FAQ
Wann zahlt Life Plus die verdienten Provisionen aus?
Life Plus überweist alle errechneten Boni stets zur Monatsmitte für den jeweils abgelaufenen Kalendermonat direkt auf das Bankkonto. Voraussetzung für diese Auszahlung ist das Erreichen eines Mindestbetrags von 20 Euro im aktuellen Abrechnungszyklus.
In meiner täglichen Arbeit mit Partnern sehe ich immer wieder, dass manche Einsteiger auf eine sofortige wöchentliche Abrechnung hoffen. Das Unternehmen bündelt jedoch alle Bestellungen, Retouren und Nachbuchungen in einem zentralen monatlichen Rechnungsabschluss. Liegt dein Provisionsguthaben unter der Bagatellgrenze, überträgt das System den Betrag automatisch auf den Folgemonat.
Verfallen meine gesammelten IP-Punkte am Monatsende?
Ja, alle generierten IP-Punkte werden am letzten Tag des Kalendermonats für die Provisionsberechnung herangezogen und danach auf null gesetzt. Jeder neue Monat beginnt für die Ermittlung des Qualifikationsvolumens somit wieder bei null Punkten.
In der Momentum-Macher-Gruppe taucht genau diese Frage regelmäßig auf, und dabei zeigt sich ein grundsätzliches Missverständnis bei Vergütungsmodellen. Ein Unilevel-Plan honoriert den kontinuierlichen monatlichen Warenabfluss an reale Verbraucher und keine statischen Sammelpunkte. Durch bestehende Kundenabonnements baut sich das erforderliche Punktevolumen in Folgemonaten jedoch meist sehr stabil wieder auf.
Muss ich für die Life Plus Provision ein Gewerbe anmelden?
Sobald du regelmäßige Provisionszahlungen von Life Plus erhältst, liegt eine gewerbliche Tätigkeit nach Gewerbeordnung vor. Du bist gesetzlich verpflichtet, diesen Schritt beim zuständigen Gewerbeamt deiner Gemeinde zeitnah anzuzeigen.
Nach langjähriger Praxis in dieser Branche ist mir klar, dass viele diesen formellen Schritt unnötig aufschieben. Die Anmeldung kostet einmalig meist zwischen 20 und 40 Euro und schafft absolute Rechtssicherheit gegenüber den Behörden. Solange deine Umsätze unter den gesetzlichen Freigrenzen bleiben, greift in Deutschland problemlos die steuerliche Kleinunternehmerregelung ohne Umsatzsteuerausweis.
Was passiert mit meinen Provisionen bei Kundenretouren?
Wenn ein Kunde Produkte innerhalb der vertraglichen Widerrufsfrist zurücksendet, storniert das System die zuvor gutgeschriebenen IP-Punkte rückwirkend. Die bereits ausgezahlte Provision wird dann mit den künftigen Bonusabrechnungen des Beraters verrechnet.
Life Plus gewährt Kunden eine kundenfreundliche 30-Tage-Zufriedenheitsgarantie, was das Vertrauen beim Erstkauf massiv stärkt. Kaufmännisch führt diese Rückabwicklung dazu, dass das Unternehmen die bereits verrechneten Provisionsanteile korrigieren muss. Berater sollten daher stets eine kleine Liquiditätsreserve auf dem Geschäftskonto für gelegentliche Retourenverrechnungen vorhalten.
Was versteht man unter dem Life Plus ASAP-Programm?
Das ASAP-Programm stellt den automatisierten monatlichen Lieferservice für Kunden und Teampartner bei Life Plus dar. Es garantiert die unterbrechungsfreie Belieferung mit Lieblingsprodukten direkt an die Haustür des Bestellers.
Für Vertriebspartner fungiert dieser Service als wichtigster Garant für planbare Umsätze im gesamten Kundenstamm. Zudem sichert die eigene ASAP-Bestellung verlässlich die notwendigen monatlichen Qualifikationspunkte ohne manuellen Bestellaufwand. Bestellungen im ASAP-Modus lassen sich jederzeit ohne Fristen flexibel anpassen oder wieder kündigen.
Kann meine erreichte Stufe bei Life Plus wieder verloren gehen?
Dein höchster erreichter Rang bleibt als formeller Anerkennungsstatus im System dauerhaft in deinem Profil hinterlegt. Die monatliche Provisionshöhe richtet sich jedoch ausschließlich nach der tatsächlichen Monatsleistung deines Teams.
Wenn du beispielsweise den Rang Silber erreichst, im Folgemonat aber nur das Volumen der Bronze-Stufe erzielst, wirst du auch nur nach Bronze vergütet. Der Vergütungsplan unterscheidet strikt zwischen dem historischen Karrieretitel zur Ehrung und der realen Monatsqualifikation. Diese Regelung schützt die Organisation vor leistungslosem Abschöpfen durch inaktive Partner.
Gibt es einen Unterschied zwischen Shopper-Kunden und Partnern?
Reine Shopper-Kunden bestellen Produkte im Partnershop ausschließlich für den privaten Eigenbedarf ohne jegliche Geschäftsabsicht. Vertriebspartner hingegen registrieren sich offiziell, um eigene Kunden und Partner aufzubauen.
Für den Berater generieren beide Gruppen exakt denselben Wert an abrechnungsrelevanten IP-Punkten. Auf Direktbestellungen von registrierten Kunden im Online-Shop schüttet das System eine Shop-Vergütung von 25 Prozent aus. Der administrative Aufwand für Rechnungsstellung, Verpackung und Versand verbleibt dabei vollständig beim Life Plus Stammhaus.
Wie funktioniert die dynamische Kompression im Vergütungsplan?
Die dynamische Kompression sorgt dafür, dass die Umsätze inaktiver Zwischenstufen für die Provisionsberechnung nach oben aufrücken. Dadurch entfallen leere Ebenen, und der aktive Berater erhält seine volle prozentuale Vergütung garantiert.
Erreicht ein Partner auf Ebene 2 beispielsweise seine notwendigen 40 IP Eigenumsatz nicht, wird er für diesen Monat rechnerisch ignoriert. Das Volumen seiner darunterliegenden Partner rückt für dich virtuell auf seine freigewordene Ebene nach. Auf diese Weise gehen dem aktiven Teamleiter keine verdienten Prozentsätze im Netzwerk verloren.
Vergütungsplan verstanden: Der nächste logische Schritt
Der Life Plus Vergütungsplan bietet durch die Kombination aus starken Basissätzen auf Ebene 2 und aufsteigenden Leadership-Boni eine solide betriebswirtschaftliche Struktur. Wer hier dauerhaft nennenswerte Einkünfte aufbauen will, muss die exakten Strukturkriterien für Führungsstufen verinnerlichen, anstatt blind auf Zufallstreffer zu hoffen.
Prüfe vor Beginn deiner geschäftlichen Aktivitäten als ersten konkreten Schritt die offizielle Life Plus Geschäftsordnung (Policies & Procedures) sowie das aktuelle Vergütungsdatenblatt. Vergleiche dort insbesondere die Voraussetzungen für qualifizierte Beine, um von Tag eins an mit maximaler Planungssicherheit zu agieren.
Dieser Vergütungsplan belohnt keine Blender, sondern echte unternehmerische Beständigkeit. Wenn du einmal verstanden hast, wie die Hebel der zweiten Ebene ineinandergreifen, gewinnst du eine völlig neue Perspektive auf Teamentwicklung.
Geh deinen Weg mit klarer Struktur und messbaren Zielen. Baue dein Fundament Schritt für Schritt auf und nutze die Systemhebel für deinen langfristigen Erfolg!
Rock it!
Dein Willi