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Negative Vabo-N Fierce Erfahrungen, die nicht stimmen

Die meisten negativen Berichte über Vabo-N Fierce basieren auf Missverständnissen, falschen Erwartungen oder schlicht fehlenden Informationen über die Inhaltsstoffe. Wer weiß, was wirklich drin ist und wie das Produkt funktioniert, bewertet es anders. Deshalb räume ich hier konkret mit den verbreitetsten Behauptungen auf.

Ich beobachte das seit Jahren. Menschen starten mit Vabo-N Fierce, haben eine bestimmte Erwartung – und wenn diese Erwartung nicht exakt so eintrifft wie erhofft, entsteht Frust. Diesen Frust lesen dann andere als „negative Erfahrung“ und ziehen Schlüsse, die mit der Realität des Produkts wenig zu tun haben. Das ist keine Kritik an den Personen – das ist ein strukturelles Muster, das ich immer wieder sehe.

Was Vabo-N Fierce überhaupt ist

Vabo-N Fierce ist ein Energie-Drink im Network-Marketing-Kontext, den das österreichische Unternehmen Vabo-N entwickelt hat. Vabo-N steht für „Valuable Body Nutrition“ – gegründet von Martin und Nina Dvoracek, mit Sitz in Österreich.

Das Produkt enthält eine Kombination aus 12 Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Pflanzenstoffen sowie zusätzlichen Wirkstoffen wie Guarana, Taurin, Cholin und Inosit. Diese Formel baut auf der VABO-N Essentials-Basis auf, ergänzt um die Energie-Komponente Guarana als natürliche Koffeinquelle.

Was konkret drin steckt

Wer die Inhaltsliste einmal durchliest, versteht vieles besser:

InhaltsstoffMenge pro Dose (250 ml)% NRV
Vitamin C(aus Acerola)hoch
Biotin150 µg300 %
Folsäure400 µg200 %
Selen50 µg91 %
Zink5,3 mg53 %
Magnesium65 mg17 %
Guaranaextraktenthalten
Mangostan (Saft + Extrakt)697 mg gesamt
Aloe-Vera-Gel-Pulver40 mg
Resveratrol9 mg
Taurinenthalten
Kolloidale Spurenelemente> 70 Mineralstoffe

Diese Kombination spricht eine bestimmte Zielgruppe an: Menschen, die Energie und Nährstoffversorgung in einem Produkt kombinieren wollen – ohne künstliche Farbstoffe, ohne Laktose, ohne Gluten, vegan und nach dem Kölner Liste-Standard entwickelt.

Ich empfehle dir, diese Tabelle nicht als Marketing-Versprechen zu lesen, sondern als Ausgangspunkt für die eigene Einordnung – denn genau hier beginnen die meisten Missverständnisse.

Warum negative Berichte entstehen

Der häufigste Irrtum, den ich zu diesem Thema korrigiere: Menschen verwechseln „das Produkt hat nicht das gebracht, was ich erwartet hatte“ mit „das Produkt funktioniert nicht“. Das klingt ähnlich – meint aber grundlegend verschiedene Dinge.

Wenn jemand Fierce kauft und erwartet, damit 10 Kilo abzunehmen, wird er enttäuscht sein. Nicht weil das Produkt schlecht ist, sondern weil diese Erwartung nie im Produktversprechen stand. Fierce positioniert sich als Nahrungsergänzung für Energie, Immunsystem und geistige Leistung. Wer das als Abnehmdrink nutzt, setzt auf das falsche Produkt.

Ein zweites Muster sehe ich bei Menschen, die Fierce mit Red Bull oder anderen herkömmlichen Energydrinks vergleichen. Der Kick eines klassischen Energydrinks ist anders – schärfer, schneller, kurzlebiger. Guarana wirkt anders. Die Energie aus Guarana baut sich langsamer auf, da das Koffein zu 25 % an Gerbstoffe gebunden ist, was die Freisetzung über bis zu 6 Stunden streckt.

Wer also nach dem ersten Schluck keinen sofortigen Energieschub spürt und dann „keine Wirkung“ meldet, hat den Unterschied zwischen Guarana und synthetischem Koffein nicht verstanden. Das ist kein Produktfehler – das ist fehlendes Kontextwissen.

Was das für dich bedeutet: Wenn du negative Erfahrungsberichte liest, frag als Erstes, welche Erwartung dahintersteckt. In vielen Fällen löst sich die Kritik schon allein durch diese Frage auf.

Die häufigsten negativen Behauptungen – und was dahintersteckt

„Fierce wirkt gar nicht“

Das Guarana-Koffein in Fierce wirkt anders als synthetisches Koffein. Es setzt langsamer ein, dafür gleichmäßiger und länger anhaltend. Wer einen sofortigen Kick erwartet, wird die Wirkung möglicherweise erst nach 30–45 Minuten bemerken – was nicht bedeutet, dass nichts passiert.

Guarana enthält natürliches Koffein, das durch Gerbstoffe gebunden ist. Diese Bindung verlangsamt die Aufnahme ins Blut und verhindert das klassische Auf-und-Ab, das man von Kaffee oder Energydrinks kennt. Das Ergebnis: gleichmäßige Energie über mehrere Stunden statt ein kurzer Spike gefolgt von einem Absturz.

„Das ist nur ein teurer Energy Drink“

Dieser Vergleich greift zu kurz, weil er zwei grundlegend verschiedene Produktkategorien gleichsetzt. Ein klassischer Energydrink enthält hauptsächlich Zucker, synthetisches Koffein, Taurin und teilweise B-Vitamine. Fierce enthält darüber hinaus 12 Vitamine in relevanten Dosierungen, mehr als 70 kolloidale Spurenelemente, Mangostan-Extrakt, Aloe Vera, Resveratrol und Acerola.

Der Preisunterschied spiegelt die Inhaltsstofftiefe wider, nicht nur die Marke. Wer Fierce mit einem Standarddrink aus dem Supermarkt vergleicht, vergleicht unterschiedliche Produktkategorien, ähnlich wie wenn man Multivitaminpräparate mit Leitungswasser vergleicht.

„Im Network Marketing sind Produkte immer überteuert“

Das ist eine pauschale Aussage, die für Vabo-N Fierce nicht zutrifft, wenn man die Inhaltsstoffe konkret betrachtet. Der Preis eines Produkts im Network-Marketing-Kontext enthält auch die Vertriebsstruktur – das stimmt. Ob dieser Preis gerechtfertigt ist, lässt sich aber nur beurteilen, wenn man ihn an der tatsächlichen Inhaltsstoffmenge und -qualität misst.

Wer viele Jahre verschiedene Firmen und ihre Produkte beobachtet, entwickelt ein anderes Auge für diesen Punkt. Ich habe Produkte gesehen, die günstig wirkten und wenig enthielten. Und ich habe teurere Produkte gesehen, die pro Tagesdosis deutlich mehr leisteten als günstigere Alternativen.

Bei Fierce ist die Rechnung vergleichsweise klar: Eine Dose deckt 100 % und mehr des Tagesbedarfs an 12 Vitaminen und kombiniert diese mit einem Phytococktail, der in dieser Zusammensetzung nicht einfach nachgebaut wird. Das ist kein Werbeclaim – das ist die Inhaltsstoffliste.

Der Vergleich mit einer Apotheke macht das oft deutlicher. Wer dieselben Einzelinhaltsstoffe separat kaufen will – Vitamin-Komplex, Mangostan, Aloe Vera, Resveratrol, Guarana – kommt preislich schnell in ähnliche Regionen. Fierce bündelt das in einem Produkt.

Was ich über viele Firmen hinweg beobachtet habe: Die Behauptung „Network-Marketing-Produkte sind generell überteuert“ ist weniger eine Analyse als eine Vorannahme. Wer konkret hinschaut, findet ein differenzierteres Bild – und Fierce gehört zu den Produkten, bei denen dieser Blick lohnt.

„Das schmeckt mir nicht“

Geschmack ist subjektiv. Das ist keine negative Erfahrung mit dem Produkt – das ist persönliche Präferenz. Fierce nutzt Steviolglycoside aus Stevia als Süßungsmittel, also keinen Zucker als Hauptsüßquelle. Für Menschen, die an stark gesüßte Energydrinks gewöhnt sind, schmeckt das anders – nüchtern, weniger süß, leicht herber durch die Pflanzenstoffe.

Wer Stevia-Produkte generell nicht mag, wird Fierce möglicherweise nicht mögen. Das ist eine valide persönliche Aussage. Als Produktkritik taugt sie aber nicht.

Erfahrungen im Kontext von Network Marketing

Ein Muster, das ich so oder ähnlich schon viele Male begleitet habe: Jemand startet als Vabo-N-Partner, bestellt Fierce, hat hohe Erwartungen – und wenn die ersten Wochen nicht sofort den ersehnten Energieschub bringen, entsteht Frust. Diesen Frust schreibt die Person dann als Produkterfahrung online.

Was dabei oft fehlt: die Zeit. Nahrungsergänzung ist kein Medikament mit sofortiger Wirkung. Mikronährstoffe entfalten ihre Wirkung über Wochen und Monate konsequenter Einnahme – nicht nach drei Tagen.

Ich sehe außerdem regelmäßig, dass Partner das Produkt mit der Absicht kaufen, es weiterzuverkaufen – und dabei ihren eigenen Konsum zu wenig in den Fokus rücken. Dann fehlt die persönliche Erfahrungsgrundlage, die bei jedem Verkauf und jeder Empfehlung der entscheidende Faktor ist.

Wer Fierce nicht selbst konsequent getrunken hat, kann nicht beurteilen, ob es wirkt. Und wer nach einer Woche aufhört, hat das Produkt nie wirklich ausprobiert. Das ist eine Beobachtung, die ich nicht nur bei Fierce, sondern bei Nahrungsergänzungsmitteln generell immer wieder mache.

Was das für dich bedeutet: Bevor du einer negativen Erfahrung Gewicht gibst, frag nach der Dauer der Einnahme. Wenn die Antwort „ein paar Tage“ oder „eine Woche“ lautet, ist das keine Grundlage für eine Produktbewertung.

Negative Bewertungen im Internet – was sie wirklich aussagen

Negative Bewertungen entstehen nicht immer durch tatsächliche Produktmängel. Folgende Ursachen stecken dahinter:

  • Falsche Erwartungen – das Produkt soll etwas leisten, wofür es nicht entwickelt wurde
  • Zu kurze Anwendung – wenige Tage statt konsequente Wochen
  • Vergleich mit dem falschen Produkttyp – Energydrink vs. Nahrungsergänzung
  • Persönliche Präferenz – Geschmack, Textur, Konsistenz als „Erfahrung“ formuliert
  • Business-Frust – eine schlechte Erfahrung als Partner landet als Produktbewertung
  • Incentivierte Reviews – positive wie negative Bewertungen können gefärbt sein

Besonders der letzte Punkt verdient Aufmerksamkeit: Bewertungsportale filtern negative Rezensionen oft nach hinten, während positive Bewertungen vorgezogen werden. Umgekehrt kann auch das Gegenteil passieren, wenn jemand aus einem Streit heraus eine negative Bewertung platziert. Weder das eine noch das andere ist eine objektive Produkterfahrung.

Was die EFSA-Health-Claims-Verordnung bedeutet

Vabo-N kommuniziert die Wirkungsweise von Fierce explizit nach der Health-Claims-Verordnung der EFSA – also nach dem europäischen Standard für erlaubte Gesundheitsaussagen über Lebensmittel. Das bedeutet: Jede Aussage über Wirkungen ist an tatsächlich zugelassene Claims gebunden.

Welche Wirkungen Fierce nach EFSA-Standard hat

Auf Basis der enthaltenen Inhaltsstoffe und der entsprechenden zugelassenen EFSA-Claims unterstützt Fierce folgende Funktionen:

  • Immunsystem – Vitamin A, C, B6, B12, D, Folsäure, Zink, Selen
  • Energiestoffwechsel – Vitamin C, B1, B2, B6, B12, Niacin, Pantothensäure, Magnesium
  • Geistige Leistungsfähigkeit – Vitamin B1, B3, B6, B12
  • Emotionales Wohlbefinden – Vitamin B12, Magnesium
  • Normale Schilddrüsenfunktion – Selen, Jod
  • Haut und Haare – Vitamin A, B2, Niacin, Biotin, Zink
  • Zähne und Knochen – Vitamin D, Magnesium

Wer also fragt „Was leistet Fierce wirklich?“ – hier ist die Antwort. Nicht aus dem Hochglanzprospekt, sondern aus der europäischen Lebensmittelgesetzgebung.

In meiner Arbeit mit Partnern sehe ich häufig, dass genau diese EFSA-Grundlage nicht kommuniziert wird, weil sie weniger „sexy“ klingt als ein reißerischer Claim. Das ist ein Fehler, denn diese Sachlichkeit schafft Vertrauen – gerade bei kritischen Käufern.

Was Fierce nicht leistet

Was mir als Trainer in der täglichen Arbeit mit Partnern auffällt: Fierce übernimmt manchmal die Rolle eines Allheilmittels in der Kommunikation – und genau das erzeugt Enttäuschungen, die dann als negative Erfahrungen landen.

Fierce ist ein Nahrungsergänzungsmittel. Es ersetzt keine vollwertige Ernährung, kein Training, keine medizinische Behandlung. Wer damit Krankheiten behandeln will, nutzt das falsche Mittel am falschen Ort. Das klingt selbstverständlich – ist in der Praxis aber ein Punkt, der regelmäßig zu Missverständnissen führt.

Ich beobachte außerdem, dass Partner Fierce manchmal als Wundermittel gegen Erschöpfung verkaufen – ohne die Ursache der Erschöpfung zu hinterfragen. Wenn jemand chronisch erschöpft ist, weil er schlecht schläft, sich falsch ernährt und unter Dauerstress steht, dann wird auch Fierce das nicht vollständig kompensieren. Das Produkt kann einen Beitrag leisten – aber es ist kein Ersatz für gesunde Grundlagen.

Konkret: Fierce liefert keine kurzfristige medikamentöse Wirkung. Die Vitamine und Pflanzenstoffe arbeiten langfristig und auf Systemebene – nicht als Notfalleingriff. Wer das versteht, hat realistische Erwartungen. Und realistische Erwartungen erzeugen keine negativen Erfahrungsberichte.

Was du daraus mitnehmen kannst: Kommuniziere Fierce so, wie es ist – als gut formulierte Nährstoffquelle mit energetischer Komponente, nicht als Allroundlösung für jeden Lebensbereich.

Fierce und die Kölner Liste

Vabo-N Fierce steht auf der Kölner Liste – einem unabhängigen Prüfsiegel, das ursprünglich für Leistungssportler entwickelt wurde. Die Kölner Liste kennzeichnet Nahrungsergänzungsmittel, bei denen das Risiko einer unbeabsichtigten Doping-Kontamination durch einen akkreditierten Labortest minimiert wurde.

Für den Normalverbraucher bedeutet das: Das Produkt durchläuft eine externe Qualitätsprüfung, die über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgeht. Dieser Punkt taucht in negativen Bewertungen selten auf – obwohl er eine sachliche Aussage über Produktqualität erlaubt.

Stimmt es, dass Vabo-N ein Schneeballsystem ist?

Nein. Vabo-N ist ein registriertes Network-Marketing-Unternehmen mit echten Produkten und einem veröffentlichten Vergütungsplan. Der Unterschied zwischen einem legalen Network-Marketing-Modell und einem illegalen Schneeballsystem liegt in der Produktbasis.

Bei einem Schneeballsystem generiert das Geschäftsmodell Geld ausschließlich durch die Gewinnung neuer Teilnehmer – ohne echten Produktverkauf. Bei Vabo-N steht ein physisches Produkt mit definierten Inhaltsstoffen im Zentrum. Ob das Vergütungsmodell für jeden Typ Partner funktioniert, ist eine andere Frage – aber mit „Schneeballsystem“ hat es rechtlich nichts zu tun.

Nach 16 Jahren in dieser Branche kenne ich den Mechanismus gut: Sobald ein Network-Marketing-Unternehmen wächst und sichtbarer wird, tauchen Pauschalvorwürfe auf. „Schneeballsystem“ ist einer der häufigsten – und wird oft unreflektiert weitergetragen.

Das bedeutet nicht, dass jedes Network-Marketing-Unternehmen automatisch seriös ist. Die Frage ist immer: Gibt es ein echtes Produkt? Gibt es einen echten Endkunden-Markt? Gibt es transparente Vergütungsstrukturen? Wer diese drei Fragen mit Ja beantwortet, hat kein Schneeballsystem vor sich.

Bei Vabo-N lautet die Antwort auf alle drei Fragen Ja. Fierce ist ein real existierendes Produkt mit messbaren Inhaltsstoffen, das an echte Endkunden verkauft wird. Der Compensation Plan steht öffentlich zum Download zur Verfügung – einsehbar, nachvollziehbar, schriftlich fixiert.

Was ich über viele Jahre beobachte: Menschen, die das System als „Schneeballsystem“ bezeichnen, haben in den meisten Fällen entweder selbst schlechte Business-Erfahrungen gemacht – oder sie wiederholen eine Aussage, die sie irgendwo gelesen haben. Beides ist keine Grundlage für eine sachliche Produktbewertung.

Wer Vabo-N bewerten will, schaut sich den Compensation Plan an, liest die Inhaltsstoffe und sucht nach unabhängigen Bewertungen des Produkts selbst – nicht nach Business-Frust von Ex-Partnern.

FAQ

Was sind die häufigsten Kritikpunkte an Vabo-N Fierce?

Die meisten Kritikpunkte betreffen den Geschmack, den wahrgenommenen Preis und die erwartete Wirkung. Dahinter steckt in vielen Fällen kein objektiver Produktfehler, sondern eine Abweichung zwischen Erwartung und Realität.

Fierce schmeckt durch Stevia-Süßung anders als klassische Energydrinks. Der Preis liegt im Premium-Segment, enthält aber eine mehrstufige Inhaltsstoffkombination. Die Wirkung von Guarana-Koffein tritt langsamer ein als bei synthetischem Koffein – was manche als „keine Wirkung“ interpretieren. Wer diese drei Punkte kennt, kann negative Berichte besser einordnen.

Gibt es bekannte Nebenwirkungen?

Fierce enthält koffeinhaltige Inhaltsstoffe durch Guarana und ist deshalb nicht für alle Personengruppen gleich geeignet. Schwangere, stillende Mütter, Kinder sowie Menschen mit Koffeinempfindlichkeit oder Herzrhythmusstörungen sollten vor der Einnahme ärztlichen Rat einholen.

Für gesunde Erwachsene in normaler Dosierung (1 Dose à 250 ml täglich) existieren keine wissenschaftlich dokumentierten Nebenwirkungen aus den enthaltenen Zutaten. Guarana als Koffeinquelle kann – wie jede Koffeinzufuhr – bei Überkonsum zu Schlafstörungen, Nervosität oder Herzrasen führen. Das gilt für Kaffee genauso.

Warum kosten Network-Marketing-Produkte mehr?

Der Preis im Network Marketing enthält die Vertriebsvergütung für Partner auf verschiedenen Ebenen. Das ist Bestandteil des Geschäftsmodells und transparent im Vergütungsplan beschrieben.

Gleichzeitig entscheidet die Inhaltsstoffqualität darüber, ob der Aufpreis begründbar ist. Bei Fierce lässt sich das anhand der Inhaltsstoffliste nachvollziehen: 12 Vitamine in relevanten Dosierungen, kolloidale Spurenelemente, Mangostan, Aloe Vera, Resveratrol, Guarana – kombiniert in einer Formel, die mit österreichischen Wissenschaftlern entwickelt wurde. In meiner täglichen Arbeit mit Partnern sehe ich immer wieder, dass dieser Punkt – die konkrete Inhaltsstoffgegenüberstellung – in Verkaufsgesprächen fehlt, obwohl er die stärkste sachliche Antwort auf die Preisfrage liefert.

Ist Vabo-N Fierce für jeden geeignet?

Für gesunde Erwachsene ohne Koffeinempfindlichkeit gilt das Produkt als alltagstauglich. Spezielle Personengruppen – Schwangere, Stillende, Kinder, Menschen mit Herzerkrankungen oder Schilddrüsenproblemen – klären die Verträglichkeit besser im Vorfeld ab.

Da Fierce kolloidale Spurenelemente in höherer Konzentration enthält und Biotin mit 300 % NRV eine vergleichsweise hohe Dosis liefert, ist die Empfehlung bei Dauermedikation oder Vorerkrankungen immer: erst den Arzt befragen. Das ist kein Hinweis auf ein unsicheres Produkt – das gilt für alle hochdosierten Nahrungsergänzungsmittel gleichermaßen.

Wie schnell spürt man die Wirkung?

Das Guarana-Koffein in Fierce wirkt zeitverzögert, weil die Koffein-Freisetzung durch Gerbstoffe verlangsamt wird. Der Energieschub zeigt sich typischerweise nach 30 bis 60 Minuten und hält deutlich länger an als bei klassischen Energydrinks.

Der häufigste Irrtum, den ich zu dieser Frage korrigiere: Wer Fierce mit Red Bull oder Monster vergleicht und nach 15 Minuten keinen Unterschied spürt, schließt daraus, dass das Produkt nicht wirkt. Das Gegenteil ist eher der Fall. Die Wirkungsweise ist bewusst anders konzipiert – auf gleichmäßige, langanhaltende Energieversorgung statt auf einen kurzen Peak. Hinzu kommt, dass die Vitamine und Pflanzenstoffe ihre volle Wirkung erst bei konsequenter Einnahme über mehrere Wochen entfalten.

Was unterscheidet Fierce von normalen Energydrinks?

Fierce enthält keine künstlichen Farbstoffe, keine synthetischen Süßungsmittel außer Stevia und nutzt Guarana statt synthetischem Koffein. Außerdem enthält es 12 Vitamine, mehr als 70 kolloidale Spurenelemente und einen umfangreichen Pflanzenstoffkomplex – was klassische Energydrinks nicht bieten.

Ein normaler Energydrink ist primär auf den kurzfristigen Energiepush ausgelegt. Fierce positioniert sich als Kombination aus Nahrungsergänzung und Energyquelle. Das macht einen Direktvergleich beider Produkte inhaltlich wenig sinnvoll, weil sie unterschiedliche Zwecke erfüllen – auch wenn beide in Dosenform daherkommen.

Warum gibt es negative Berichte von ehemaligen Vabo-N-Partnern?

In der Momentum-Macher-Gruppe taucht genau diese Frage regelmäßig auf, und dabei zeigt sich ein klares Muster: Negative Bewertungen ehemaliger Partner spiegeln meistens Business-Frust wider, nicht Produktfrust. Wer im Vertrieb enttäuscht ist, weil die erhofften Einnahmen ausgeblieben sind, projiziert diesen Frust manchmal auf das Produkt.

Das ist menschlich verständlich – als Grundlage für eine Produktbewertung taugt es aber nicht. Die Frage „Hat mir das Business nicht das gebracht, was ich erwartet habe?“ ist eine andere als „Hat das Produkt seine Versprechen gehalten?“. Wer beide Fragen trennt, bekommt ein klareres Bild von Fierce.

Ist Vabo-N Fierce auf der Kölner Liste?

Ja. Fierce steht auf der Kölner Liste – einem unabhängigen Prüfsiegel, das das Risiko einer Doping-Kontamination durch externe Labortests minimiert.

Dieses Siegel richtet sich ursprünglich an Leistungssportler, hat aber auch für Nicht-Sportler eine klare Aussage: Das Produkt hat eine externe Qualitätsprüfung durchlaufen, die über die gesetzlichen Mindestanforderungen hinausgeht. Für viele kritische Käufer ist das ein relevanter Anhaltspunkt für Produktqualität.

Wie viel Koffein enthält Fierce pro Dose?

Der genaue Koffein-Gehalt aus dem Guaranaextrakt ist im öffentlich zugänglichen Datenblatt nicht als exakter Milligramm-Wert ausgewiesen, da Guarana als Pflanzenstoff deklariert wird. Guarana enthält typischerweise zwischen 2 und 4 % natürliches Koffein, je nach Extrakt-Konzentration.

Eine Dose Fierce gilt damit als koffeinhaltig, aber in einem Bereich, der deutlich unter dem liegt, was bei klassischen Energydrinks mit synthetischem Koffein anzutreffen ist. Wer auf genaue Koffeinmengen angewiesen ist – etwa aufgrund medizinischer Vorgaben – fragt am besten direkt beim Unternehmen an oder entnimmt die Information dem aktuellen Produktdatenblatt auf der Vabo-N-Website.

Was tun, wenn man selbst schlechte Erfahrungen gemacht hat?

Wer mit Fierce persönlich keine guten Erfahrungen gemacht hat, kontaktiert den zuständigen Partner oder direkt Vabo-N. Das Unternehmen verfügt über einen Kundendienst, über den Fragen zur Verträglichkeit, zur Dosierung oder zu Produkteigenschaften geklärt werden.

Außerdem lohnt es sich, die eigene Erwartung zu überprüfen: Was genau hat man erwartet? Welches Ergebnis ist ausgeblieben? Über welchen Zeitraum wurde das Produkt eingenommen? Diese drei Fragen helfen, eine persönliche Erfahrung einzuordnen – und oft zeigt sich dabei, dass die Erwartung, nicht das Produkt, das eigentliche Thema ist.

Was nach der Einordnung zählt

Wer negative Berichte über Fierce liest, hat jetzt das Werkzeug, diese Berichte einzuordnen: Was steckt dahinter – fehlende Informationen, falsche Erwartungen, Business-Frust oder tatsächliche Produktmängel? Diese Unterscheidung ist alles.

Ich habe in 16 Jahren erlebt, wie schnell ein Produkt schlecht geredet wird, wenn die Kommunikation darum nicht stimmt. Fierce ist kein perfektes Produkt für jeden – aber die meisten negativen Berichte, die kursieren, haben mit dem Produkt selbst wenig zu tun.

Jede Entscheidung, die du mit Klarheit triffst, ist besser als eine Entscheidung, die auf pauschalen Behauptungen beruht. Das gilt für Fierce genauso wie für alles andere im Network Marketing.

Rock it!
Dein Willi

PS: So gewann ich +800 Erstlinien bei Fitline.