Zum Inhalt springen

Ringana Zielstufe 1 Verdienst (Provision), Punkte und Erfahrungen

Zielstufe 1 im RINGANA Target Plan erreichst du mit einem Mindestkundenumsatz von 110 Punkten. Dafür erhältst du 19 % Provision auf deinen eigenen Kundenumsatz sowie 8 % auf die erste Teamebene und 2 % auf die zweite Teamebene. Das ist der offiziell dokumentierte Einstieg in das RINGANA Vergütungssystem – transparent, klar geregelt und monatlich neu berechnet.

Ich begleite seit Jahren Partner, die mit RINGANA starten, und eines fällt mir dabei immer wieder auf: Die meisten unterschätzen die Zielstufe 1 – nicht weil sie zu wenig bringt, sondern weil sie zu wenig verstehen, was dahintersteckt. Wer 110 Punkte als abstrakte Zahl sieht, tut sich schwer. Wer versteht, dass das konkret 5–8 regelmäßige Kunden bedeutet, sieht das Bild plötzlich ganz anders. Zielstufe 1 ist kein Wartelevel – sie ist ein aktives Fundament.

Was bedeuten 110 Punkte konkret?

110 Punkte entsprechen näherungsweise 110 Euro Kundenumsatz, da 1 Punkt im RINGANA Target Plan in etwa 1 Euro Umsatz entspricht. Der genaue Punktwert variiert je nach Produkt und ist im RINGANA Partnershop für jedes Produkt einzeln ausgewiesen.

Wichtig zu verstehen: Diese 110 Punkte beziehen sich ausschließlich auf Kundenumsatz – also auf das, was deine Kunden über deinen persönlichen Partnershop bestellen. Dein eigener Produktkonsum als Partner zählt dabei nicht zum Kundenumsatz. Das System setzt damit bewusst auf echtes Kundengeschäft als Basis.

Wie viele Kunden brauche ich für 110 Punkte?

Das hängt von den bestellten Produkten ab. Typische Stammbestellungen bei RINGANA bewegen sich zwischen 50 und 150 Punkten pro Monat und Kunde, da RINGANA Produkte im mittleren bis höheren Preissegment der Naturkosmetik liegen. Mit 3–5 regelmäßig bestellenden Kunden erreichst du die 110 Punkte also in der Regel komfortabel.

Die Provisionen in Zielstufe 1 im Überblick

Hier sind alle Provisionssätze der Zielstufe 1 auf einen Blick zusammengefasst. Der häufigste Fehler, den ich beobachte: Partner rechnen nur die 19 % auf den eigenen Umsatz – und vergessen dabei völlig, dass die Teamprovisionen bereits in dieser ersten Stufe aktiv sind.

ProvisionsartSatz
Eigener Kundenumsatz19 %
Teamumsatz 1. Ebene8 %
Teamumsatz 2. Ebene2 %
Wachstumsbonus

Die Teamebenen beziehen sich auf die Kundenumsätze deiner direkt gesponserten Partner (1. Ebene) und deren direkt gesponserte Partner (2. Ebene). Sobald diese Partner also eigene Kunden gewinnen und Umsatz generieren, erhältst du automatisch einen Anteil davon.

Was verdienst du konkret?

Ein Muster, das ich so schon viele Male begleitet habe: Ein neuer Partner startet mit einem Kundenstamm von 5–6 Personen, erreicht damit knapp 150–200 Punkte im ersten Monat und rechnet dann frustriert durch – weil das Ergebnis auf den ersten Blick klein wirkt. Dabei vergisst er das Gesamtbild.

Hier eine Beispielrechnung – die tatsächlichen Zahlen variieren je nach Produktwahl und Punktwert:

Eigener Kundenumsatz: 150 Punkte → ca. 28,50 € Provision (19 %)

Dazu kommen bei 2 aktiven Partnern in der ersten Ebene, die je 100 Punkte Kundenumsatz generieren:

Teamumsatz 1. Ebene: 200 Punkte → ca. 16,00 € Provision (8 %)

Das summiert sich auf rund 44–50 € im Monat bei einem kleinen, noch wachsenden Kundenstamm. Wer diesen Kundenstamm konsequent aufbaut und gleichzeitig 2–3 Partner hat, die ebenfalls Kunden gewinnen, überschreitet schnell die 100-€-Marke – ohne Zielstufe 1 jemals verlassen zu haben.

Was fast alle in Zielstufe 1 falsch einschätzen

Der häufigste Irrtum, den ich zu dieser Stufe korrigiere, betrifft genau diesen Punkt: Fast jeder neue Partner rechnet ausschließlich mit seiner eigenen Provision – und blendet die Teamprovisionen komplett aus. Das ist verständlich, weil in Zielstufe 1 noch kein Team vorhanden ist. Aber die Struktur ist von Anfang an aktiv.

Was das konkret bedeutet: Schon der erste Partner, den du ins System bringst, der seinerseits Kunden gewinnt, löst eine Teamprovision für dich aus. Diese 8 % auf die erste Ebene laufen vollautomatisch – du machst dafür nichts extra. Das ist keine Theorie des Vergütungsplans, das ist die tatsächliche Mechanik.

Ich sehe in der Begleitung von Einsteigern immer wieder, dass genau dieser Hebel unterschätzt wird, weil die Zahl auf dem Kontoauszug im ersten Monat noch klein ist. Dabei liegt der Wert nicht im ersten Monat, sondern in der Skalierung: Drei Partner mit je 150 Punkten Kundenumsatz bedeuten bereits 36 € Teamprovision aus der ersten Ebene allein – zusätzlich zur eigenen Provision.

Das führt zu einer Fehlannahme, die ich regelmäßig korrigiere: Viele glauben, Zielstufe 1 sei ein Übergangsmoment ohne echten Verdienst. Tatsächlich ist sie die Ebene, auf der die Grundlage für alle späteren Teamprovisionen entsteht. Wer sie ernst nimmt und schon in Stufe 1 sorgfältig Kunden aufbaut, schafft damit die Basis für ein robustes Business – weit über Stufe 1 hinaus.

Was sich bei konsequenter Umsetzung zeigt: Partner, die Zielstufe 1 aktiv und ohne Eile durchlaufen, haben in Stufe 2 und 3 ein deutlich stabileres Kundenfundament als jene, die versuchen, sofort auf höhere Stufen zu springen. Das ist kein Zufall – es ist das direkte Ergebnis dieser Aufbaulogik.

Voraussetzungen im Detail

Die Qualifikation für Zielstufe 1 folgt einer einzigen Bedingung: 110 Punkte Mindestkundenumsatz pro Monat. Es gibt dabei keinen alternativen Weg über Teamumsatz, wie das ab Zielstufe 2 möglich ist. Die 110 Punkte kommen ausschließlich aus dem Kundenumsatz.

Das System berechnet die Zielstufe monatlich neu. Wer im laufenden Monat die 110 Punkte Kundenumsatz erreicht, erhält die Provision der Zielstufe 1. Wer darunter bleibt, erhält für diesen Monat keine Provision – verliert aber weder Partnerstatus noch Kundendaten.

Was passiert, wenn du einen Monat unter 110 Punkte fällst?

Kein Verlust des Partneraccounts, keine Strafe. Der Monat wird schlicht ohne Provision abgerechnet. Im nächsten Monat greift die Zielstufe wieder, sobald 110 Punkte Kundenumsatz erreicht sind. Das macht das Modell kalkulierbar und fair – weil es an echten monatlichen Ergebnissen hängt, nicht an Pauschalgebühren.

Punkte vs. Euro: Der Punktefaktor

Im RINGANA Target Plan erscheint gelegentlich ein Begriff, der anfangs verwirrt: der Punktefaktor. Dieser Faktor liegt bei circa 1,272 und kommt bei der exakten Provisionsberechnung ins Spiel.

Konkret funktioniert das so: Der Punktewert des Kundenumsatzes wird mit dem Provisionssatz (z. B. 19 %) multipliziert – und das Ergebnis dann nochmals mit dem Punktefaktor 1,272. Dadurch ergibt sich der tatsächliche Auszahlungsbetrag in Euro.

Beispielrechnung (Richtwert – tatsächliche Beträge variieren je nach Produktwahl):

  • 110 Punkte × 19 % = 20,90 Punkte Provision
  • 20,90 × 1,272 = ca. 26,58 € Auszahlung

Dieser Faktor gleicht die Differenz zwischen Punktewert und Euro-Preis der Produkte aus. Für die tägliche Orientierung vereinfachen viele Partner die Rechnung: 1 Punkt ≈ 1 €. Das ist nahe genug an der Realität, damit Schätzungen verlässlich bleiben.

Wie Partner die Punktelogik erleben

In meiner täglichen Arbeit mit Einsteigern zeigt sich, dass der Punktefaktor für die meisten zunächst eine rein rechnerische Hürde ist – und keine inhaltliche. Wer einmal verstanden hat, wie die Rechnung aufgebaut ist, sieht schnell: Das System rechnet zugunsten des Partners, nicht gegen ihn. Trotzdem kostet genau dieser Schritt viele neue Partner unnötig viel mentale Energie.

Was dabei passiert: Der Fokus verschiebt sich von „Was verdiene ich konkret?“ auf „Wie funktioniert die Berechnung?“ – und damit weg von der eigentlichen Aufgabe, nämlich Kunden zu gewinnen. Ich erlebe das regelmäßig in der Begleitung: Neustarter verbringen mehr Zeit mit dem Vergütungsplan als mit dem eigentlichen Business.

Das hat eine direkte Konsequenz für die Praxis: Wer den Punktefaktor einmal verstanden hat, schaut danach nie wieder drauf – weil RINGANA die exakte Provision automatisch berechnet und monatlich auszahlt. Kein Partner muss selbst rechnen, um das Konto zu füllen. Das System ist transparent und automatisiert.

Ein Muster, das ich dabei sehe: Einsteiger, die die Rechenlogik früh klären und dann loslassen, starten mit mehr Energie ins operative Geschäft. Diejenigen, die immer wieder an den Zahlen herumrechnen, starten zögerlicher – obwohl beide exakt dieselben Provisionen erhalten.

Die Erkenntnis daraus: Den Punktefaktor einmal verstehen, einmal durchrechnen – und dann nicht mehr dran denken. RINGANA liefert die Zahlen monatlich transparent im Backoffice.

Kein Wachstumsbonus in Zielstufe 1

Der Wachstumsbonus startet erst ab Zielstufe 6. In Zielstufe 1 gibt es diesen Bonus noch nicht. Das ist eine wichtige Information, denn gelegentlich entsteht der Eindruck, der Wachstumsbonus sei von Beginn an aktiv – das ist falsch.

Ab Zielstufe 6 berechnet sich der Wachstumsbonus auf das Neupartnervolumen im Netzwerk und beträgt dort 1 %. Dieser Satz wächst bis auf 5 % in Zielstufe 10. In Zielstufe 1 ist das also noch kein relevanter Faktor – wohl aber ein Ziel, auf das der strukturierte Aufbau hinarbeitet.

Vergleich: Zielstufe 1 vs. Zielstufe 2

Hier siehst du, was sich beim Aufstieg in Zielstufe 2 konkret ändert – damit du weißt, wofür du arbeitest:

MerkmalZielstufe 1Zielstufe 2
Mindest-Kundenumsatz110 Punkte385 Pkt. (Option A) oder 220 Pkt. + 1.000 TU (Option B)
Provision eigener KU19 %29 %
Teamprovision 1. Ebene8 %8 %
Teamprovision 2. Ebene2 %4 %
Teamprovision 3. Ebene3 %
Wachstumsbonus

Der auffälligste Sprung liegt beim Provisionssatz auf den eigenen Kundenumsatz: von 19 % auf 29 % – das ist ein Zuwachs von mehr als 50 % auf dieselbe Leistung. Dazu kommt die dritte Teamebene, die in Zielstufe 1 noch nicht vergütet wird.

Wie sich der Blick auf Zielstufe 1 über die Jahre verändert

Früher hätte ich gesagt: Zielstufe 1 ist ein Durchgangsstadium, das man so schnell wie möglich hinter sich lassen sollte. Heute sehe ich das komplett anders – und das nach 16 Jahren in dieser Branche mit den unterschiedlichsten Vergütungsplänen und Firmen.

Was sich verändert hat: Ich verstehe heute, dass die Art, wie jemand Zielstufe 1 durchläuft, ziemlich genau vorhersagt, wie er in Stufe 5 oder 7 dasteht. Wer in Stufe 1 schon echte Stammkunden aufbaut – Menschen, die monatlich nachbestellen, weil sie die Produkte mögen – der hat in allen höheren Stufen eine stabile Basis. Wer dagegen nur versucht, schnell die Punktegrenze zu überschreiten, baut auf wackligem Fundament.

Was ich konkret beobachtet habe: Partner, die ich über mehrere Jahre begleite, und die heute in Zielstufe 6, 7 oder höher sind, erzählen mir rückblickend, dass die ersten echten Kundenerfolge in Stufe 1 die prägendsten waren. Nicht weil die Zahlen groß waren, sondern weil dort das Vertrauen entstand – Vertrauen in die Produkte, in das System und in die eigene Fähigkeit, Kunden zu begeistern.

Damals habe ich Zielstufe 1 als Zahl betrachtet. Heute betrachte ich sie als Verhalten. Die Frage ist nicht: „Wie komme ich auf 110 Punkte?“ – sondern: „Welche Kunden kaufe ich so, dass sie von alleine wiederkommen?“ Wer diese Frage in Stufe 1 beantwortet, hat den entscheidenden Schritt gemacht.

Das ist kein romantisches Bild – das ist die nüchterne Beobachtung aus Jahren der Arbeit mit Partnern, die entweder langfristig erfolgreich wurden oder nicht. Der Unterschied lag selten an der Zielstufe, immer aber am Umgang mit den ersten Kunden.

Was RINGANA dem Partner in Zielstufe 1 abnimmt

Ein oft übersehener Aspekt des RINGANA Modells: Der Partner übernimmt keine Lagerhaltung, keinen Versand und keine Rechnungsstellung. RINGANA erledigt die gesamte Logistik – vom Lager bis zur Lieferung an den Endkunden. Das gilt ab dem ersten Tag, also auch in Zielstufe 1.

Das bedeutet konkret: Du generierst Kundenumsatz, RINGANA wickelt alles ab und überweist dir monatlich die Provision. Dein Aufwand liegt ausschließlich in der Kundengewinnung und -betreuung – nicht in der operativen Abwicklung.

Steuern und rechtliche Rahmenbedingungen

Als RINGANA Partner bist du selbstständig tätig – kein Angestellter, kein Angestelltenverhältnis. Deine monatliche Provision ist daher steuerpflichtiges Einkommen und muss als solches deklariert werden.

  • In Österreich informiert die Wirtschaftskammer (WKO) über die Voraussetzungen zur Gewerbeanmeldung
  • In Deutschland gilt in der Regel die Pflicht zur Gewerbeanmeldung ab Aufnahme der selbstständigen Tätigkeit
  • Provisionen unterliegen der Einkommensteuerpflicht – unabhängig von der Zielstufe

Die Frage nach Steuern taucht in meiner Arbeit mit neuen Partnern regelmäßig auf – und zwar meistens zu spät. Wer mit dem ersten Provisionskonto rechnet, sollte schon davor wissen: Ein Steuerberater kostet wenig, ein Versäumnis beim Finanzamt mehr. Das klärt man einmal am Anfang – und dann ist es erledigt.

Was Menschen aus der Momentum-Macher-Gruppe zeigen

In meiner Facebook-Gruppe Momentum Macher taucht diese Frage regelmäßig auf, und dabei zeigt sich ein interessantes Muster: Es sind fast immer Einsteiger, die seit 2–4 Wochen dabei sind und nach ihrer ersten Provisionsabrechnung suchen. Die Frage dahinter ist selten wirklich über die Zahl – sie ist über Orientierung.

Was ich dabei beobachte: Wer fragt, hat schon verstanden, dass das System funktioniert. Wer nicht fragt, weiß oft nicht, ob er überhaupt in der richtigen Zielstufe abgerechnet wird. Das ist ein feiner, aber wesentlicher Unterschied. Die aktive Community-Frage nach dem Verdienst in Zielstufe 1 ist kein Zeichen von Unsicherheit – sie ist ein Zeichen von Engagement.

Was die Community dabei auch zeigt: Die erste Provisionsabrechnung ist für viele ein emotional wichtiger Moment. Nicht weil der Betrag riesig ist, sondern weil er beweist, dass das Modell real ist. Der erste Geldbetrag, der durch eigene Kundenarbeit auf das Konto kommt, hat eine Wirkung, die weit über die eigentliche Summe hinausgeht.

Das führt zu einer Erkenntnis, die ich aus der Begleitung vieler Partner mitgenommen habe: Der erste Monat mit einer echten Provision zählt mehr als zehn Stunden Theorie über den Vergütungsplan. Weil es das Vertrauen aufbaut, das für alle weiteren Stufen trägt.

Was das für dich bedeutet: Wenn du weißt, wie Zielstufe 1 berechnet wird – und das weißt du nach diesem Artikel – dann ist deine nächste Aufgabe nicht mehr eine Wissensfrage. Sie ist eine Handlungsfrage.

Erfahrungen mit Zielstufe 1: Was wirklich passiert

Die 110 Punkte sind kein Selbstläufer – aber auch keine übermäßig hohe Hürde. Wer aktiv 5–8 echte Kunden aufgebaut hat, die RINGANA Produkte regelmäßig nutzen, überschreitet diesen Wert typischerweise ohne gesonderte Anstrengung. Die eigentliche Aufgabe liegt in der Qualität des Kundenstamms.

Was in der Praxis zählt: Kunden, die monatlich nachbestellen, weil sie die Produkte verwenden und schätzen, sind stabiler als Erstkäufer. Denn die 110-Punkte-Grenze muss jeden Monat neu erreicht werden – und das gelingt langfristig nur mit einem verlässlichen Stammkundenstamm.

Was 16 Jahre in dieser Branche an Perspektive mitbringen

Nach 16 Jahren im Network Marketing und dem persönlichen Durchbruch im 7. Monat mit einem Monatsumsatz von 210.000 Euro ist mir eine Sache überdeutlich geworden: Die Einstiegsstufe ist der am meisten unterschätzte Teil jedes Vergütungsplans.

Nicht weil sie komplex wäre. Sondern weil sie für die meisten zu simpel erscheint, um ernst genommen zu werden. Und genau das ist der Irrtum, der sich über die gesamte Karriere hinzieht – wenn man ihn nicht früh korrigiert.

Was sich in diesen 16 Jahren als Muster bestätigt hat: Die Partner, die in Zielstufe 1 sauber arbeiten – also echte Kunden aufbauen, die von sich aus nachbestellen – haben in höheren Stufen ein fundamental anderes Business als jene, die irgendwie auf 110 Punkte kommen, um „endlich“ in Stufe 2 zu sein. Der Unterschied zeigt sich nicht sofort. Er zeigt sich in Monat 8, 12 oder 18.

Ich habe Partner begleitet, die in Zielstufe 1 schon Strukturen gelegt haben, auf denen später ein vierstelliges monatliches Einkommen ruhte. Und ich habe Partner begleitet, die Zielstufe 1 übersprungen haben – im übertragenen Sinne – weil sie die Basics nicht ernst nahmen. Das Ende dieser Geschichten war regelmäßig dasselbe: irgendwann der Neubeginn mit den Basics, die in Stufe 1 hätten gelegt werden sollen.

Das klingt hart. Es ist aber keine Wertung – es ist eine Beobachtung, die ich aus der echten Begleitung von Partnern ziehe, die mir über Jahre hinweg ihre Ergebnisse gezeigt haben. Zielstufe 1 ist kein Anfängerthermin. Sie ist das Fundament.

Was daraus für dich folgt: Wenn du gerade in Zielstufe 1 bist, bist du nicht hinten. Du bist genau dort, wo jeder echte Aufbau beginnt – mit dem Vorteil, dass du weißt, warum diese Stufe wichtig ist.

FAQ

Wie viel verdient man in Zielstufe 1 monatlich?

Bei 110 Punkten Kundenumsatz erhältst du rund 26–28 € Provision aus dem eigenen Kundenumsatz (19 % inkl. Punktefaktor). Kommen aktive Partner in deiner ersten Teamebene dazu, steigt das Einkommen durch die 8 % Teamprovision entsprechend an.

Die genaue Höhe hängt stark davon ab, wie aktiv das Team ist und wie hoch der eigene Kundenumsatz tatsächlich liegt. Wer 200–300 Punkte Kundenumsatz generiert und 2–3 aktive Partner in Ebene 1 hat, kommt realistisch auf 60–120 € im Monat in Zielstufe 1 – ohne dass das Team bereits besonders groß sein muss.

Wie viele Punkte brauche ich für Zielstufe 1?

110 Punkte Mindestkundenumsatz. Das ist die einzige Voraussetzung für Zielstufe 1 – kein Teamumsatz, keine Zusatzbedingungen.

Ein Punkt entspricht näherungsweise einem Euro Umsatz. Welche Produkte deine Kunden bestellen, beeinflusst, wie viele Punkte dabei entstehen, da jedes RINGANA Produkt seinen Punktwert im Partnershop ausgewiesen hat. In der Praxis reichen 3–5 regelmäßig bestellende Kunden, um die 110 Punkte zu erreichen.

Muss ich monatlich immer 110 Punkte erreichen?

In meiner täglichen Arbeit mit Partnern sehe ich immer wieder, dass genau diese Frage zu Beginn Unsicherheit erzeugt – obwohl die Antwort klar ist: Ja, die Zielstufe wird jeden Monat separat berechnet. Wer in einem Monat unter 110 Punkte fällt, erhält für diesen Monat keine Zielstufe-1-Provision.

Kein Monat wird auf den nächsten übertragen. Es gibt keine Kumulierung. Der Partnerstatus selbst bleibt erhalten – nur die Provision für diesen einzelnen Monat entfällt. Das macht die Kalkulierbarkeit einfach: Du weißt jeden Monat genau, wo du stehst. Wer einen stabilen Stammkundenstamm aufgebaut hat, erreicht die 110 Punkte typischerweise automatisch durch Nachbestellungen, ohne aktives Zutun in diesem Monat.

Was ist der Unterschied zwischen Kundenumsatz und Teamumsatz?

Kundenumsatz bezeichnet den Umsatz, den deine eigenen Kunden über deinen RINGANA Partnershop generieren. Teamumsatz bezeichnet den Kundenumsatz der Partner in deinem Netzwerk – also ihrer Kunden, nicht ihrer eigenen Käufe.

Diese Trennung ist im RINGANA Target Plan grundlegend. Nach 16 Jahren in dieser Branche ist mir klar, dass genau dieser Unterschied der erste wirkliche Aha-Moment für neue Partner ist. Viele gehen davon aus, dass Teamumsatz durch Produktkäufe der Partner selbst entsteht – das ist falsch. Es geht immer um Kundenumsatz, unabhängig davon, ob der auf deiner eigenen Ebene oder einer Teamebene entsteht.

Warum bekomme ich in Zielstufe 1 keinen Wachstumsbonus?

Der Wachstumsbonus startet ab Zielstufe 6 und setzt voraus, dass das Neupartnervolumen im relevanten Zeitraum mindestens 500 Punkte beträgt. In Zielstufe 1 sind diese Voraussetzungen strukturell noch nicht relevant.

Der Wachstumsbonus ist ein Anreiz für aktiven, kontinuierlichen Teamaufbau auf höherem Niveau. Er beträgt 1 % in Stufe 6 und wächst bis auf 5 % in Stufe 10. In den ersten drei Zielstufen liegt der Fokus bewusst auf dem Aufbau des eigenen Kundenstamms – das ist der einzige Weg, die Grundlage für alle späteren Boni zu schaffen.

Zahlt RINGANA die Provision automatisch aus?

Ja. RINGANA berechnet die monatliche Provision automatisch auf Basis des im Abrechnungszeitraum generierten Kunden- und Teamumsatzes. Die Auszahlung erfolgt monatlich direkt auf das hinterlegte Konto des Partners.

Ein häufiges Missverständnis, das ich regelmäßig korrigiere: Partner glauben manchmal, sie müssen aktiv eine Auszahlung beantragen. Das ist nicht der Fall. Sobald die Voraussetzungen der jeweiligen Zielstufe im Abrechnungsmonat erfüllt sind, läuft der gesamte Prozess automatisch. Das schließt die Provisionsberechnung, Abrechnung und Überweisung ein – ohne manuellen Eingriff deinerseits.

Was passiert mit meinem RINGANA Account, wenn ich monatelang unter 110 Punkte falle?

Solange in einem 12-Monats-Zeitraum zumindest etwas Umsatz vorhanden ist, bleibt der Partneraccount bestehen. Erst bei 12 aufeinanderfolgenden Monaten ohne jeden Umsatz behält sich RINGANA die Möglichkeit vor, die Partnerschaft zu beenden.

Das bedeutet in der Praxis: Bereits ein einziger Kunde, der in einem dieser 12 Monate bestellt, unterbricht diese Zählung. Die 110-Punkte-Grenze betrifft ausschließlich die Provision – nicht den Status als Partner. Wer seinen Account dauerhaft aktiv halten möchte, benötigt dafür keinen großen Kundenstamm.

Wie zählen Punkte aus der zweiten Teamebene für meine eigene Zielstufe?

Gar nicht. Die Teamumsätze der zweiten und aller weiteren Ebenen zählen nicht zur Qualifikation für deine eigene Zielstufe. Für die Zielstufen-Qualifikation zählt ausschließlich dein eigener Kundenumsatz – und ab Zielstufe 2 teilweise der Teamumsatz der ersten oder zweiten Generation (je nach Variante).

Die Teamprovisionen aus Ebene 2 und tiefer sind jedoch trotzdem real – du erhältst die 2 % auf den Umsatz der zweiten Ebene als Teamprovision. Diese Unterscheidung ist wichtig: Provisionsgrundlage und Qualifikationsgrundlage sind zwei verschiedene Dinge im Target Plan.

Kann ich in Zielstufe 1 auch ohne Team Provision verdienen?

In der Momentum-Macher-Gruppe taucht genau diese Frage regelmäßig auf, und dabei zeigt sich: Viele neue Partner denken, ohne Team funktioniert gar nichts. Das stimmt nicht. Ja – du erhältst 19 % Provision auf deinen eigenen Kundenumsatz, sobald du 110 Punkte erreichst. Dafür brauchst du kein Team.

Die Teamprovision von 8 % auf Ebene 1 und 2 % auf Ebene 2 kommt zusätzlich dazu – aber nur dann, wenn du Partner in diesen Ebenen hast, die ihrerseits Kundenumsatz generieren. Zielstufe 1 funktioniert also vollständig ohne Team, nur mit eigenem Kundenstamm. Das macht den Einstieg kalkulierbar und unabhängig von externen Faktoren.

Wie lange bleibt man typischerweise in Zielstufe 1?

Ein Typischer Verlauf: Partner, die aktiv 4–8 Wochen in Zielstufe 1 arbeiten, schaffen es meist in die Zielstufe 2 – sofern sie den Weg über Teamumsatz wählen (220 Punkte KU + 1.000 Punkte TU). Wer rein über Kundenumsatz aufsteigen möchte, braucht 385 Punkte – das entspricht einem deutlich größeren Kundenstamm.

Die Dauer in Zielstufe 1 ist kein Qualitätsmerkmal. Was zählt, ist, ob der Kundenstamm, den du in dieser Zeit aufbaust, tragfähig ist. Ein Partner mit 6 echten Stammkunden und 150 Punkten, der 3 Monate in Stufe 1 bleibt, hat oft ein robusteres Fundament als jemand, der in 3 Wochen auf 110 Punkte kommt – mit Kunden, die danach nie mehr bestellen.

Was du jetzt über Zielstufe 1 weißt

Zielstufe 1 ist keine Warteschleife. Sie ist der erste echte Beweis, dass das Modell funktioniert – weil du hier zum ersten Mal siehst, dass Kundenumsatz direkt in Provision umschlägt. 19 % auf deinen Umsatz, 8 % auf dein Team. Einfach. Klar. Sofort aktiv.

Was die meisten dabei übersehen: Der Betrag auf der ersten Abrechnung ist weniger wichtig als das, was ihn ausgelöst hat. Stammkunden, die aus Überzeugung bestellen, sind das einzige Asset, das im Network Marketing wirklich compound-artig wächst. Wer das in Zielstufe 1 versteht, hat keinen Umweg vor sich.

Ich habe in 16 Jahren gesehen, dass es keine Abkürzung durch den Vergütungsplan gibt – aber es gibt einen direkten Weg. Und der führt immer über echte Kunden, die echten Umsatz machen. Zielstufe 1 ist genau dafür der richtige Startpunkt.

Network Marketing funktioniert. Nicht immer schnell, nicht immer laut – aber konsequent. Und alles, was konsequent aufgebaut wird, wächst.

Rock it!
Dein Willi

PS: So gewann ich +800 Erstlinien bei Fitline.