Der Ringana RUN 3 bezeichnet das offizielle Präsenz-Schulungsevent des steirischen Frischekosmetik-Herstellers, das speziell für aufstrebende Vertriebspartner nach dem ersten großen Karriereschritt konzipiert ist. Die Veranstaltung markiert das Erreichen der Zielstufe 3 im Vergütungsplan, bei der die Provision auf den Kundenumsatz von 29 % auf das Maximum von exakt 39 % Provision ansteigt. An diesem intensiven Seminartag vertiefen Partner praxiserprobte Arbeitsweisen für den nachhaltigen Geschäftsaufbau und festigen ihre Zusammenarbeit mit erfahrenen Mentoren.
In meiner jahrelangen Arbeit mit Vertriebspartnern erlebe ich regelmäßig den gleichen Aha-Effekt bei diesem Thema. Viele Neueinsteiger halten solche Firmen-Events zunächst für bloße Motivationsveranstaltungen. Wer jedoch einmal erlebt hat, wie an diesem Tag handfeste Arbeitsweisen und Abrechnungsmechaniken ineinandergreifen, blickt völlig anders auf das gesamte System. Diese fundierte Wissensvermittlung trennt von Beginn an reine Hobby-Empfehlungen von echtem, strukturiertem Unternehmertum.
- Veranstaltungsart: Ganztägiges Präsenz-Seminar zur Teamentwicklung und Geschäftsausrichtung.
- Schlüsselschwelle: Direkte Verknüpfung mit der Zielstufe 3 des Target Plans (Erreichen von 825 Punkten).
- Hauptnutzen: Maximierung der Kundenumsatz-Provision auf 39 % und professionelles Onboarding.
Das Kernkonzept hinter dem Ringana RUN 3
Ringana definiert den RUN 3 als Akademie-Baustein, um neue Partner direkt nach ihren ersten spürbaren Vertriebserfolgen systematisch abzuholen. Statt theoretischer Abhandlungen steht an diesem Schulungstag die praxiserprobte Duplikation im Vordergrund, damit das neu aufgebaute Geschäft stabil weiterwächst. Das Unternehmen organisiert diese Tagesseminare dezentral in ausgewählten Großstädten in Deutschland, Österreich und der Schweiz, um kurze Anfahrtswege zu gewährleisten.
Der erste große Meilenstein im Geschäftsmodell
Ein Muster, das ich so oder ähnlich schon viele Male begleitet habe, zeigt sich pünktlich nach den ersten Produktempfehlungen. Zu Beginn empfehlen Neueinsteiger die frischen Produkte voller Euphorie im engsten Kreis, stoßen aber bald an die Grenze zur echten unternehmerischen Duplikation. Genau an dieser Stelle entscheidet sich, ob jemand dauerhaft aktiv bleibt oder nach wenigen Wochen frustriert aufgibt.
Der Grund für diese Hürde liegt fast immer in fehlenden standardisierten Prozessen für das weitere Teamwachstum. Ohne einen klaren Leitfaden für Gespräche und Kundenbetreuung verzetteln sich Partner schnell in zeitraubenden Einzellösungen.
Das Event fängt diese Unsicherheit gezielt auf und liefert ein erprobtes organisatorisches Fundament. Wer dort die vorgestellten Systeme verinnerlicht, spart sich monatelanges Ausprobieren und baut sein Kundengeschäft von Anfang an auf stabilen wiederkehrenden Bestellungen auf.
Teilnehmer lernen vor Ort, wie sie eigene Produktpräsentationen, die sogenannten FRESH dates, rechtssicher und ansprechend umsetzen. Zudem steht das vertiefte Verständnis für das ringana.com Online-Office im Mittelpunkt, damit Kennzahlen und Teamstrukturen fehlerfrei überwacht werden können. Die Betreuung erfolgt durch erfahrene Führungskräfte, welche die Besonderheiten des Direktversands anhand konkreter Fallbeispiele veranschaulichen.
Die Zielstufe 3 als Provisions-Katalysator
Ringana staffelt den Target Plan in zehn Stufen, wobei Stufe 3 die prozentual lukrativste Schwelle im gesamten Basisplan darstellt. Während Zielstufe 1 eine Kundenumsatz-Vergütung von 19 % gewährt und Stufe 2 bei 29 % liegt, schüttet das Unternehmen ab Zielstufe 3 dauerhafte 39 % Provision auf den Kundenumsatz aus. Ein Partner realisiert auf dieser Ebene somit den maximalen Rohertrag aus seinen direkten Endkundenbestellungen.
Zusätzlich eröffnet das Erreichen dieser Stufe den Anspruch auf die mehrstufige Teamumsatz-Provision, sofern Partner bereits eigene Teampartner eingeschrieben haben. Die Abrechnung berücksichtigt hierbei Umsätze bis in die vierte Ebene, was den Hebel für passivere Ertragsanteile in Gang setzt. Dadurch transformiert sich die reine Beratungstätigkeit in ein echtes Vertriebs- und Führungsgeschäft.
Die exakten Qualifikations-Kriterien im Vergütungsplan
Ringana koppelt die Teilnahme am RUN 3 an klare Kennzahlen, die innerhalb eines offiziellen Abrechnungsmonats erbracht werden müssen. Der Abrechnungsmonat entspricht im Frische-Vertrieb nicht zwingend dem exakten Kalendermonat, sondern endet an firmenintern definierten Stichtagen. Um Überraschungen bei der Abrechnung zu vermeiden, müssen Partner das persönliche Punktekonto im internen Dashboard tagesaktuell verfolgen.
Wichtiger Richtwert: Ein Punkt entspricht 1,145 Euro im Netto-Warenwert, weshalb für Zielstufe 3 ein realer Kundenumsatz von 944,63 Euro generiert werden muss.
Punktefaktor und geforderte Schwellenwerte
Das Abrechnungssystem berechnet jeden Bonus anhand eines festen Punktewerts von 1,145 Euro, welcher für den gesamten DACH-Raum als Basis dient. Für das Erreichen der Zielstufe 3 verlangt das Regelwerk mindestens 825 Punkte im jeweiligen Abrechnungsmonat. Diese Punkte müssen aus bezahlten und ausgelieferten Kundenbestellungen stammen, da stornierte oder unbezahlte Lieferungen nicht in die Wertung einfließen.
- Zielstufe 1: Erfordert ein Mindestvolumen von 110 Punkten und vergütet den Kundenumsatz mit 19 %.
- Zielstufe 2: Verlangt exakt 330 Punkte Gesamtvolumen und belohnt den Partner mit 29 % Provision.
- Zielstufe 3: Schaltet ab 825 Punkten den Höchstsatz frei und zahlt volle 39 % Kundenprovision.
Sobald diese Schwelle erreicht ist, schaltet das System die Berechtigung für das begehrte RUN 3 Event-Ticket im Ticketportal frei. Mentoren dürfen ihre qualifizierten Partner begleiten, um die gemeinsame Ausrichtung im Team direkt vor Ort zu vertiefen.
Kundenumsatz versus Teamumsatz-Variante TU-1
Partner können die geforderten 825 Punkte entweder rein über Kundenumsatz (KU) erzielen oder durch eine Kombination mit Teampartnern aufbauen. Wer 825 Punkte rein über Endkunden abwickelt, erfüllt die Kriterien vollkommen unabhängig von eigener Teamstruktur. Sobald jedoch Partner im Team mitwirken, greift die sogenannte Teamumsatz-Berechnungsvariante TU-1, die eine faire Volumenverteilung garantiert.
- Das Gesamtergebnis addiert den eigenen Kundenumsatz sowie die Umsätze aller eingeschriebenen Teampartner auf.
- Das stärkste Einzelteam wird für die Berechnung des TU-1 abgezogen, um einseitige Abhängigkeiten zu unterbinden.
- Die verbleibende Summe muss zusammen mit dem Eigenumsatz die geforderte Mindestpunktzahl erreichen.
Diese Regel schützt die Organisation vor inaktiven Positionen und stellt sicher, dass Partner eine breite Basis aufbauen. Erst durch diese Balance entsteht die notwendige Stabilität, um auf den höheren Karrierestufen dauerhaft zu bestehen.
Systemvergleich: RUN 3 vs. alternative Lernwege
Der folgende Vergleich veranschaulicht den spürbaren Unterschied zwischen dem fokussierten Firmen-Event und marktüblichen Lernmethoden.
| Ausbildungsweg | Praxisbezug & Firmen-Fokus | Vergütungs-Hebel & Betreuung | Status-Ergebnis |
|---|---|---|---|
| Ringana RUN 3 Präsenztag | ✔ Exakte Firmen-Systeme, frische Produktstrategien und Compliance-Leitlinien | ✔ Direkte Mentoren-Begleitung gekoppelt an die 39 % Provisionsstufe | ✔ Geprüfter Meilenstein |
| Reines Online-Academy-Selbststudium | ⚠ Gute Theorie-Grundlagen, jedoch ohne interaktive Praxissimulation | ✘ Keine individuelle Feedbackschleife bei offenen Fragen zum Vergütungsplan | ⚠ Verzögerte Umsetzung |
| Allgemeine Vertriebsseminare | ✘ Kein Bezug zur Frischephilosophie, oft unpassende Kaltakquise-Methoden | ✘ Teure Teilnahmegebühren ohne Anbindung an reale Teamstrukturen | ✘ Fehlende Duplikation |
Viele Neueinsteiger unterschätzen den Wert eines standardisierten Firmen-Events und versuchen stattdessen, das Rad im stillen Kämmerlein neu zu erfinden. Wer diesen Umweg wählt, verliert meist wertvolle Monate, während qualifizierte Teilnehmer sofort auf funktionierende Arbeitsvorlagen der Spitzenpartner zurückgreifen können.
Ablauf und Inhalte des RUN 3 Praxistages
Das Seminarprogramm konzentriert sich auf die praktische Umsetzung der Kernaktivitäten, die für nachhaltiges Kundenwachstum unverzichtbar sind. Nach einem gemeinsamen Auftakt teilen die Referenten das Teilnehmerfeld häufig in fokussierte Arbeitsgruppen auf, um individuelle Fragen intensiv zu besprechen. Der gesamte Tag ist darauf ausgelegt, Sicherheit im täglichen Kundenkontakt zu schaffen und rechtliche Fallstricke im Vorfeld auszuräumen.
Schulungsmodule und Vermittlung der Teamkultur
Ein zentraler Schwerpunkt liegt auf der Durchführung standardisierter FRESH dates, da diese das primäre Werkzeug zur Neukundengewinnung darstellen. Erfahrene Führungskräfte demonstrieren den genauen Aufbau einer solchen Veranstaltung, von der Einladung bis hin zum sauberen Bestellabschluss. Dabei erläutern sie auch, wie die veganen Frischeprodukte nach den Vorgaben der europäischen Health-Claims-Verordnung korrekt beschrieben werden, ohne unerlaubte Heilversprechen abzugeben.
Darüber hinaus vermittelt das Seminar die firmeninterne Philosophie des achtsamen Wirtschaftens, welche Ringana als zentrales Differenzierungsmerkmal nutzt. Partner lernen, wie sie Kunden über Verpackungsrücknahmen, CO2-neutrale Produktionsprozesse und Zertifizierungen aufklären können. Dieser Wertefokus bildet die argumentative Basis, um sich im Markt klar von billiger Massenware abzugrenzen.
Schritt-für-Schritt-Weg zum ersten Veranstaltungsticket
Die Teilnahme erfordert eine strukturierte Vorbereitung, damit die Qualifikation fristgerecht vor dem jeweiligen Seminartermin im System verbucht ist. Partner sollten die folgenden Schritte exakt einhalten, um ihren Platz im Seminarraum rechtzeitig zu sichern:
- Partner aktivieren im Online-Office das Reporting für Zielstufen und kontrollieren das tägliche Punktekonto.
- Der geforderte Kunden- oder Teamumsatz von mindestens 825 Punkten muss bis zum Stichtag bezahlt sein.
- Sobald das System die Qualifikation anzeigt, erfolgt die Ticketbuchung über das Eventportal.
- Der zuständige Mentor stimmt die gemeinsame Anreise und Vorbereitung mit dem qualifizierten Partner ab.
Am Veranstaltungstag erhalten alle erfolgreichen Absolventen ihre offizielle Anerkennung, was die Motivation für den nächsten Qualifikationsschritt festigt. Die Atmosphäre vor Ort fördert den Austausch mit anderen Partnern, die sich in einer identischen Geschäftsphase befinden.
Typische Praxisfehler und vertragliche Fallstricke
Im vertrieblichen Alltag führen fehlerhafte Annahmen über Abrechnungszeiträume immer wieder dazu, dass Partner die Qualifikation knapp verfehlen. Es ist daher unerlässlich, die technischen Feinheiten des Abrechnungssystems exakt zu verstehen. Bereits eine einzige verspätete Zahlung kann darüber entscheiden, ob der Sprung in die nächste Vergütungsstufe im laufenden Monat gelingt.
Typischer Praxisfehler: Wer Bestellungen erst am letzten Tag einreicht, riskiert durch bankübliche Buchungslaufzeiten bei Vorkasse, dass die Punkte erst im Folgemonat verbucht werden.
Abrechnungsmonat und Stichtags-Missverständnisse
Was ich selbst oder viele Partner auf dem langen Weg gelernt haben, betrifft die trügerische Sicherheit des regulären Kalenderendes. Viele Neulinge orientieren sich blind am letzten Tag des Monats und übersehen dabei völlig die systeminternen Abrechnungsfristen des Unternehmens. Wenn dann eine Überweisung zwei Tage benötigt, platzt die fest eingeplante Qualifikation sprichwörtlich auf den letzten Metern.
Dahinter steckt fast immer der Irrtum, dass das Bestelldatum mit dem Wertungsdatum für das Provisionskonto identisch sei. Für das System zählt jedoch ausnahmslos der Zeitpunkt, an dem die Zahlung vollständig bei der Buchhaltung eingegangen ist.
Die logische Konsequenz für jeden ambitionierten Partner lautet daher: Plane einen Puffer von mindestens drei bis fünf Werktagen vor dem Monatsabschluss ein. Wer diese eiserne Regel beherzigt, schützt sich und sein Team zuverlässig vor unnötigem Qualifikationsverlust durch Bankfeiertage.
Ebenso müssen eventuelle Produktrücksendungen innerhalb der gesetzlichen Widerrufsfrist einkalkuliert werden. Wenn ein Kunde Ware retourniert, bucht das System die gutgeschriebenen Punkte vollständig vom Provisionskonto zurück, was den Punktestand nachträglich unter die 825-Punkte-Marke drücken kann. Ein stabiles Punktepolster von zehn bis fünfzehn Prozent über dem Mindestwert schützt wirksam vor solchen Rückbuchungen.
Nachhaltiger Teamaufbau statt künstlicher Punktekäufe
Gelegentlich verfallen unerfahrene Vertriebler in den Fehler, fehlende Punkte durch übermäßige Eigenbestellungen aufzufüllen, um das Ticket künstlich zu erreichen. Das Frischekonzept des Herstellers bestraft dieses Vorgehen jedoch unmittelbar, da die Produkte aufgrund fehlender Konservierungsstoffe eine begrenzte Haltbarkeit besitzen. Eine Vorratshaltung im Keller führt unweigerlich zum Verderb der Ware und vernichtet wertvolles Kapital.
Das Regelwerk untersagt das Anlegen unnatürlicher Lagerbestände ausdrücklich und setzt auf den reinen Direktversand an Endverbraucher. Nur wer echte Kundenbeziehungen aufbaut und den Eigenbedarf auf den persönlichen Verbrauch beschränkt, generiert dauerhafte Erträge. Der RUN 3 honoriert genau diese saubere Vertriebsarbeit und legt das Fundament für die nächste Stufe, den RUN 5.
Die übergeordnete Event-Hierarchie im Überblick
Der RUN 3 bildet lediglich den Einstieg in eine umfangreiche Reihe aufeinander aufbauender Veranstaltungen, die Partner durch ihre gesamte Karriere begleiten. Jedes Event ist präzise an eine bestimmte Zielstufe gekoppelt und passt seine Trainingsinhalte an die wachsenden Führungsaufgaben an. Auf diese Weise stellt das Unternehmen sicher, dass Partner in jeder Entwicklungsphase die passenden Werkzeuge erhalten.
- RUN 3 (Zielstufe 3): Fokussiert auf Kundenaufbau und FRESH dates sowie die Grundlagen der Teamduplikation.
- RUN 5 (Zielstufe 5): Vertieft das Führungswissen für Teambuilding und das gezielte Coaching eigener Partner.
- RUN 8 (Zielstufe 8): Behandelt die strategische Organisationsentwicklung für weitverzweigte, überregionale Vertriebsstrukturen.
- RUN 10 und Master RUN: Exklusive Masterminds für Spitzenführungskräfte auf höchster Karrierestufe mit Unternehmensleitung.
Zusätzlich belohnt Ringana herausragende Leistungen ab mittleren Führungsstufen mit internationalen Incentive-Reisen, den sogenannten Summits. Diese Reisen fördern den weltweiten Erfahrungsaustausch und stärken die Identifikation mit der Unternehmensmarke. Der RUN 3 ist somit die Eintrittskarte in ein internationales Netzwerk erfolgreicher Markenbotschafter.
FAQ
Was ist der Ringana RUN 3 genau?
Der RUN 3 ist ein ganztägiges Präsenz-Schulungsevent für Vertriebspartner, die im Vergütungsplan die dritte Zielstufe erreichen. Die Veranstaltung vermittelt praktische Fähigkeiten für den Kundenaufbau und die erfolgreiche Teamführung im Frische-Vertrieb.
In meiner täglichen Arbeit mit Partnern sehe ich immer wieder, dass viele Neueinsteiger erst auf diesem Event verstehen, wie die einzelnen Rädchen ineinandergreifen. Vor Ort trainieren Führungskräfte die exakte Durchführung von Produktpräsentationen, erklären die Feinheiten des Dashboards und stärken die Zusammenarbeit zwischen Mentor und Teampartner.
Welche Voraussetzungen muss ich für die Teilnahme erfüllen?
Für die Teilnahme musst du innerhalb eines Abrechnungsmonats mindestens 825 Punkte Gesamtvolumen im internen System erzielen. Dieses Volumen entspricht der Zielstufe 3 und kann entweder rein über eigene Kunden oder im Verbund mit Teampartnern aufgebaut werden.
Das Dashboard schaltet nach bestätigter Monatsabrechnung automatisch die Buchungsfunktion für das nächste verfügbare Event in deiner Region frei. Wichtig ist dabei, dass alle zugehörigen Kundenbestellungen vollständig bezahlt und verbucht sind, da offene Rechnungen nicht gewertet werden.
Wie viel Provision erhalte ich ab Zielstufe 3?
Ab Zielstufe 3 schüttet das Vergütungssystem exakt 39 % Provision auf den gesamten generierten Kundenumsatz des jeweiligen Abrechnungsmonats aus. Dies stellt den maximalen Prozentsatz dar, den das Unternehmen für direkte Produktempfehlungen an Endverbraucher gewährt.
Nach langjähriger Praxis in dieser Branche ist mir klar, dass genau dieser Sprung von 29 % auf 39 % den entscheidenden finanziellen Wendepunkt markiert. Zusätzlich schaltet diese Stufe die Beteiligung an Umsätzen deiner Teampartner frei, wodurch du erstmals von den Leistungen deiner gesamten Gruppe profitierst.
Kostet das Ticket für den RUN 3 extra Geld?
Die Teilnahmegebühr für das Ticket liegt meist bei einem symbolischen Unkostenbeitrag für Tagungspauschale und Verpflegung während des Seminartages. Viele Mentoren übernehmen diese Kosten für ihre direkten Teampartner oder nutzen spezielle firmeninterne Gutscheine zur Förderung des Teams.
Reisekosten sowie eventuelle Hotelübernachtungen müssen die Teilnehmer eigenverantwortlich organisieren und als betriebliche Betriebsausgaben steuerlich geltend machen. Die Investition amortisiert sich jedoch rasch durch die vermittelten Praxisfähigkeiten für höhere Umsätze.
Was passiert, wenn ich die 825 Punkte im Folgemonat verfehle?
Wenn du im Folgemonat weniger Punkte erzielst, wirst du für diesen Monat in die entsprechend niedrigere Zielstufe eingestuft. Du verlierst dadurch jedoch weder deine Vertriebspartnerschaft noch dein bereits aufgebautes Kunden- und Partnernetzwerk.
In der Momentum-Macher-Gruppe taucht genau diese Frage regelmäßig auf, und dabei zeigt sich immer wieder die unbegründete Angst vor harten Strafen. Das System rechnet jeden Abrechnungsmonat eigenständig ab, sodass du bei schwächerem Umsatz vorübergehend 29 % oder 19 % Provision erhältst, bis du erneut 825 Punkte erreichst.
Dürfen Mentoren ihre Partner zum RUN 3 begleiten?
Aktive Mentoren dürfen ihre qualifizierten Neupartner sehr gerne zu dem regionalen Schulungstag vor Ort begleiten. Voraussetzung hierfür ist in der Regel ein eigenes Ticket sowie eine aktive Partnereinstufung im laufenden Abrechnungszeitraum.
Diese gemeinsame Teilnahme stärkt die persönliche Bindung und ermöglicht es, das Gelernte unmittelbar in konkrete Team-Ziele für die Folgemonate zu überführen. Mentoren nutzen den Tag gezielt, um ihre Partner als künftige eigenständige Führungskräfte aufzubauen.
Findet der RUN 3 auch rein online statt?
Ringana konzipiert den RUN 3 primär als persönliches Präsenz-Event in ausgewählten Städten, um echten menschlichen Austausch zu ermöglichen. In Ausnahmefällen oder bei extrem weiten Distanzen stellt das Unternehmen ergänzende digitale Ausbildungsformate bereit.
Der besondere Mehrwert entsteht jedoch durch die Interaktion im Seminarraum, das Ausprobieren der Produkte und den direkten Kontakt zu erfolgreichen Top-Leadern. Ein reines Webtraining kann die dynamische Energie und die intensive Gruppenarbeit vor Ort erfahrungsgemäß nicht vollständig ersetzen.
Zielstufe 3 gemeistert: Was jetzt zählt
Der RUN 3 ist weit mehr als ein nettes Wochenendseminar – er ist die betriebswirtschaftliche Sollbruchstelle zwischen unverbindlichem Ausprobieren und planbarem Vertriebserfolg. Wer diesen Meilenstein erreicht hat, beweist nicht nur Produktbegeisterung, sondern die Fähigkeit, echte Nachfrage am Markt zu erzeugen. Nimm dir vor dem nächsten Karriereschritt unbedingt die offiziellen Ringana Business Papers zur Hand und lies das Kapitel zur Berechnung des Teamumsatzes TU-1 eigenhändig Wort für Wort durch. Wer die mathematische Mechanik hinter seinem Provisionsscheck versteht, lässt sich durch kurzfristige Schwankungen niemals aus der Ruhe bringen.
Im Grunde geht es im gesamten Geschäftsaufbau um eine einzige befreiende Erkenntnis: Du musst nicht Hunderte Menschen überzeugen, sondern lediglich ein einfaches System meistern, das andere Menschen mühelos nachmachen können. Die 39 % auf deinen Kundenumsatz sind kein Zufallsprodukt, sondern der gerechte Lohn für den Aufbau echter, wiederkehrender Kundenbeziehungen.
Nimm diesen Schwung voll mit, richte deinen Fokus auf die nächste Entwicklungsstufe und geh deinen Weg mit maximaler Konsequenz und Freude weiter.
Rock it!
Dein Willi