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Ringana Frischepartner Eigenbedarf

Als Ringana Frischepartner zählen deine eigenen Produktbestellungen – dein sogenannter Eigenbedarf – genauso zum Kundenumsatz wie die Bestellungen deiner echten Kunden. Das bedeutet: Du bestellst Produkte für dich selbst, und Ringana berechnet darauf dieselbe Provision, die du auch für Kundenbestellungen bekommst. Der Eigenbedarf lässt sich damit direkt über diese Provision refinanzieren – bis zu 39 % auf den Punktewert deiner Bestellung.

Ich beobachte das seit Jahren: Viele Menschen werden Frischepartner, weil sie die Ringana-Produkte ohnehin täglich nutzen. Dass sie dabei gleichzeitig von einer Provision profitieren, ist für die meisten am Anfang noch gar nicht richtig greifbar. Erst wenn die erste Abrechnung eintrifft, klickt es.

Was „Eigenbedarf“ bei Ringana bedeutet

Ringana unterscheidet im Vergütungsplan nicht zwischen einer Bestellung, die du für einen Kunden aufgibst, und einer Bestellung, die du für dich selbst tätigst. Beides fließt in denselben Topf: den Kundenumsatz (KU) – also jene Kennzahl, die darüber entscheidet, welche Zielstufe du in einem Abrechnungsmonat erreichst.

Konkret heißt das: Deine persönliche Produktbestellung im September gilt als Kundenumsatz im September. Wenn dieser Kundenumsatz allein – oder kombiniert mit echten Kundenbestellungen – die Mindestgrenze von 110 Punkten erreicht, qualifizierst du dich für Zielstufe 1 und bekommst 19 % Provision auf den gesamten Punktewert zurück.

Du zahlst also den Normalpreis, bestellst für dich, und Ringana schreibt dir im Nachhinein die Provision gut – entweder als Gutschein für die nächste Bestellung oder als Auszahlung, je nach Kontostand und Struktur.

Wie der Punkt-Wert funktioniert

Ringana rechnet nicht direkt in Euro, sondern in Punkten. Jedes Produkt hat einen festgelegten Punktewert, der sich am Verkaufspreis orientiert, aber nicht identisch damit ist. Ein Punkt entspricht ungefähr 1,11 Euro – das ist eine grobe Orientierung, die sich je nach Produkt leicht verschieben kann.

Wenn du also Produkte im Wert von rund 130 Euro bestellst, bewegst du dich ungefähr im Bereich von 110 Punkten – und damit knapp an der Schwelle zu Zielstufe 1.

Die Zielstufen und was sie für den Eigenbedarf bedeuten

Der Provisionssatz auf deinen Eigenbedarf hängt direkt davon ab, in welcher Zielstufe du in einem Monat landest. Die ersten drei Zielstufen sind rein über Kundenumsatz erreichbar – also auch rein über Eigenbedarf.

ZielstufeMindest-KU (Punkte)Provision auf KU / Eigenbedarf
Zielstufe 1110 Punkte19 %
Zielstufe 2385 Punkte (oder 220 + 1.000 TU)29 %
Zielstufe 3825 Punkte (oder 330 + 1.600 TU)39 %

Ab Zielstufe 3 bleibt der Provisionssatz auf den Kundenumsatz – und damit auch auf den Eigenbedarf – konstant bei 39 %. Das ist das Maximum, das du im Ringana-System auf deine eigenen Bestellungen zurückbekommst.

Eigenbedarf ohne Kunden – geht das?

Ja, das geht. Du brauchst keine Kunden, um als Frischepartner Provision auf deine eigenen Bestellungen zu erhalten. Solange dein persönlicher Eigenbedarf die Mindestgrenze von 110 Punkten pro Monat erreicht, qualifizierst du dich für Zielstufe 1 und erhältst 19 % Provision zurück.

Das bedeutet jedoch auch: Wer ausschließlich für den Eigenbedarf Partner wird und monatlich nur knapp über 110 Punkten liegt, bewegt sich dauerhaft in Zielstufe 1. Die 19 % Provision stellen dann den effektiven Rabatt auf die eigenen Produkte dar.

Was ich als Trainer täglich dazu beobachte

In meiner täglichen Arbeit mit Ringana-Frischepartnern sehe ich ein sehr klares Muster: Der Eigenbedarf ist fast immer der erste Berührungspunkt. Menschen nutzen die Produkte, überzeugen sich selbst davon, und schauen dann irgendwann nach, ob es eine günstigere Möglichkeit gibt, langfristig einzukaufen.

Was dabei aber häufig passiert: Die Provision landet auf dem Konto, ohne dass der Partner wirklich verstanden hat, wie sie zustande kommt. Er bestellt, sieht eine Gutschrift, freut sich – aber kann nicht benennen, warum der Satz 19 % und nicht 29 % war. Das kostet bares Geld, weil einfache Anpassungen im Bestellverhalten den Provisionssatz schnell in die nächste Stufe katapultieren könnten.

Ein konkretes Muster, das ich sehr oft sehe: Jemand bestellt 130 Euro im Monat, kommt auf rund 110 Punkte, und landet in Zielstufe 1 mit 19 % Provision. Mit einer einzigen zusätzlichen Bestellung von vielleicht 80 Euro käme er auf 180 Punkte – aber noch weit weg von den 385 Punkten, die Zielstufe 2 erfordern würde. Der Partner bleibt also in Zielstufe 1 und fragt sich, warum der Satz nicht steigt, obwohl er „doch mehr bestellt“ hat.

Das Missverständnis liegt darin, dass Zielstufe 2 ohne Teamumsatz erst bei 385 Punkten beginnt – nicht bei 150 oder 200. Wer nur für den Eigenbedarf Partner ist und Zielstufe 2 rein über seine eigenen Bestellungen erreichen will, braucht monatlich ungefähr 430 Euro Eigenbedarf. Das ist eine andere Größenordnung als die meisten anfangs einkalkulieren.

Was das praktisch bedeutet: Wer den Eigenbedarf sinnvoll optimieren will, sollte entweder konsequent auf die 385-Punkte-Grenze planen – oder die Kombination aus Eigenbedarf und Teamumsatz nutzen, um mit 220 Punkten plus 1.000 Punkte Teamumsatz ebenfalls in Zielstufe 2 zu kommen. Letzteres ist der realistischere Weg für die meisten.

Wie die Provision auf den Eigenbedarf ausbezahlt wird

Ringana schreibt die erzielte Provision nicht als direkten Sofortrabatt beim Einkauf gut. Der Ablauf gestaltet sich folgendermaßen:

  1. Du bestellst Produkte zum regulären Preis
  2. Ringana berechnet nach Monatsende deinen Kundenumsatz in Punkten
  3. Ringana ermittelt deine Zielstufe für den Abrechnungsmonat
  4. Ringana berechnet die Provision auf den Gesamtpunktewert deines Kundenumsatzes
  5. Die Provision fließt in deine Provisionsabrechnung – entweder als Auszahlung oder als interner Gutschein, der mit der nächsten Bestellung verrechnet wird

Der entscheidende Punkt dabei: Die Provision erscheint nicht auf der Bestellrechnung, sondern in der separaten Provisionsabrechnung. Du kaufst also zunächst zum vollen Preis, und der Rabatt kommt im Nachhinein – typischerweise im Folgemonat.

Gibt es eine Mindestbestellung für den Eigenbedarf?

Eine Pflicht zur monatlichen Mindestbestellung gibt es als solche nicht. Als Frischepartner besteht keine monatliche Abnahmeverpflichtung. Allerdings gilt: Wenn dein Kundenumsatz – also auch dein Eigenbedarf – in einem Monat unter 110 Punkten liegt, qualifizierst du dich für keine Zielstufe und erhältst folglich auch keine Provision auf diesen Monat.

Die 110 Punkte-Grenze funktioniert also als de-facto-Aktivierungsschwelle. Wer regelmäßig Provision auf seinen Eigenbedarf erhalten will, plant seine Bestellungen so, dass er diese Schwelle monatlich überschreitet.

Was fast alle falsch verstehen

Ein Irrtum, den ich in der Community besonders häufig korrigiere, ist folgender: Viele neue Frischepartner glauben, dass sie auf jede Bestellung sofort Provision bekommen – unabhängig davon, wie hoch ihr Gesamtumsatz in diesem Monat ist.

Das stimmt so nicht. Die Provision auf den Eigenbedarf läuft immer über den monatlichen Abrechnungszyklus. Wenn du im Januar für 200 Euro bestellst und im Februar nichts, dann bekommst du im Januar Provision – im Februar nicht. Das klingt trivial, hat aber Konsequenzen: Wer seinen Eigenbedarf über das Jahr verteilt unregelmäßig kauft, verliert in den „Null-Monaten“ komplett die Provision.

Ein weiteres Missverständnis betrifft die Frage, ob der Eigenbedarf unbegrenzt als Kundenumsatz zählt. Die Antwort: Ja, er zählt vollständig. Es gibt keine Deckelung, keinen Eigenbedarf-Anteil der „rausgerechnet“ wird. Ringana behandelt deine Eigenbestellung wie jede andere Kundenbestellung.

Was viele außerdem nicht wissen: Die Provision zählt auch dann, wenn du über deine eigene Partner-URL bestellst. Du bestellst also über deinen eigenen Webshop-Link, und Ringana rechnet das korrekt als deinen Kundenumsatz. Das System ist in dieser Hinsicht transparent und eindeutig geregelt.

Was sich daraus für die Praxis ergibt: Wer seinen Eigenbedarf optimal nutzen will, bestellt regelmäßig – idealerweise monatlich – und plant die Mengen so, dass die Aktivierungsschwelle sicher erreicht wird. Damit entsteht aus dem normalen Produktkonsum ein konstanter Provisionsfluss, der die effektiven Kosten der Produkte reduziert.

Steuerliche Einordnung des Eigenbedarfs

Hier ist ein Aspekt, den viele unterschätzen: Eine Ringana-Partnerschaft gilt als gewerbliche Tätigkeit – auch wenn du ausschließlich für den Eigenbedarf bestellst. Das bedeutet: Die Provisionseinnahmen, die du aus deinem Eigenbedarf generierst, sind in der Regel steuerpflichtig.

Wie das konkret zu handhaben ist, hängt vom jeweiligen Land und der persönlichen steuerlichen Situation ab. Für Österreich und Deutschland gilt grundsätzlich: Sobald du als Frischepartner Provisionen erhältst, handelt es sich um Einkünfte aus Gewerbebetrieb oder selbstständiger Arbeit – egal ob diese Provisionen aus Kundenbestellungen oder dem eigenen Eigenbedarf stammen.

Ein konkreter Hinweis dazu steht auch in den Ringana AGB: Die Bestellung eines Frischepartners für sich selbst gilt als Handelsgeschäft, auch wenn sie teilweise privaten Zwecken dient.

Was 16 Jahre in dieser Branche zeigen

Wenn ich auf meine Zeit im Network Marketing zurückblicke, dann ist die Eigenbedarf-Frage eine der konstant wiederkehrenden – und gleichzeitig eine der am meisten unterschätzten.

In den frühen Jahren habe ich selbst erlebt, wie Eigenbedarf und Kundenumsatz oft gedanklich getrennt behandelt werden. Der Eigenbedarf wird als private Ausgabe verbucht, der Kundenumsatz als Business-Kennzahl. Das führt dazu, dass Partner ihre eigenen Bestellungen nicht strategisch einsetzen – und damit systematisch Provision liegen lassen.

Was ich über viele Firmen und viele Jahre hinweg beobachte: Die Firmen, die – wie Ringana – den Eigenbedarf ohne Abstriche in die Provisionsbasis einschließen, ermöglichen es auch Einsteigern, von Anfang an eine positive Kostenstruktur aufzubauen. Du kannst mit sehr wenig externem Kundengeschäft trotzdem monatlich Provision erzeugen, weil du selbst Konsument bist.

Ein Muster, das sich über die Jahre deutlich zeigt: Frischepartner, die ihren eigenen Produktkonsum von Beginn an bewusst in die Provisionslogik einbetten, entwickeln ein ganz anderes Grundverständnis für das System. Sie denken nicht in „was kostet mich das“, sondern in „was bekomme ich zurück“. Das ist kein Trick – das ist einfach das richtige Verständnis des Modells.

Für dich bedeutet das ganz konkret: Schon beim ersten Monat als Frischepartner lohnt es sich, den eigenen Monatsbedarf an Ringana-Produkten zu kalkulieren und mit den Zielstufen abzugleichen. Wer 200 Euro im Monat für Pflege, Supplements und Haushaltsprodukte ausgibt, liegt oft schon nahe an der Zielstufe 1 – und optimiert damit vom ersten Tag an.

Eigenbedarf als Weg in die Partnerschaft

Nicht jeder, der Ringana-Frischepartner wird, plant ein großes Business. Viele starten ausschließlich deshalb, weil sie die Produkte regelmäßig nutzen und dabei günstiger einkaufen wollen. Das ist ein völlig legitimer Einstieg – und das Ringana-System unterstützt diesen Weg explizit.

Die Einschreibgebühr als Frischepartner beträgt 34 Euro (für das Business-Booster-Starterset). Dafür erhältst du unter anderem:

  • Deinen persönlichen Webshop
  • Zugang zum Partnerprogramm und allen Provisionen
  • Marketingmaterial und Dokumentenmappe
  • Mehrere Warengutscheine für Erstbestellungen von Neukunden

Wer ausschließlich für den Eigenbedarf Partner wird, nutzt in erster Linie die Provisionsmöglichkeit auf seine eigenen Bestellungen. Ob er darüber hinaus Kunden gewinnt oder ein Team aufbaut, liegt vollständig bei ihm.

Was sich rechnerisch ergibt

Angenommen, dein monatlicher Eigenbedarf beträgt rund 180 Euro. Das entspricht ungefähr 160 Punkten, damit landest du sicher in Zielstufe 1.

  • Provision: 19 % auf 160 Punkte × 1,11 € = ca. 33,70 Euro pro Monat
  • Nach einem Monat hat sich damit bereits fast die komplette Einschreibgebühr refinanziert
  • Ab dem zweiten Monat läuft die Provision als reiner Vorteil weiter

Das ist keine garantierte Zahl, sondern eine Beispielrechnung auf Basis der Zielstufe 1. Die tatsächliche Provision hängt vom Punktewert der bestellten Produkte ab.

Was die Momentum-Macher-Community zeigt

In meiner Facebook-Gruppe Momentum Macher taucht die Frage zum Eigenbedarf regelmäßig auf – und dabei zeigt sich ein interessantes Muster in der Art, wie die Frage gestellt wird.

Die meisten fragen nicht „Wie viel Rabatt bekomme ich?“, sondern „Lohnt es sich überhaupt, Partner zu werden, wenn ich keine Kunden habe?“ Das zeigt, dass die grundlegende Logik – Eigenbedarf zählt als Kundenumsatz und löst Provision aus – für viele Außenstehende noch nicht intuitiv klar ist.

Was aus diesen Diskussionen deutlich wird: Die Menschen, die sich die Frage stellen, nutzen Ringana-Produkte bereits als Kunden und zahlen den vollen Preis. Sie haben also schlicht keine Information darüber, dass der Partner-Status ihnen ermöglicht, auf denselben Einkauf 19 bis 39 % zurückzubekommen.

Sobald das einmal klargestellt ist, kommt die Folgefrage sehr schnell: „Wie oft muss ich bestellen, damit sich das lohnt?“ Und da zeigt sich in der Community sehr eindeutig: Wer mindestens einmal pro Monat seine Standardprodukte ordert, kommt fast automatisch über die 110-Punkte-Grenze – und aktiviert damit die Provision.

Was ich dabei immer wieder betone: Die Entscheidung, Partner zu werden, braucht keine große Geschäftsidee dahinter. Sie ist auch ohne Teamaufbau finanziell sinnvoll, wenn der eigene Produktkonsum die Schwelle regelmäßig überschreitet. Das ist eine simple Kostenrechnung, keine Lifestyle-Entscheidung.

Eigenbedarf und Abo-Bestellungen bei Ringana

Ringana bietet über das Fresh Auto-Lieferung (regelmäßige Lieferung) eine Möglichkeit, Produkte automatisch im Rhythmus zu beziehen. Für Frischepartner, die den Eigenbedarf konsequent für die Provision nutzen wollen, ist das eine praktische Option.

Ein monatliches Abonnement stellt sicher, dass der Eigenbedarf nicht versehentlich in einem Monat ausbleibt – und damit die Aktivierungsschwelle verfehlt wird. Gleichzeitig lässt sich die Bestellmenge anpassen, um gezielt in einer bestimmten Zielstufe zu landen.

Wie sich der Blick auf Eigenbedarf verändert

Am Anfang meiner Zeit im Network Marketing dachte ich beim Begriff „Eigenbedarf“ vor allem an Abnahmepflicht – also an Produkte, die man kaufen muss, nicht kaufen will. Das war ein verbreitetes Bild, das aus alten Modellen stammt, bei denen Partner tatsächlich verpflichtet waren, ein bestimmtes Volumen selbst abzunehmen.

Heute sehe ich das fundamental anders – und das nicht nur bei Ringana, sondern generell in modernen Network-Marketing-Strukturen. Der Eigenbedarf ist keine Pflicht, sondern eine Quelle. Er ist der Teil des Systems, den du vollständig kontrollierst, weil du ohnehin Konsument bist. Du entscheidest, welche Produkte du kaufst, in welcher Menge und wann.

Was diese Perspektivverschiebung praktisch bedeutet: Wer früher „Ich muss noch 50 Euro kaufen, damit ich Zielstufe 1 halte“ dachte, denkt heute „Ich spare mir die 50 Euro in der Drogerie und bestelle stattdessen hier – und bekomme dazu noch 19 % Provision.“ Der Kauf passiert so oder so. Die Frage ist nur, ob er klug eingesetzt wird.

Dieser Wandel im Denken zeigt sich bei Partnern, die eine Weile dabei sind, sehr deutlich. Die Anfangsfrage „Wieviel muss ich investieren?“ weicht der Folgefrage „Wie plane ich meinen Einkauf am sinnvollsten?“ Das ist ein Zeichen dafür, dass das System richtig verstanden wurde.

FAQ

Was ist Eigenbedarf bei Ringana?

Eigenbedarf bezeichnet bei Ringana alle Produkte, die du als Frischepartner für dich selbst bestellst. Diese Eigenbestellungen fließen vollständig in deinen Kundenumsatz (KU) ein und lösen – bei Erreichen der Mindestgrenze von 110 Punkten – dieselbe Provision aus wie Kundenbestellungen.

Der Begriff „Eigenbedarf“ steht also für deinen persönlichen Produktkonsum im Rahmen deiner Partnerschaft. Da Ringana im Vergütungsplan nicht zwischen Eigenbedarf und Kundenumsatz unterscheidet, kannst du durch regelmäßige eigene Bestellungen monatlich Provision generieren – auch ohne externe Kunden.

Wie viel Rabatt bekommt man als Frischepartner auf den Eigenbedarf?

Den Rabatt gibt es nicht direkt beim Einkauf, sondern als Provision im Nachhinein. Je nach erreichter Zielstufe beträgt dieser Rückfluss 19 %, 29 % oder 39 % auf den Punktewert deiner Bestellungen.

Die Zielstufe hängt vom Gesamtvolumen deines Kundenumsatzes ab – also der Summe aus Eigenbestellungen und echten Kundenbestellungen in einem Monat. Wer ausschließlich Eigenbedarf generiert, braucht mindestens 110 Punkte für Zielstufe 1, mindestens 385 Punkte für Zielstufe 2 und mindestens 825 Punkte für Zielstufe 3 mit den vollen 39 %.

Muss ich monatlich für den Eigenbedarf bestellen?

Eine rechtliche Verpflichtung zur monatlichen Bestellung besteht nicht. Allerdings gilt: Provisionsberechtigt bist du nur in Monaten, in denen dein Kundenumsatz – inklusive Eigenbedarf – mindestens 110 Punkte erreicht.

Wer in einem Monat gar nichts bestellt oder unter dieser Schwelle bleibt, erhält für diesen Monat keine Provision. Die Partnerschaft bleibt aktiv, aber ohne Umsatz gibt es keine Auszahlung. Wer konsequent Provision auf seinen Eigenbedarf erhalten will, plant daher seine Bestellungen so, dass die 110-Punkte-Grenze monatlich überschritten wird.

Zählt der Eigenbedarf wirklich als Kundenumsatz?

Ja, vollständig und ohne Einschränkung. Ringana behandelt deine Eigenbestellung identisch mit einer Kundenbestellung. Es gibt keine Deckelung und keinen separaten Eigenbedarf-Anteil, der herausgerechnet wird.

Auch wenn du über deinen eigenen Webshop-Link bestellst, gilt das als dein Kundenumsatz. Die Provision läuft durch das normale Abrechnungssystem und erscheint in deiner monatlichen Provisionsabrechnung. Das ist in den Ringana AGB und im Vergütungsplan klar geregelt.

Was passiert, wenn ich nur für den Eigenbedarf Frischepartner werde?

Du erhältst auf deine eigenen Bestellungen Provision, sofern du die Mindestgrenze von 110 Punkten pro Monat erreichst. Kunden zu gewinnen oder ein Team aufzubauen ist keine Voraussetzung dafür.

Der Status als Frischepartner bleibt erhalten. Du nutzt deinen Webshop ausschließlich für dich, generierst monatlich Eigenbedarf, und erhältst die entsprechende Provision. Die Einschreibgebühr von 34 Euro amortisiert sich je nach Bestellvolumen bereits im ersten oder zweiten Monat. Wer die Partnerschaft ausschließlich als „Einkaufsklub für eigene Produkte“ nutzt, ist damit gut aufgestellt.

Wie viel muss ich monatlich bestellen, um Zielstufe 1 zu erreichen?

Du brauchst mindestens 110 Punkte Kundenumsatz. Ein Punkt entspricht grob 1,11 Euro, das heißt du bewegst dich in einem Bereich von ungefähr 120 bis 130 Euro Bestellwert, um diese Schwelle zu erreichen.

Die genaue Punktezahl hängt von den bestellten Produkten ab, da jedes Produkt einen individuellen Punktewert hat, der in der Ringana-Punktetabelle hinterlegt ist. Es empfiehlt sich, vor der Bestellung zu prüfen, welche Produkte welchen Punktewert tragen, um die gewünschte Zielstufe sicher zu erreichen.

Ist der Eigenbedarf als Frischepartner steuerlich relevant?

Ja. Eine Ringana-Partnerschaft gilt rechtlich als gewerbliche Tätigkeit – auch wenn der Eigenbedarf überwiegt. Die Provisionen, die du auf deinen Eigenbedarf erhältst, sind Einnahmen aus dieser Tätigkeit und grundsätzlich steuerpflichtig.

Wie und in welcher Höhe du diese Einnahmen versteuern musst, hängt von deiner persönlichen Situation, deinem Wohnsitzland und dem Gesamtumfang deiner Tätigkeit ab. Für eine verbindliche Auskunft ist ein Steuerberater die richtige Anlaufstelle. Die Ringana AGB weisen explizit darauf hin, dass Käufe eines Frischepartners – auch solche für den privaten Eigenbedarf – als Handelsgeschäfte gelten.

Gibt es einen Unterschied zwischen Eigenbedarf und Kundenumsatz im Vergütungsplan?

Nein. Im Ringana-Vergütungsplan fließt der Eigenbedarf ohne jede Differenzierung in den Kundenumsatz ein. Die Kennzahl, die über deine Zielstufe entscheidet, ist der KU (Kundenumsatz) – und dieser umfasst alle bezahlten Punkte aus Bestellungen deiner Kunden und deines Eigenbedarfs, unabhängig davon, auf welcher Ebene sie stattfinden.

Das bedeutet auch: Wenn du zum Beispiel einen Kunden hast, der 60 Punkte bestellt, und du selbst für 60 Punkte bestellst, summiert sich das zu 120 Punkten KU – und du landest in Zielstufe 1.

Lohnt sich die Partnerschaft ausschließlich für den Eigenbedarf finanziell?

Das hängt von deinem monatlichen Bestellvolumen ab. Bei einem Eigenbedarf von rund 180 bis 200 Euro pro Monat und Zielstufe 1 bekommst du ungefähr 30 bis 35 Euro Provision zurück. Im Jahresverlauf entspricht das einer Ersparnis von 360 bis 420 Euro – im Vergleich zu einem normalen Kundenstatus ohne Partnerschaft.

Die Einschreibgebühr von 34 Euro amortisiert sich also innerhalb weniger Wochen. Wer seinen Eigenbedarf auf Zielstufe 2 oder 3 hochschrauben kann oder möchte, erzielt entsprechend höhere Rückflüsse. Ob sich das rechnet, ist letztlich eine individuelle Rechnung auf Basis des tatsächlichen monatlichen Produktkonsums.

Kann ich die Provision auf den Eigenbedarf als Gutschein erhalten?

Ja, Ringana bietet die Möglichkeit, die Provision als Warengutschein zu nutzen, der mit der nächsten Bestellung verrechnet wird. Alternativ läuft die Provision als Auszahlung durch die reguläre Provisionsabrechnung.

Welche Option wann greift, hängt vom Kontostand und den aktuellen Ringana-Abrechnungsregeln ab. Bei Fragen zur Auszahlungsmodalität ist der direkte Kontakt zum Ringana Kundenservice oder zur eigenen Upline der direkteste Weg.

Was du jetzt weißt – und die meisten nicht

Das entscheidende Verständnis beim Eigenbedarf ist dieses: Du bist nicht nur Partner, du bist auch dein eigener erster Kunde. Und das ist keine Notlösung – das ist die sauberste Grundlage für eine Partnerschaft, die auf echtem Produktkonsum basiert.

Ich erlebe immer wieder, dass genau das den Unterschied macht: Partner, die ihre eigenen Produkte wirklich lieben und das in ihre Provisionslogik einbetten, entwickeln eine ganz andere Stabilität im Business. Denn ihr Eigenbedarf läuft unabhängig von allem anderen – und produziert Monat für Monat Provision, solange sie bestellen.

Rock it!
Dein Willi

PS: So gewann ich +800 Erstlinien bei Fitline.