Tim Steiner ist eine der bekanntesten jungen Führungskräfte bei Lifeplus – und einer der wenigen Menschen, der beweist, dass Network Marketing auch für eine ganz neue Generation funktioniert. Wer sich für Lifeplus interessiert oder schon dabei ist, begegnet seinem Namen früher oder später unweigerlich.
Wer ist Tim Steiner?
Tim Steiner ist der Sohn von Gabi Steiner, einer der einflussreichsten Networkerin in Europa. Gabi Steiner baute ihr Lifeplus-Geschäft über mehr als zwei Jahrzehnte auf und gilt als eine der erfolgreichsten Vertriebspartnerinnen der Firmengeschichte. Tim wuchs also in einem Umfeld auf, in dem Empfehlungsmarketing zum Alltag gehörte.
Trotzdem dauerte es Jahre, bis er selbst ins Geschäft einstieg. Lange war er der Überzeugung, dass Network Marketing „nur etwas für Ältere“ sei – und dass es für einen jungen, sportbegeisterten Menschen wie ihn keinen Platz in der Branche gebe.
Studium und erste Schritte
Tim Steiner studierte Sport- und Eventmanagement. Nach dem Studium arbeitete er in einem Fitnessstudio, das einer befreundeten Lifeplus-Führungskraft gehörte. Dort entstand der erste echte Kontakt mit dem Geschäftsmodell – nicht durch das Elternhaus, sondern durch direkte Beobachtung im Alltag.
Als ihm das Angebot kam, das Fitnessstudio zu übernehmen, stand er vor einer Entscheidung: Studio oder Lifeplus? Er entschied sich für Lifeplus – und baute seitdem ein kontinuierlich wachsendes Team auf.
Die Young Generation bei Lifeplus
Einer der bedeutendsten Beiträge von Tim Steiner für Lifeplus ist die „Young Generation“ – eine Initiative, die gezielt jüngere Menschen anspricht und ihnen zeigt, dass Empfehlungsmarketing nicht nur für eine bestimmte Altersgruppe funktioniert.
Gemeinsam mit anderen jungen Lifeplus-Partnern rief er die Young Generation ins Leben, weil es viele junge Menschen gab, die vom Geschäftsmodell profitieren konnten, aber das Gefühl hatten, es sei nicht für sie gemacht.
Was ist die Young Generation?
Die Young Generation ist kein offizieller Lifeplus-Rang, sondern eine interne Bewegung innerhalb des Steiner-Teams. Sie steht für:
- Jüngere Zielgruppe (20er und 30er Jahre)
- Sport, Fitness und Lifestyle als Verbindungspunkte
- Eigene Events und Aktivtage für das Team
- Neue Energie und frische Dynamik innerhalb der Lifeplus-Struktur
Einer der ersten Meilensteine war ein Event auf Mallorca, bei dem über 300 Partner von Tim Steiner zusammenkamen. Seither sind weitere Events in verschiedenen Städten gefolgt.
Tim Steiners Weg zum Networker
Was Tim Steiners Geschichte interessant macht: Er startete nicht als überzeugter Networker. Er war ein „Spätzünder“ – wie er selbst in Interviews sagt.
„Ich war lange der Meinung, dass Empfehlungsmarketing nur etwas für reifere Menschen ist.“
Erst als er die Verbindung zwischen Fitness, Lifestyle und dem Lifeplus-Produktsortiment erkannte, änderte sich sein Blick auf das Geschäft. Das 21-Tage-Stoffwechselkonzept und die Sportprodukte von Lifeplus passten perfekt zu seiner Leidenschaft – und er konnte authentisch darüber sprechen.
Diese Authentizität ist ein zentraler Baustein seines Erfolgs. Er spricht über das, was ihn wirklich interessiert – nicht über das, was er „verkaufen soll“.
Multiunternehmer und Führungskraft
Neben seinem Lifeplus-Geschäft entwickelte sich Tim Steiner zu einem Multiunternehmer. In Interviews spricht er über das Thema Balance zwischen Unternehmertum, Familie und Sport – ein Thema, das viele junge Menschen direkt anspricht.
Sein Profil bei der NEVO Group zeigt, dass er neben Lifeplus weitere unternehmerische Projekte verfolgt. Die Verbindung aus strukturiertem Teamaufbau und persönlichem Lifestyle-Branding ist ein erkennbares Merkmal seiner Außenwirkung.
Lifeplus als Unternehmen
Um Tim Steiners Position zu verstehen, hilft ein kurzer Blick auf das Unternehmen selbst.
Lifeplus ist ein US-amerikanisches Unternehmen, das Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine, Mineralien und Wellnessprodukte über Empfehlungsmarketing vertreibt. Das Direktverkaufsmodell bedeutet: Kein Zwischenhandel, kein stationärer Einzelhandel – der Weg führt direkt vom Produzenten zum Konsumenten.
Die Produktpalette im Überblick
| Kategorie | Beispiele |
|---|---|
| Nahrungsergänzung | Multivitamine, Mineralien, OPC |
| Antioxidantien | Spezifische Zellschutzformeln |
| Gewichtsmanagement | Shakes, 21-Tage-Stoffwechselkurs |
| Sport & Fitness | Produkte für aktive Menschen |
| Hautpflege | Externe Wellnessprodukte |
Diese Produktbreite ist einer der Gründe, warum das Steiner-Team – sowohl Gabi als auch Tim – unterschiedliche Zielgruppen ansprechen kann.
Das Geschäftsmodell
Lifeplus arbeitet mit einem klassischen Network-Marketing-Modell. Partner verdienen auf zwei Wegen:
- Direktprovision – durch den Verkauf an Endkunden (sogenannte Shopper)
- Teamprovisionen und Residual Income – durch wiederkehrende Bestellungen im eigenen Netzwerk
Die Direktprovision beträgt bis zu 25 Prozent auf Verkäufe an Shopper. Zusätzlich gibt es Tiefenboni, Leadership-Boni und Residual-Income-Stufen (Bronze, Silver, Gold, Diamond), die mit wachsendem Team ausgeschüttet werden.
Verbindung zu Gabi Steiner
Ohne Gabi Steiner ist Tim Steiners Geschichte nicht vollständig. Gabi Steiner baute ab 1999 bei Lifeplus eines der größten Teams in Europa auf. Bekannt wurde sie durch ihre Bücher und ihre Arbeit als Lifeplus-Führungskraft und Autorin.
Tim ist nicht automatisch in das Erbe eingestiegen – er baute seine eigene Linie auf, unter dem Dach der bestehenden Struktur. Gabi Steiners Erfahrung und Reichweite bildeten dabei die Grundlage, auf der Tim eine eigenständige Marke entwickelte.
Diese Kombination aus etablierter Struktur und neuer Energie ist eine der Stärken des Steiner-Teams innerhalb von Lifeplus.
Engagement bei Networker for Humanity
Neben dem Geschäft bringt sich Tim Steiner in den Verein „Networker for Humanity“ ein. Dieser gemeinnützige Verein verbindet Networker verschiedener Unternehmen, die soziale Projekte unterstützen.
Dieses Engagement zeigt, dass Lifeplus-Partner nicht nur im Geschäftlichen aktiv sind, sondern auch gesellschaftliche Verantwortung übernehmen – ein Aspekt, der für viele junge Menschen bei der Entscheidung für ein Network-Unternehmen eine Rolle spielt.
Lifeplus-Events unter Tim Steiners Leitung
Tim Steiner hat über die Jahre mehrere eigene Events organisiert und geleitet. Eines der bekanntesten war das Young Generation Event auf Mallorca (Santa Ponsa) mit über 300 Teilnehmern.
Darüber hinaus war er bei großen Lifeplus-Gesamtveranstaltungen präsent – beispielsweise beim Megaevent in Stuttgart, bei dem rund 14.000 Vertriebspartner zusammenkamen. Diese Veranstaltungen dienen dem Teambuilding, der Motivation und der Produktkommunikation.
Was passiert bei solchen Events?
- Auszeichnungen und Ehrungen von Führungskräften
- Produktvorstellungen und -updates
- Teambuilding-Aktivitäten (besonders bei den Young Generation Aktivtagen)
- Direkter Austausch zwischen Partnern verschiedener Ebenen
- Motivation und Zieldefinition für das kommende Jahr
Willi Prokops Einschätzung
Aus meiner Erfahrung mit über 16 Jahren im Network Marketing kann ich sagen: Tim Steiners Ansatz, eine eigenständige Submarke innerhalb eines großen Unternehmens aufzubauen, ist kein Zufall. Die Young Generation ist ein Beispiel dafür, wie man eine bestehende Firmenstruktur nutzt, ohne sich dabei aufzulösen.
Was ich in meiner Facebook-Gruppe, den Momentum Machern, täglich sehe: Viele Network-Einsteiger suchen nicht nur nach einem Produkt oder einem Vergütungsplan – sie suchen nach einer Identität, mit der sie sich identifizieren können. Tim Steiner hat das für eine ganze Generation junger Lifeplus-Partner geliefert.
Das ist keine Kleinigkeit. Das ist einer der zentralen Faktoren, warum Teams langfristig wachsen.
Das 21-Tage-Stoffwechselkonzept
Ein Produkt, das im Kontext von Tim Steiner regelmäßig auftaucht, ist der 21-Tage-Stoffwechselkurs von Lifeplus. Dabei handelt es sich um ein strukturiertes Ernährungsprogramm, das auf Lifeplus-Produkten basiert und für einen definierten Zeitraum einen klaren Ablauf vorgibt.
Gerade für sportlich aktive Menschen und die Fitness-Zielgruppe, die Tim Steiner anspricht, ist dieses Konzept besonders relevant. Es verbindet das Thema Gesundheit, Körper und Ergebnis – und macht das Produkt greifbar und konkret.
Zusammenfassung
Tim Steiner steht für eine neue Generation innerhalb von Lifeplus. Er kombiniert persönliche Leidenschaft für Sport und Fitness mit dem Geschäftsmodell des Empfehlungsmarketings – und beweist, dass die Branche kein Alters- oder Zielgruppen-Limit kennt. Seine Initiative „Young Generation“ ist ein konkretes Beispiel dafür, wie ein einzelner Networker das Gesicht eines ganzen Unternehmensbereichs prägen kann.
FAQ
Wer ist Tim Steiner Lifeplus?
Tim Steiner ist ein Lifeplus-Vertriebspartner und Führungskraft, der die „Young Generation“-Bewegung innerhalb des Unternehmens mitgegründet hat. Er ist der Sohn der bekannten Lifeplus-Networkerin Gabi Steiner und studierte Sport- und Eventmanagement, bevor er sich vollständig dem Network Marketing widmete.
Tim Steiner baute sein Team bei Lifeplus über mehrere Jahre auf und wurde besonders bekannt durch seine Events für junge Partner und seinen sportlichen Lifestyle-Ansatz. Sein LinkedIn-Profil verknüpft ihn zusätzlich mit der NEVO Group, was seine unternehmerische Breite zeigt.
Was macht Tim Steiner bei Lifeplus genau?
Tim Steiner ist als Teamführungskraft und Initiator der Young Generation aktiv. Er baut ein eigenes Vertriebsnetzwerk auf, organisiert Events und spricht gezielt jüngere Menschen an, die sich mit Fitness und Lifestyle identifizieren.
Seine Haupttätigkeit besteht im Aufbau und der Begleitung seines Lifeplus-Teams sowie in der Öffentlichkeitsarbeit durch Events, Social Media und Interviews. Er verbindet das Lifeplus-Produktsortiment – insbesondere Sporternährungs- und Stoffwechselprodukte – mit einer klar erkennbaren Zielgruppe.
Was ist die Lifeplus Young Generation?
Die Young Generation ist eine teaminterne Initiative bei Lifeplus, die von Tim Steiner mitgegründet wurde. Sie richtet sich an jüngere Partner und Interessenten, die sich mit klassischem Network Marketing bisher nicht identifizieren konnten.
Es gibt eigene Events (z. B. Aktivtage auf Mallorca), eine eigene Kommunikation und eine klar definierte Energie innerhalb des großen Steiner-Teams. Die Young Generation ist kein offizieller Lifeplus-Rang, sondern eine Marke innerhalb der Struktur.
Wie verdient man bei Lifeplus Geld?
Das Einkommensmodell bei Lifeplus basiert auf zwei Säulen: Direktprovision und Residual Income. Direktprovision entsteht durch den Verkauf an Endkunden (sogenannte Shopper) und beträgt bis zu 25 Prozent. Residual Income entsteht durch wiederkehrende Bestellungen im aufgebauten Netzwerk.
Je nach Qualifikationsstufe (Bronze, Silver, Gold, Diamond) fallen unterschiedlich hohe Tiefenboni an. Als Diamond-Partner sind bis zu 12 Prozent auf Gruppenumsätze möglich. Hinzu kommen Leadership-Boni und Schnellstarterboni, die in der Aufbauphase relevant sind.
| Qualifikationsstufe | Residual Income (ca.) |
|---|---|
| Bronze | bis zu 3 % |
| Silver | bis zu 6 % |
| Gold | bis zu 9 % |
| Diamond | bis zu 12 % |
Wie wird man Lifeplus-Partner?
Der Einstieg bei Lifeplus erfolgt über eine bestehende Führungskraft – also über jemanden, der bereits im Netzwerk aktiv ist. Es gibt keine Einstiegskosten oder Verkaufsverpflichtungen. Partner können direkt beginnen, Produkte zu empfehlen und Kunden aufzubauen.
Der Prozess läuft typischerweise so ab:
- Kontaktaufnahme mit einem bestehenden Partner
- Informationsgespräch über Produkte und Geschäftsmodell
- Anmeldung als Vertriebspartner
- Beginn des Kundenstammaufbaus
- Optional: Teamaufbau durch eigene Partner
Was verkauft Lifeplus konkret?
Lifeplus bietet ein breites Sortiment im Bereich Gesundheit, Ernährung und Wellness. Die Kernkategorien sind Nahrungsergänzungsmittel, Vitamine, Mineralien, Antioxidantien, OPC-Produkte sowie spezielle Konzepte wie der 21-Tage-Stoffwechselkurs.
Ergänzt wird das Sortiment durch Produkte für Gewichtsmanagement, Sport und Fitness sowie externe Pflegeprodukte. Das Sortiment ist auf Alltagsverbrauch ausgelegt – was für das Residual-Income-Modell entscheidend ist, da Kunden regelmäßig nachbestellen.
Was ist das 21-Tage-Stoffwechselkonzept von Lifeplus?
Das 21-Tage-Konzept ist ein strukturiertes Ernährungs- und Supplementierungsprogramm, das auf Lifeplus-Produkten basiert und für genau drei Wochen einen klaren Tagesablauf vorgibt. Es ist eines der meistgenutzten Einstiegsprodukte im Steiner-Team.
Das Programm kombiniert Shakes, Nahrungsergänzungsmittel und eine begleitende Ernährungsempfehlung. Es richtet sich besonders an Menschen, die ihren Stoffwechsel aktiv unterstützen möchten – und ist damit ideal für die sportorientierte Zielgruppe der Young Generation.
Was unterscheidet Gabi Steiner von Tim Steiner bei Lifeplus?
Gabi Steiner baute ihr Netzwerk über mehr als zwei Jahrzehnte auf und gehört zu den erfolgreichsten Lifeplus-Partnerinnen weltweit. Ihr Team umfasste zeitweise über 91.000 aktive Besteller pro Monat. Tim Steiner ist ihr Sohn und baute eine eigene Linie innerhalb dieser Struktur auf.
Der zentrale Unterschied liegt in der Zielgruppe und Kommunikation: Gabi Steiner ist bekannt für ihre Bücher, ihre Philosophie des Empfehlungsmarketings und eine breit aufgestellte Partnerstruktur. Tim Steiner fokussiert sich auf eine jüngere, sport- und fitnessaffine Zielgruppe und spricht deren Sprache.
Wie groß ist Tim Steiners Team bei Lifeplus?
Genaue öffentliche Zahlen zu Teamgröße oder Umsätzen von Tim Steiner werden nicht kommuniziert. Bekannt ist, dass er über 300 Partner zu seinen eigenen Mallorca-Events begleitete und regelmäßig bei großen Lifeplus-Gesamtevents als Führungskraft präsent ist.
Das Wachstum seines Teams verlief nach eigenen Aussagen kontinuierlich – besonders seit der Gründung der Young Generation, die neue Zielgruppen erschloss, die zuvor im Steiner-Netzwerk nicht vertreten waren.
Ist Tim Steiner noch aktiv bei Lifeplus?
Ja. Tim Steiner ist weiterhin aktiv bei Lifeplus und entwickelt neben seinem Netzwerkgeschäft weitere unternehmerische Projekte. In jüngeren Interviews (zuletzt 2025) spricht er über das Thema Balance zwischen Unternehmertum, Familie und Sport – was zeigt, dass das Lifeplus-Geschäft nach wie vor ein zentraler Bestandteil seines beruflichen Lebens ist.
Zusätzlich engagiert er sich im gemeinnützigen Verein „Networker for Humanity“ und ist über die NEVO Group unternehmerisch tätig.