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ShopwithMe Vergütungsplan: Der Verdienst als Berater (Kosten und Nutzen)

Als Berater zahlst du einmalig 499 Euro für eine Jahreslizenz oder 999 Euro für eine lebenslange Lizenz – danach fallen keine weiteren Pflichtkosten an. Der Vergütungsplan bietet bis zu 20 Prozent Provision auf Kundenkäufe, 42 Prozent Provisionsvolumen aus dem Team bis zehn Ebenen tief und einen Momentum-Bonus von bis zu 85 Prozent in den ersten zwölf Wochen.

Ich arbeite seit über 16 Jahren in dieser Branche und habe Dutzende Vergütungspläne analysiert und erklärt. Was mir beim ShopwithMe-Modell sofort aufgefallen ist: Die Kostenstruktur für Berater ist ungewöhnlich klar. Keine monatlichen Pflichtbestellungen, keine Autoships, keine versteckten Gebühren. Das macht den Einstieg einfach kalkulierbar. Ob der Verdienst dann auch so klar ist, schauen wir uns in diesem Artikel Schritt für Schritt an.

Die Kosten als Berater

Du hast zwei Optionen.

Option 1: Jahreslizenz für 499 Euro
Option 2: Lebenslange Lizenz für 999 Euro

Das war’s. Keine monatliche Grundgebühr, keine Mindestbestellung, keine Überraschung beim nächsten Kontoauszug. Die einmalige Lizenzzahlung gibt dir Zugang zur gesamten Plattform, deinem eigenen Shop, allen Marketing-Tools, dem Backoffice und dem vollständigen Vergütungsplan.

Was ist in der Lizenz enthalten?

Wer 499 oder 999 Euro zahlt, bekommt dafür ein schlüsselfertiges System. Du erhältst deinen persönlichen Shop mit direkter Verlinkung auf deine Kunden. Zugang zu Schulungsmaterialien, Videos und Grafiken ist ebenfalls inkludiert. Das Backoffice zeigt dir Provisionen, Teamstruktur und Kundendaten in Echtzeit.

Dazu kommen regelmäßige Trainings, die ohne zusätzliche Kosten stattfinden. Kurz gesagt: Alles, was du zum Starten brauchst, ist in der Lizenz enthalten.

Jahreslizenz oder lebenslange Lizenz?

LizenztypKostenFür wen geeignet
Jahreslizenz499 € / JahrZum Testen, kürzerer Commitment
Lebenslange Lizenz999 € einmaligLangfristige Planung, ab Jahr 3 kostenlos

Ein Muster, das ich so oder ähnlich schon viele Male begleitet habe: Partner wählen die Jahreslizenz, weil sie erst testen wollen. Nach einem Jahr sind sie so überzeugt, dass sie auf die lebenslange Lizenz upgraden – und zahlen damit insgesamt 1.498 Euro statt 999 Euro. Wer langfristig plant, fährt mit der lebenslangen Lizenz günstiger.

Gibt es laufende Pflichtkosten?

NEIN. Das ist der klare Unterschied zu vielen anderen Modellen. Bei Shopwithme brauchst du keine monatliche Mindestbestellung, um provisionsberechtigt zu bleiben. Du kaufst Produkte, wenn du willst – nicht weil du musst. Dieses Modell reduziert das finanzielle Risiko für Einsteiger deutlich.

Wer mehrere Network Marketing Firmen über Jahre hinweg beobachtet, sieht ein klares Muster: Der monatliche Autoship ist in vielen Unternehmen der versteckte Druckpunkt. Auf dem Papier freiwillig, in der Praxis aber kaum zu umgehen, wenn man Provisionen verdienen will.

Firmen mit 100 bis 200 Euro Pflichtbestellung pro Monat summieren das auf 1.200 bis 2.400 Euro pro Jahr. Das passiert leise – Monat für Monat. Viele Partner realisieren das erst, wenn sie die Jahreszahl vor Augen haben.

Shopwithme trennt sich hier klar vom Großteil der Branche. Keine Mindestbestellung, keine Autoship-Verpflichtung. Du zahlst einmal und bist handlungsfähig. Das senkt das Risiko für neue Partner, die erst aufbauen, bevor sie investieren.

Was das in der Praxis bedeutet: Ein Partner, der sechs Monate braucht, um seine erste stabile Kundenbasis aufzubauen, verliert in dieser Zeit bei klassischen Modellen 600 bis 1.200 Euro an Pflichtkosten. Bei Shopwithme: null Euro zusätzlich.

Das macht einen echten Unterschied – nicht nur finanziell, sondern auch mental. Wer nicht jeden Monat gegen eine Pflichtrechnung ankämpft, arbeitet entspannter und langfristiger.

Der Vergütungsplan im Detail

Der Plan besteht aus vier Hauptkomponenten: persönliche Kundenboni, Teamboni aus dem Provisionsvolumen, der Momentum-Bonus in den ersten zwölf Wochen und der Infinity-Bonus für fortgeschrittene Partner.

Persönliche Kundenboni

Du verdienst 15 bis 20 Prozent Provision auf jeden Kauf deiner persönlichen Kunden. Der genaue Prozentsatz hängt vom Rabattstatus des Kunden ab: Je mehr Rabatt ein Kunde beim Kauf erhält, desto geringer fällt deine Provision aus – und umgekehrt.

Da die meisten Kunden Verbrauchsprodukte bestellen und monatlich nachkaufen, entsteht daraus ein wiederkehrendes Einkommen. Du gewinnst den Kunden einmal – und verdienst daran potenziell über Jahre.

Provisionsvolumen aus dem Team

Das ist der Teil des Vergütungsplans, der langfristiges passives Einkommen ermöglicht. Shopwithme zahlt 42 Prozent des Provisionsvolumens (PV) aller Kundenbestellungen – und das bis zu zehn Ebenen tief in deiner Organisation.

Das bedeutet konkret: Wenn jemand in deinem Team aktiv Kunden gewinnt, profitierst du davon. Nicht nur von direkten Partnern, sondern aus bis zu zehn Ebenen darunter. Viele Network Marketing Unternehmen begrenzen das auf drei bis fünf Ebenen – zehn Ebenen sind ein Unterschied, der bei größeren Organisationen enorm wirkt.

Der häufigste Irrtum, den ich zu dieser Frage korrigiere: Viele neue Partner rechnen ausschließlich mit ihren eigenen Kundenprovisiononen und ignorieren das Teampotenzial komplett. Sie planen: „Ich gewinne zwanzig Kunden, dann verdiene ich X Euro.“ Aber das greift zu kurz.

Der eigentliche Hebel liegt in der Tiefe der Organisation. Zehn Ebenen klingen abstrakt. Aber stell dir vor, jede Person in deinem Team gewinnt nur drei Kunden – und baut wiederum drei Partner auf. Schon nach wenigen Ebenen bewegen sich Tausende Kunden in deiner Struktur.

Das Entscheidende dabei ist: Du musst diese Kunden nicht kennen, nicht akquirieren und nicht betreuen. Sie kaufen über das System, und du erhältst automatisch deinen Anteil am Provisionsvolumen. Das ist der Mechanismus, durch den passives Einkommen real wird – nicht als Versprechen, sondern als Rechenmodell.

Ein Muster, das ich immer wieder sehe: Partner unterschätzen die Tiefenwirkung in den ersten Monaten und überschätzen sie im ersten Jahr. Tatsächlich braucht das Wachstum Zeit, um Fahrt aufzunehmen. Wer jedoch zwei bis drei Jahre konsequent aufbaut, sieht plötzlich, dass das Teameinkommen das persönliche Kundeneinkommen um ein Vielfaches übersteigt.

Das ist der Punkt, an dem Network Marketing beginnt, sein eigentliches Versprechen einzulösen. Nicht vorher.

Der Momentum-Bonus

Die ersten zwölf Wochen heißen intern Momentum-Start. In dieser Phase unterstützt Shopwithme Partner besonders intensiv und zahlt einen Bonus von bis zu 85 Prozent auf das Fast-Start-Provisionsvolumen (PV) basierend auf dem Teamvolumen deiner Organisation.

Dieser Bonus ist zeitlich begrenzt, daher ist der Start entscheidend. Wer in der Momentum-Phase aktiv aufbaut, kann bereits in den ersten Wochen substanzielle Einnahmen erzielen – weit über die normalen Provisionssätze hinaus.

Der Infinity-Bonus

Nach der Momentum-Periode kommt der Infinity-Bonus. Er beträgt bis zu 5 Prozent weltweit auf die Beine zwei und drei deiner Organisation. Das bedeutet: Wenn deine Struktur weltweit wächst, verdienst du an einem Pool aus globalen Kundenkäufen.

Dieser Bonus ist für Partner relevant, die eine größere Organisation aufgebaut haben. Am Anfang spielt er noch keine Rolle, aber langfristig kann er eine bedeutende Einkommensquelle darstellen.

Tägliche Auszahlungen: Warum das ungewöhnlich ist

Shopwithme zahlt täglich aus. Die meisten Unternehmen zahlen monatlich, manche wöchentlich. Tägliche Auszahlungen sind in der Branche die Ausnahme.

Das bedeutet für dich: Kauft ein Kunde heute, siehst du die Provision morgen auf deinem Konto. Das ist nicht nur eine Frage der Liquidität. Täglich sichtbare Ergebnisse sind auch motivational wirksam – du siehst unmittelbar, ob deine Aktivitäten funktionieren.

Was sich bei konsequenter Umsetzung zeigt, beobachtet über viele Partner: Der psychologische Unterschied zwischen monatlichen und täglichen Auszahlungen ist größer als erwartet. Partner, die täglich ins Backoffice schauen und Provisionen sehen, bleiben aktiver und motivierter.

Es ist ähnlich wie beim Sport. Wer täglich auf die Waage steigt und eine Veränderung sieht, bleibt dran. Wer einmal im Monat misst, verliert schneller die Verbindung zur eigenen Aktivität.

Das tägliche Auszahlungsmodell schafft außerdem Klarheit: Du siehst sofort, welche Aktivitäten Früchte tragen und welche nicht. Das ermöglicht schnellere Korrekturen und bessere Fokussierung.

Ich beobachte regelmäßig, dass Partner mit täglichen Auszahlungen ihre Business-Aktivitäten präziser steuern – weil das Feedback unmittelbar ist. Bei monatlichen Auszahlungen fehlt dieser sofortige Abgleich zwischen Arbeit und Ergebnis.

In der Summe führt dieses Modell zu höherer Konsequenz in der Umsetzung. Und Konsequenz ist letztlich der einzige Faktor, der langfristig über Erfolg entscheidet.

Was Kunden kostet – und was das für deinen Verdienst bedeutet

Kunden registrieren sich bei Shopwithme kostenlos. Keine Mitgliedsgebühr, keine Jahresgebühr, kein Mindestbetrag. Sie zahlen ausschließlich für die Produkte, die sie bestellen. Auch der Versand ist kostenlos.

Das senkt die Hürde für Neukunden auf null. Kein Argument wie „ich will erst bezahlen, bevor ich kaufe“ steht im Weg. Kunden können ohne Risiko einsteigen und mit 50 bis 70 Prozent Rabatt auf reguläre Preise sofort erste Einkäufe machen.

Das Shop4Free-Programm

Kunden können über das Shop4Free-Programm Credits verdienen und Produkte damit vollständig kostenlos erhalten. Credits entstehen durch:

  • Deals mit Freunden teilen (wenn diese darüber einkaufen)
  • Eigene Videos oder Fotos zu Produkten hochladen
  • Tägliches Drehen des Glücksrads (bis zu zehn Mal täglich, bis zu 200 Credits pro Rad)
  • Mehrere Produkte gleichzeitig im Warenkorb bestellen (CO2-Vorteil)

Aktive Kunden können damit Produkte zu 100 Prozent kostenlos erhalten. Das ist kein Marketing-Versprechen, sondern ein funktionierendes Belohnungssystem. Wer aktiv Credits sammelt, kann seine Produktkosten auf null senken.

Für dich als Berater hat das eine wichtige Konsequenz: Zufriedene Kunden, die über das Shop4Free-Programm aktiv sind, teilen von sich aus Deals weiter – und bringen dir dadurch organisch neue Kunden.

Beispielrechnung: Was kannst du realistisch verdienen?

Ein Muster, das ich so schon viele Male gesehen habe – wobei die tatsächlichen Zahlen je nach Produktwahl und Kundenaktivität variieren:

SzenarioKundenØ Monatsumsatz pro KundeØ ProvisionMonatsverdienst
Einstieg (nur eigene Kunden)10100 €17,5 %~175 €
Wachstum (Kunden + kleines Team)10 + 3 Partner mit je 5 Kunden100 €17,5 % + Teamboni~375–575 €
Skalierung (aktiver Teamaufbau)10 + 10 Partner mit je 10 Kunden100 €Alle Ebenen aktiv1.500–3.000 €

Diese Zahlen sind Beispielrechnungen. Sie zeigen das rechnerische Potenzial bei konstanter Bestellaktivität der Kunden – nicht ein garantiertes Ergebnis. In der Praxis variiert das deutlich je nach persönlichem Einsatz.

Wann ist die Einstiegsgebühr amortisiert?

Bei zehn persönlichen Kunden, die monatlich je 100 Euro bestellen, und einer durchschnittlichen Provision von 17,5 Prozent, verdienst du 175 Euro pro Monat. Die Jahreslizenz von 499 Euro ist damit nach etwa drei Monaten wieder drin.

Wer gleichzeitig Partner aufbaut, erreicht diesen Punkt früher – weil die Teamboni ab dem ersten aktiven Partner das Einkommen erhöhen.

Die indirekten Kosten: Was du trotzdem einkalkulieren solltest

Offiziell fallen nach der Lizenzzahlung keine weiteren Kosten an. Praktisch entstehen bei den meisten aktiven Beratern dennoch Ausgaben.

Eigenverbrauch von Produkten

Viele Partner kaufen regelmäßig Produkte für sich selbst – was auch sinnvoll ist, weil Eigennutzung Authentizität erzeugt. Wer Produkte wirklich kennt, empfiehlt sie anders als jemand, der nur Zahlen kennt. Mit dem Berater-Rabatt zahlt du jedoch deutlich weniger als reguläre Kunden.

Kalkuliere realistisch: 50 bis 100 Euro monatlich für Eigenverbrauch sind ein typischer Wert, den ich bei aktiven Beratern beobachte.

Weiterbildung und Tools

Shopwithme bietet kostenlose Schulungen. Wer darüber hinaus externe Trainings, Bücher oder Coaching nutzt, investiert zusätzlich. Diese Kosten sind optional, können aber den Aufbau beschleunigen.

Zeit als Kostenfaktor

Zeit ist kein finanzieller Kostenpunkt im klassischen Sinne, sollte aber realistisch einkalkuliert werden. Besonders in den ersten Monaten ist der Zeitaufwand hoch – bis das System läuft und das Team selbstständig agiert.

In meiner täglichen Arbeit mit Partnern sehe ich immer wieder, dass der Zeitaufwand in der Startphase massiv unterschätzt wird. Nicht die 499 Euro Lizenzgebühr sind die eigentliche Investition – sondern die 10 bis 15 Stunden pro Woche in den ersten drei bis sechs Monaten.

Wer das nicht einplant, wird nach wenigen Wochen frustriert sein. Nicht weil das Modell nicht funktioniert, sondern weil die Erwartung unrealistisch war. Network Marketing funktioniert nicht auf Knopfdruck.

Die Partner, die langfristig Erfolg haben, starten mit einer klaren Vorstellung: „Ich gebe diesem Business sechs bis zwölf Monate konsequente Arbeit, bevor ich ein erstes Urteil fälle.“ Dieses Mindset trennt die meisten Erfolgreichen von denen, die nach drei Monaten aufhören.

Dazu kommt: Der Lernaufwand am Anfang ist real. Du lernst die Plattform, die Produkte, die Kommunikation, den Vergütungsplan. Das kostet Zeit – Zeit, die sich aber später auszahlt, weil du das Wissen an dein Team weitergeben kannst.

Kurzum: Rechne die Stunden ein. Nicht als Pflicht, sondern als bewusste Entscheidung. Wer weiß, worauf er sich einlässt, geht stabiler durch die Aufbauphase.

Die Produktbasis: Warum sie für deinen Verdienst relevant ist

Wiederkehrende Provisionen entstehen nur, wenn Kunden auch wiederholt bestellen. Deshalb ist die Produktpalette direkt relevant für deinen Verdienst.

Shopwithme fokussiert sich auf Wellness, Beauty, Personal Care und Fitness. Das Sortiment umfasst unter anderem:

  • Beauty-Geräte mit LED-Lichttherapie, Radiofrequenz und galvanischer Technologie
  • Professionelle Hautpflegeprogramme und Seren
  • Nahrungsergänzungsmittel, darunter Keto-Programme und Beauty-Drinks
  • Ätherische Öle und Wellness-Sets

Diese Produkte sind Verbrauchsprodukte oder erfordern ergänzende Produkte zur Anwendung. Ein Gerät kauft man einmal, aber Seren und Pflegeprodukte bestellt man nach. Dadurch entsteht eine natürliche Nachfragestruktur, die wiederkehrende Bestellungen begünstigt.

Kunden erhalten beim Einstieg 50 bis 70 Prozent Rabatt auf den regulären Verkaufspreis. Das ist ein echter Preisvorteil, der die Kaufentscheidung erleichtert – und damit deine Provisionsgrundlage stabilisiert.

Ein Verlauf, den ich so oder ähnlich schon viele Male begleitet habe: Partner starten mit dem Fokus auf Beauty-Geräte, weil die Rabatte dort am sichtbarsten sind. Sie gewinnen Kunden, die ein Gerät kaufen – und verdienen zunächst gut. Nach ein, zwei Monaten bleiben die Folgebestellungen aus, weil die Kunden das Gerät haben, aber keine ergänzenden Verbrauchsprodukte bestellen.

Das liegt nicht am Produkt, sondern an der fehlenden Einführung in das komplette Produktsystem. Kunden, die nur ein Gerät kennen, bestellen nur das Gerät. Kunden, die die passenden Seren, Drinks und Ergänzungsprodukte kennen, werden zu regelmäßigen Wiederbestellern.

Der Unterschied im monatlichen Einkommen ist enorm. Ein einmaliger Gerätekauf bringt eine Provision. Ein Kunde, der monatlich Verbrauchsprodukte nachkauft, bringt dieselbe Provision – Monat für Monat, ohne weitere Akquise.

Wer diese Zusammenhänge früh versteht, baut eine stabilere Einkommensbasis auf. Nicht durch mehr Kunden, sondern durch tiefere Beziehungen zu bestehenden Kunden.

Vergütungsstruktur im Überblick

KomponenteSatzDetails
Persönliche Kundenprovision15–20 %Abhängig vom Rabattstatus des Kunden
Provisionsvolumen Team42 % des PVBis zu 10 Ebenen tief
Momentum-BonusBis zu 85 %Erste 12 Wochen, auf Fast-Start-PV
Infinity-BonusBis zu 5 %Nach Momentum-Phase, Beine 2 & 3
AuszahlungsrhythmusTäglichUngewöhnlich in der Branche

Alle Zahlen beziehen sich auf Angaben des Unternehmens. Die tatsächliche Provisionshöhe hängt von der individuellen Teamstruktur, den Karrierestufen und dem Bestellverhalten der Kunden ab. Die vollständigen Details findest du im Backoffice nach der Registrierung.

Steuer und Rechtliches: Was du wissen musst

Als Berater bei Shopwithme agierst du in Deutschland, Österreich und der Schweiz in der Regel als selbstständige Person. Das bedeutet: Du bist verantwortlich für die Erfassung und Versteuerung deiner Einnahmen.

Provisionen gelten als Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit. Wer über einer bestimmten Jahresgrenze verdient, ist verpflichtet, Steuern zu zahlen und eine Steuererklärung einzureichen. In Österreich liegt die Kleinunternehmergrenze derzeit bei 35.000 Euro Jahresumsatz.

Die Einnahmen fließen täglich aufs Konto – was steuerlich bedeutet, dass du eine laufende Aufzeichnung aller Einnahmen führen solltest. Ein Steuerberater, der Erfahrung mit Network Marketing oder Direktvertrieb hat, ist hier eine sinnvolle Unterstützung.

Ein häufiger Irrtum, den ich immer wieder korrigiere: Viele neue Berater unterschätzen die steuerliche Seite komplett. Sie starten, verdienen erste Provisionen und denken, das läuft einfach nebenbei. Wenn dann die erste Steuernachzahlung kommt, ist die Überraschung groß. Kläre das von Anfang an – mit einem Steuerberater, nicht erst im zweiten Jahr.

FAQ

Was kostet der Einstieg bei Shopwithme als Berater?

Du zahlst einmalig 499 Euro für eine Jahreslizenz oder 999 Euro für eine lebenslange Lizenz. Danach fallen keine weiteren Pflichtgebühren an.

In der Lizenzzahlung sind dein persönlicher Shop, Backoffice-Zugang, Marketing-Materialien und alle Schulungen enthalten. Es gibt keine monatliche Grundgebühr und keine Mindestbestellverpflichtung, um provisionsberechtigt zu bleiben. Das unterscheidet dieses Modell von vielen klassischen Network Marketing Strukturen, bei denen ein monatlicher Autoship Voraussetzung für Provisionen ist.

Wie viel Prozent Provision bekommt ein Berater?

Auf eigene Kundenkäufe verdienst du 15 bis 20 Prozent Provision. Dazu kommen 42 Prozent des PV aus Teambestellungen bis zehn Ebenen tief.

In der Momentum-Phase, also den ersten zwölf Wochen, kommen bis zu 85 Prozent Fast-Start-Bonus dazu. Nach dieser Phase steht dir der Infinity-Bonus von bis zu 5 Prozent auf die Beine zwei und drei offen. Der genaue Provisionssatz auf Kundenkäufe hängt dabei vom Rabattstatus des jeweiligen Kunden ab: Je höher der Kundenrabatt, desto geringer fällt die Berater-Provision aus – und umgekehrt.

Wann zahlt Shopwithme die Provisionen aus?

Täglich. Das ist in der Branche ungewöhnlich und ein deutlicher Unterschied zu Modellen mit monatlicher oder wöchentlicher Abrechnung.

Nach meiner Beobachtung in der Momentum-Macher-Gruppe taucht genau diese Frage regelmäßig auf, und dabei zeigt sich: Viele Partner unterschätzen anfangs, wie motivierend tägliche Auszahlungen wirklich sind. Du siehst direkt, ob deine Aktivitäten greifen – ohne eine lange Wartezeit zwischen Arbeit und Ergebnis. Das verändert, wie konsequent Partner an ihrem Business arbeiten.

Muss ich als Berater selbst Produkte kaufen?

Nein, es gibt keine Pflichtbestellung. Du kannst provisionsberechtigt bleiben, ohne selbst Produkte zu kaufen.

Praktisch kaufen viele aktive Berater dennoch Produkte für sich selbst – weil die eigene Produkterfahrung die Glaubwürdigkeit in der Kommunikation mit Kunden erhöht. Mit dem Berater-Rabatt zahlst du deutlich weniger als reguläre Kunden, sodass der Eigenverbrauch finanziell überschaubar bleibt. Eine monatliche Pflichtausgabe ist es jedoch ausdrücklich nicht.

Was ist das Provisionsvolumen (PV) bei Shopwithme?

Das PV ist eine interne Berechnungsgröße, die Shopwithme für die Berechnung der Teamboni verwendet. Es entspricht nicht zwingend dem Eurobetrag des Kaufpreises, sondern einem definierten Prozentsatz des Produktwerts.

Der Teambonus von 42 Prozent berechnet sich auf Basis dieses PV – nicht auf den vollen Verkaufspreis. Das bedeutet: Wenn ein Kunde für 100 Euro einkauft, entsteht daraus ein bestimmtes PV-Volumen, und du erhältst 42 Prozent davon als Teambonus. Die genauen PV-Werte pro Produkt findest du im Backoffice nach der Registrierung. Es lohnt sich, diese früh zu verstehen, damit du realistische Einkommenserwartungen kalkulieren kannst.

Wie lange dauert es, bis die Investition wieder drin ist?

Bei zehn Kunden mit je 100 Euro Monatsumsatz und 17,5 Prozent Durchschnittsprovision verdienst du rund 175 Euro pro Monat. Die Jahreslizenz von 499 Euro amortisiert sich damit nach etwa drei Monaten.

Nach 16 Jahren in dieser Branche ist mir klar, dass dieser Zeitraum in der Praxis stark variiert. Partner, die von Anfang an intensiv Kunden gewinnen und gleichzeitig Partner aufbauen, erreichen diesen Punkt oft früher – weil die Teamboni das Gesamteinkommen erhöhen. Partner, die langsam starten, brauchen entsprechend länger. Die 499-Euro-Einstiegshürde ist im Branchenvergleich niedrig, aber nur dann ein Vorteil, wenn danach auch Aktivität folgt.

Was passiert nach dem ersten Jahr mit der Jahreslizenz?

Du kannst die Lizenz für weitere 499 Euro verlängern, auf die lebenslange Lizenz upgraden oder aussteigen. Ohne Verlängerung verlierst du den Plattformzugang und die Möglichkeit, Provisionen zu verdienen.

Die aufgebaute Teamstruktur und deine Kundenbasis bleiben erhalten, solange du die Lizenz verlängerst. Wer nach dem ersten Jahr weiß, dass er langfristig dabei ist, fährt mit dem Upgrade auf die lebenslange Lizenz günstiger – weil ab dem dritten Jahr keine weiteren Kosten mehr anfallen.

Ist Shopwithme ein Schneeballsystem?

Nein. Shopwithme verkauft echte Produkte mit realem Marktwert an Endkunden, die außerhalb der Beraterstruktur einkaufen. Das ist das rechtliche Hauptmerkmal, das Network Marketing von einem Schneeballsystem unterscheidet.

Der Verdienst entsteht durch Produktumsätze, nicht durch das bloße Einwerben weiterer Partner. Kunden kaufen, weil sie von den Rabatten profitieren – nicht, um selbst Berater zu werden. Das Geschäftsmodell ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz als Network Marketing legal anerkannt und funktioniert nach denselben Grundprinzipien wie viele andere etablierte Direktvertriebsunternehmen.

Wie hoch ist der Infinity-Bonus und für wen ist er relevant?

Der Infinity-Bonus beträgt bis zu 5 Prozent weltweit auf Bein zwei und drei deiner Organisation. Er gilt nach der Momentum-Phase und richtet sich an Partner mit einer gewachsenen, aktiven Struktur.

In der Startphase spielt dieser Bonus keine Rolle. Er wird erst interessant, wenn deine Organisation mehrere Ebenen tief aktiv ist und dein Team selbstständig wächst. Der Name „Infinity“ deutet darauf hin, dass die Tiefe dabei nicht begrenzt ist – du verdienst potenziell an einer unbegrenzten Anzahl von Kunden weltweit, solange sie in deinen Beinen zwei und drei aktiv sind.

Welche steuerlichen Pflichten entstehen als Berater?

Du handelst als selbstständige Person und bist verpflichtet, deine Provisionen als Einkünfte aus selbstständiger Tätigkeit zu versteuern. In Österreich gilt die Kleinunternehmergrenze bei 35.000 Euro Jahresumsatz, in Deutschland bei 22.000 Euro.

Da Shopwithme täglich auszahlt, empfehle ich von Anfang an eine laufende Buchführung. Alle Zahlungseingänge dokumentieren, Belege für Betriebsausgaben sammeln und einen Steuerberater mit Erfahrung im Direktvertrieb hinzuziehen. Wer das erst im zweiten Jahr nacharbeitet, hat unnötigen Mehraufwand – und manchmal eine Steuernachzahlung, die hätte vermieden werden können.

Zahlen verstehen. Was jetzt?

Der Vergütungsplan von Shopwithme ist klarer strukturiert als bei vielen anderen Modellen. Einmalige Kosten, kein Autoship, tägliche Auszahlungen und ein Teamsystem mit zehn Ebenen Tiefe – das sind Fakten, die auf dem Tisch liegen.

Was diese Fakten für dich bedeuten, hängt von einem einzigen Faktor ab: wie konsequent du das System nutzt. Ein Vergütungsplan ist immer nur so gut wie die Aktivität, die dahintersteckt.

Ich sehe das jeden Tag. Partner mit dem gleichen Plan, dem gleichen Zugang, der gleichen Einstiegsinvestition – und völlig unterschiedlichen Ergebnissen. Das hat nichts mit der Firma zu tun. Das hat mit dir zu tun.

Die 499 Euro Einstiegskosten sind nicht das Thema. Das Thema ist, was du in den ersten zwölf Wochen damit machst.

Rock it!
Dein Willi

PS: So gewann ich +800 Erstlinien bei Fitline.