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Vergütungsplan von Asea

Der Vergütungsplan von Asea schüttet im Kernmodell bis zu 50 Prozent des provisionsfähigen Volumens an aktive Vertriebspartner aus. Mit der Reformierung des Vergütungsmodells unter der Bezeichnung Asea One greift ein duales Vergütungssystem, das bereits ab 100 Punkten Eigenvolumen monatlich provisionsberechtigt schaltet. Diese Hybrid-Architektur kombiniert wöchentliche Binär-Provisionen mit einem siebenstufigen Generations-Check-Match für nachhaltigen Teamaufbau.

Wenn ich mir Vergütungspläne in der Praxis ansehe, trennt sich die Spreu blitzschnell vom Weizen. Viele Einsteiger starren gebannt auf theoretische Höchstprozente, übersehen aber die realen Hürden bei den Qualifikationsläufen. Bei Asea zeigt sich ein System, das bewusst auf frühe Teambildung setzt. Wer die Abrechnungsschritte versteht, vermeidet böse Überraschungen bei der Abrechnung.

  • Basis-Qualifikation: Für die volle Aktivierung genügen mindestens 100 PV monatliches Eigenvolumen aus Eigenbestellungen oder registrierten Kundeneinkäufen.
  • Auszahlungsrhythmus: Die Abrechnung aller operativen Boni erfolgt im wöchentlichen Turnus jeweils direkt nach Abschluss der Provisionswoche.
  • Dualer Aufstieg: Der Rangaufstieg gelingt entweder über das Volumen im schwächeren Bein oder alternativ über das persönliche Einschreibe-Volumen.

Die vier Stufen von Asea One

Das Vergütungsmodell Asea One unterteilt die gesamte Karriere in vier aufeinander aufbauende Phasen mit steigender Vergütungstiefe. Jeder Partner startet in der ersten Stufe namens Ignite, bevor der Übergang in die Phasen Amplify, Mastery und Legacy erfolgt. Diese Phasen steuern exakt, welche Boni freigeschaltet sind und welche Mindestpunktzahlen das Abrechnungssystem verlangt.

Stufe 1: Die Ignite-Phase für Einsteiger

Die Ignite-Phase bei Asea umfasst den Einstieg als Brand Partner bis hin zum Status Director 300. In dieser Startphase sichern sich Partner sofortige Erträge durch Einzelhandels- und Kundengewinne sowie den sogenannten Fast Start Bonus. Neue Vertriebspartner schalten hier über zwei parallele Wege die erste Führungsstufe frei, ohne ein fixes Beinvolumen erzwingen zu müssen.

Für das Erreichen der Stufe Director 300 verlangt das System entweder 300 Punkte Gruppenvolumen im schwächeren Bein oder alternativ 450 Punkte Sponsoring-Volumen innerhalb einer einzigen Provisionswoche. Wer diesen Meilenstein innerhalb der ersten 90 Tage zweimal in einem Vier-Wochen-Fenster bestätigt, kassiert zusätzlich einen einmaligen Bonus von 300 Dollar. Dadurch entsteht sofortige Dynamik beim Geschäftsstart.

Stufe 2: Die Amplify-Phase für Teamleiter

Die Phase Amplify bei Asea erstreckt sich über die Ränge Director 700 bis Director 1200. Auf diesen Rängen setzt das Unternehmen einen starken Fokus auf die Duplikation und belohnt den kontinuierlichen Ausbau beider Vertriebsbeine. Zudem qualifizieren sich Partner hier für weltweite Sonderpools, die das wöchentliche Basiseinkommen spürbar aufstocken.

Ein Director 700 benötigt wöchentlich entweder 700 Punkte Beinvolumen oder 1.050 Punkte Sponsoring-Volumen bei aktiver Binär-Qualifikation. Auf der Stufe Director 1200 steigen die Werte auf 1.200 Punkte Beinvolumen beziehungsweise 1.800 Punkte Sponsoring-Volumen, ergänzt um mindestens eine aktive Director-300-Linie. Diese Kriterien schützen die Organisation vor Scheinqualifikationen ohne echte Teamtiefe.

Stufe 3: Die Mastery-Phase für Organisationsbauer

In der Mastery-Phase bei Asea erreichen Führungskräfte die Ränge von Bronze bis Platinum mit tiefgreifenden Ausschüttungen. Hier verlangt das Abrechnungsreglement zwingend mindestens 200 Punkte PV monatlichen Eigenumsatz sowie eine bestehende Binär-Qualifikation. Gleichzeitig greift in dieser Phase der lukrative Generations-Bonus auf Teamebene.

Für den Rang Bronze fordert Asea mindestens zwei Director-300-Beine sowie 2.000 Punkte Beinvolumen oder alternativ 3.000 Punkte Sponsoring-Volumen in einer Provisionswoche. Auf der Stufe Platinum steigert sich dieser Anspruch auf fünf qualifizierte Beine und 10.000 Punkte Beinvolumen pro Abrechnungszyklus. Dieses Stufenmodell garantiert solide Stabilität über mehrere Ebenen hinweg.

Stufe 4: Die Legacy-Phase für Spitzenführungskräfte

Die Legacy-Phase bei Asea umfasst alle Ränge ab Diamond Executive bis hin zum Presidential Triple Diamond. Auf diesen Rängen entfällt die Wahlmöglichkeit zwischen Sponsoring- und Beinvolumen, da Führungskräfte beide Kriterien gleichzeitig erfüllen müssen. Spitzeneinkommen entstehen hier vor allem durch globale Umsatzbeteiligungen am Weltmarkt.

Ein Diamond Executive benötigt mindestens sechs Director-300-Beine, ein zweiwöchiges Mittel von 15.000 Punkten Beinvolumen sowie parallel 15.000 Punkte Sponsoring-Volumen. Dabei deckelt die sogenannte 50-Prozent-Regel das anrechenbare Sponsoring-Volumen auf maximal 7.500 Punkte pro Einschreibelinie. Dieser Mechanismus zwingt Top-Leader zu breiter Beinarbeit.

Was der Blick über mehrere Firmen und Vergütungssysteme hinweg glasklar zeigt: Reine Binärpläne neigen oft zu extremer Schieflage, weil ein starkes Power-Bein allein noch keinen Cent Provision abwirft. Bei Asea federt die parallele Sponsoring-Schiene dieses Phänomen in den ersten Rängen spürbar ab. Viele Partner jubeln anfangs über Spillover von oben, realisieren aber erst spät die Notwendigkeit des Eigenaufbaus.

Wer nur passiv auf Teampunkte hofft, scheitert an den internen Aktivierungsregeln. Das Asea-System koppelt fast jeden relevanten Bonus an eigenständig eingeschriebene Partner im linken und rechten Team. Dieser Aufbau filtert Trittbrettfahrer konsequent heraus und belohnt echte Führungsarbeit im Markt.

Für deine eigene Planung bedeutet das volle Klarheit vom ersten Tag an. Setze niemals alles auf ein einzelnes starkes Bein, sondern balanciere deine Einschreibungen von Beginn an gleichmäßig aus.

Merksatz für die Praxis: Wer im Asea-System dauerhaft wöchentliche Teamboni kassieren will, muss in beiden Beinen jeweils mindestens einen aktiven Partner mit eigenem Mindestvolumen halten.

Die Provisionsbausteine und Berechnungsmechanik

Asea vergütet seine Vertriebspartner über sieben spezifische Bonuskomponenten, die unterschiedliche unternehmerische Verhaltensweisen honorieren. Von der direkten Kundenmarge über Teamboni bis hin zu weltweiten Leadership-Pools deckt der Plan alle Entwicklungsstufen ab. Jede Bonusart unterliegt exakten Auszahlungsregeln und Volumenfaktoren.

Kundenboni und Fast Start Bonus

Asea schüttet beim Erstkauf eines registrierten Vorzugskunden sofort 20 Prozent Provision auf den Netto-Bestellwert an den vermittelnden Partner aus. Bei allen folgenden Monats-Abonnements dieses Kunden zahlt das System verlässlich 12 Prozent Folgeprovision aus. Das erzeugte Volumen fließt zudem voll in das persönliche Punktkonto und zählt für die eigene monatliche Aktivität.

Beim Einschreiben neuer Brand Partner greift der wöchentlich ausgezahlte Fast Start Bonus mit identischen Konditionen. Hier zahlt Asea exakt 20 Prozent des Erstbestellvolumens bis zu einer Obergrenze von 1.000 Punkten, was einem Maximalbetrag von 200 US-Dollar entspricht. Dieser Bonus verschafft neuen Teampartnern sofortige Liquidität in den ersten Tagen.

Optimierte Team-Provisionen im Binärbaum

Asea berechnet die Team-Provision wöchentlich mit 10 Prozent des Volumens aus dem umsatzschwächeren Bein des Binärbaums. Als Besonderheit greift in den ersten Karrierestufen eine Garantieberechnung von mindestens 5 Prozent auf das Sponsoring-Volumen der ersten drei Ebenen. Das System schüttet automatisch den jeweils höheren Betrag an den Partner aus.

Zur exakten Abrechnung gleicht der Provisionsserver das schwächere Bein mit dem stärkeren Bein ab. Übersteigendes Volumen im stärkeren Bein verfällt dabei nicht, sondern bleibt als vorgetragenes Übertragsvolumen für die nächste Provisionswoche erhalten. Voraussetzung dafür bleibt ein ununterbrochen aktiver Status mit 100 PV, da Inaktivität zum sofortigen Punktverfall führt.

Check Match Bonus über sieben Generationen

Der Check Match Bonus bei Asea schüttet ab dem Rang Bronze eine prozentuale Beteiligung auf die Team-Provisionen der Downline aus. Die Auszahlung richtet sich nicht nach starren Ebenen, sondern belohnt bis zu sieben Generationen an Führungskräften innerhalb des persönlichen Sponsoringbaums. Eine Generation reicht dabei jeweils bis zum nächsten qualifizierten Partner mit Bronze-Status oder höher.

Die Höhe des Prozentsatzes errechnet sich als wöchentlich gleitender Provisionssatz auf Basis des weltweiten Gesamtvolumens. Zur Qualifikation verlangt Asea hier zwingend mindestens 200 Punkte PV im jeweiligen Abrechnungsmonat. Diese Komponente stellt für erfahrene Organisationsbauer den größten langfristigen Hebel im gesamten Plan dar.

Globale Pools für Führungsränge

Asea speist den Entrepreneur Momentum Pool mit 2 Prozent des Weltumsatzes für qualifizierte Partner zwischen Director 700 und Platinum. Berechtigte Partner erhalten wöchentliche Pool-Anteile bis zu einem wöchentlichen Deckel von maximal 1.000 US-Dollar, sofern sie ihren Rang dreimal innerhalb von vier Wochen bestätigen. Dieser Zusatzbonus belohnt mittlere Führungskräfte für kontinuierliche Leistung.

Für die Spitzenränge ab Diamond Executive reserviert Asea einen weltweiten Pool von 3 Prozent des gesamten Firmenvolumens. Die Verteilung erfolgt alle vier Wochen basierend auf den erzielten Anteilen im persönlichen Gruppenvolumen. Neue Ränge erhalten dabei einen zeitlich befristeten Aufschlag von 150 Prozent auf ihre berechneten Anteile.

Qualifikationspfade und Schwellenwerte im Vergleich

Im Asea-Vergütungsplan entscheiden klare Schwellenwerte über die Provisionshöhe, während unvollständige Qualifikationen den Auszahlungsanspruch kappen. Die folgende Übersicht zeigt die exakten Anforderungen der wichtigsten Karrierestufen im direkten Vergleich.

KarrierestufeMonatlicher EigenumsatzWöchentliche Bein-AnforderungSponsoring-Alternative
Director 300✔ 100 PV Aktivität✔ 300 GV schwaches Bein✔ 450 PGV Teamvolumen
Director 700✔ 100 PV Aktivität✔ 700 GV schwaches Bein✔ 1.050 PGV Teamvolumen
Director 1200✔ 100 PV Aktivität✔ 1.200 GV plus 1 D300✔ 1.800 PGV plus 1 D300
Bronze Executive⚠ 200 PV Aktivität✔ 2.000 GV plus 2 D300✔ 3.000 PGV plus 2 D300
Platinum Executive⚠ 200 PV Aktivität✔ 10.000 GV plus 5 D300✔ 15.000 PGV plus 5 D300
Diamond Executive⚠ 200 PV Aktivität✘ 15.000 GV zwingend✘ 15.000 PGV zwingend

Aus der Praxis kenne ich etliche Partner, die monatelang wertvolle Punkte verschenken, weil sie den Stichtag ihrer Eigenbestellung verschlafen. Die Umstellung von 100 auf 200 PV ab der Stufe Bronze übersehen viele Teamleiter im ersten Moment völlig.

Was in diesem Vergütungsplan fast alle Einsteiger komplett falsch einschätzen: Viele glauben tatsächlich, man müsse tausende Euro für eigene Produktpakete ausgeben, um die volle Provisionsstufe zu halten. In der Praxis deckt bereits ein kleiner Stamm von zwei bis drei treuen Vorzugskunden die geforderten 100 PV spielend ab. Das System rechnet Kundenpunkte nämlich direkt auf das Eigenkonto an.

Wer dieses Prinzip nicht verinnerlicht hat, kauft unnötig Ware auf Vorrat und baut Frust auf. Echte Profis nutzen den Vorzugskunden-Bonus als stabilen Puffer für die eigene Monatsqualifikation. Dadurch bleibt das eigene Geschäft von Beginn an profitabel und frei von künstlichen Lagerbeständen.

Sobald du dieses Prinzip deinen neuen Teampartnern vorlebst, sinkt die Abbrecherquote dramatisch. Baue zuerst das Kundenfundament, bevor du dich in komplizierte Tiefenstrukturen verstrickst.

Praxis-Abrechnung an einem realen Zahlenbeispiel

Asea rechnet Teamboni über das Punktvolumen der schwächeren Linie ab, wobei 1 Punkt im Provisionsvolumen exakt 1 US-Dollar entspricht. Als Muster aus der Praxis dient eine typische Konstellation auf der Stufe Director 700 mit zwei aktiven Vertriebslinien. Die folgende Beispielrechnung verdeutlicht die exakte Abrechnungskette unter Berücksichtigung der offiziellen Richtlinien:

  1. Ausgangslage der Provisionswoche: Das linke Bein generiert 2.500 GV Gesamtvolumen, während das rechte Bein ein Volumen von 900 GV Gesamtvolumen aufweist.
  2. Ermittlung des Auszahlungsvolumens: Das schwächere Bein bestimmt den Wert, weshalb exakt 900 Punkte Berechnungsvolumen für die Team-Provision herangezogen werden.
  3. Berechnung der Binär-Provision: Zehn Prozent von 900 Punkten ergeben eine Brutto-Gutschrift von exakt 90 US-Dollar für diese Provisionswoche.
  4. Übertrag des Restvolumens: Im starken linken Bein zieht das System 900 Punkte ab, sodass 1.600 Punkte Übertragsvolumen sicher in die Folgewoche wandern.
  5. Auszahlung in Landeswährung: Das System rechnet den Dollar-Betrag zum offiziellen Firmen-Wechselkurs um und zahlt die Summe ohne Abzug von Bankgebühren direkt auf das Partnerkonto aus.

In der steuerlichen Praxis unterliegt diese Auszahlung im DACH-Raum der regulären Einkommensteuer und Umsatzsteuerpflicht des jeweiligen Wohnsitzlandes. Aus meiner täglichen Begleitung von Partnern weiß ich, dass viele Neueinsteiger die Meldung beim Finanzamt schlicht vergessen. Wer als Kleinunternehmer startet, reicht seine Gutschriften ohne Umsatzsteuer ein, während regelbesteuerte Partner die Vorsteuer korrekt gegenrechnen müssen.

Warnhinweis zur Volumenerhaltung: Wer seinen Status durch eine verspätete Monatsbestellung verliert, verliert augenblicklich das gesamte angesammelte Übertragsvolumen im starken Bein ohne Anspruch auf Wiederherstellung.

Die kritischsten Fallstricke im Provisionssystem

Der folgenschwerste Fehler im Asea-System ist das unbemerkte Erlöschen der Aktivität durch fehlerhafte Zahlungsdaten beim monatlichen Autoship. Sobald die 100 PV in einem Kalendermonat fehlen, schaltet die Software das Konto sofort auf inaktiv. Dieser Status stoppt nicht nur frische Auszahlungen, sondern löscht auch jahrelang angesammelte Übertragspunkte im starken Bein unwiderruflich.

Ein zweiter gravierender Stolperstein liegt im Verlust der Binär-Qualifikation durch inaktive Erstlinien. Um Team-Provisionen zu erhalten, muss im linken und im rechten Bein jeweils mindestens ein persönlich eingeschriebener Partner aktiv bleiben. Fällt einer dieser beiden Partner aus, pausiert die Auszahlung der Team-Provision komplett, bis der Ersatzpartner nachgezogen ist.

Zudem unterschätzen viele Führungskräfte die strikte 50-Prozent-Regel bei den Sponsoring-Volumen auf höheren Stufen. Wer beispielsweise für den Rang Gold ein Sponsoring-Volumen von 7.500 Punkten benötigt, darf aus einer einzigen Linie maximal 3.750 Punkte anrechnen lassen. Das System erzwingt dadurch mindestens zwei bis drei stark performende Beine für jeden echten Karrieresprung.

FAQ

Muss ich bei Asea jeden Monat eigene Produkte kaufen?

Nein, ein eigener Kaufzwang existiert im Regelwerk nicht. Das System verlangt zur Aufrechterhaltung der Provisionsberechtigung lediglich ein monatliches Volumen von 100 PV, welches Vertriebspartner wahlweise durch eigene Bestellungen oder über Bestellungen registrierter Vorzugskunden generieren können.

In meiner täglichen Arbeit mit Partnern sehe ich immer wieder, dass dieser Punkt für massive Erleichterung sorgt. Wer zwei Stammkunden mit monatlichem Produktbedarf betreut, erreicht die geforderte Punktzahl vollkommen automatisch ohne eigenes Budget. Das persönliche Punktekonto verbucht diese Kundenumsätze unmittelbar nach Zahlungseingang und hält den Account dauerhaft auf aktivem Status im System.

Wann zahlt Asea die verdienten Provisionen aus?

Asea rechnet alle operativen Boni im wöchentlichen Rhythmus ab und überweist das Guthaben kurz nach Abschluss der jeweiligen Provisionswoche. Lediglich die großen Führungs-Pools und Spezialboni schüttet das Unternehmen in einem vierwöchentlichen Abrechnungszyklus an die qualifizierten Partner aus.

Die Provisionswoche schließt offiziell freitags um Mitternacht nach US-Bergzeit, woraufhin die Server alle Punktläufe konsolidieren. Partner greifen über das interne Wallet-System auf ihre Guthaben zu und veranlassen Auszahlungen wahlweise auf das eigene Bankkonto oder eine firmeneigene Debitkarte. Überweisungen treffen erfahrungsgemäß innerhalb von zwei bis drei Werktagen auf europäischen Girokonten ein.

Was passiert mit meinen Punkten im starken Bein?

Das überschüssige Volumen im stärkeren Bein bleibt als sogenanntes Carryover-Volumen vollständig erhalten und wird in die nächste Abrechnungswoche übertragen. Dieser Punkteübertrag bleibt so lange aktiv, wie der Vertriebspartner seinen monatlichen Status mit mindestens 100 PV lückenlos aufrechterhält.

In der Momentum-Macher-Gruppe taucht genau diese Frage regelmäßig auf, und dabei zeigt sich oft blankes Erstaunen über die Höhe der gesammelten Punkte. Das System zieht nach jeder wöchentlichen Provisionsberechnung exakt die Punktzahl ab, die im schwächeren Bein zur Abrechnung kam. Der verbleibende Restbetrag steht im Backoffice und wartet darauf, durch frisches Volumen im schwächeren Bein monetarisiert zu werden.

Wie viele Erstlinien brauche ich für die volle Auszahlung?

Für die grundlegende Binär-Qualifikation genügen zwei persönlich eingeschriebene Partner, jeweils einer im linken und einer im rechten Vertriebsbein. Höhere Führungsränge wie Platinum oder Diamond verlangen jedoch schrittweise fünf bis sieben aktive Linien mit qualifizierten Director-300-Führungskräften.

Das Fundament erfordert stets zwei aktive Partner mit mindestens 100 PV monatlich, um überhaupt Team-Provisionen auszulösen. Wer langfristig den Check Match Bonus über mehrere Ebenen maximieren will, baut von Beginn an mehrere parallele Sponsoring-Linien auf. Diese Struktur federt eventuelle Ausfälle einzelner Teampartner verlässlich ab und sichert die geforderten Stufenkriterien dauerhaft.

Verfallen Provisionen bei einer Retoure aus dem Team?

Ja, bei einer Warenrücksendung bucht das Abrechnungssystem das ursprünglich gutgeschriebene Punktvolumen in der laufenden Provisionswoche wieder aus. Hat das System den Bonus für diesen Umsatz bereits ausbezahlt, verrechnet die Buchhaltung den Betrag mit künftigen Provisionsansprüchen des Partners.

Nach langjähriger Praxis in dieser Branche ist mir klar, dass kein seriöses Direktvertriebsunternehmen Provisionen auf stornierte Waren finanzieren kann. Die europäische Verbraucherschutzrichtlinie räumt Kunden ein 14-tägiges Widerrufsrecht ein, welches Asea in seinen AGB transparent abbildet. Das Rückbelastungsverfahren greift ausschließlich bei der betroffenen Linie und berührt andere gesunde Teamzweige zu keinem Zeitpunkt.

Gilt das Asea-Modell als rechtskonformes Vertriebssystem?

Ja, der Vergütungsplan stützt sich primär auf den realen Produktverkauf an Endkunden und erfüllt alle Kriterien für ein legales Direktvertriebsmodell. Das System schüttet keinerlei Kopfprämien für das bloße Anwerben neuer Mitglieder aus, sondern vergütet ausschließlich messbaren Produktumsatz im Markt.

Rechtliche Instanzen und Branchenverbände wie die Direct Selling Association prüfen solche Modelle streng auf unzulässige Schneeballsystem-Strukturen. Da Kundenboni völlig unabhängig von Teambau-Aktivitäten fließen und Vorzugskunden echte Preisvorteile genießen, steht das Produkt im Mittelpunkt. Dies schützt aktive Vertriebspartner vor wettbewerbsrechtlichen Abmahnungen im DACH-Raum.

Wie unterscheidet sich Sponsoring-Volumen von Gruppenvolumen?

Das Gruppenvolumen umfasst alle Punkte im Binärbaum inklusive des durch die Upline platzierten Volumens, welches als Spillover nach unten fällt. Das Sponsoring-Volumen beinhaltet hingegen ausschließlich die Umsätze von Partnern, die aus der eigenen Einschreibekette stammen.

Dieser Unterschied entscheidet maßgeblich über deinen Rangaufstieg in den höheren Phasen des Vergütungsplans. Während das reine Gruppenvolumen vor allem deine wöchentliche Team-Provision füttert, verlangen Boni wie der Check Match echte Tiefe im persönlichen Stammbaum. Ein starkes Spillover-Bein entlastet dich beim Beinvolumen, ersetzt aber niemals den eigenhändigen Aufbau stabiler Sponsoring-Linien.

Welche Mindestqualifikation gilt für den Check Match Bonus?

Für die Freischaltung des Check Match Bonus verlangt Asea das Erreichen des Rangs Bronze Executive sowie eine gesteigerte monatliche Eigenaktivität. Der Partner muss in diesem Abrechnungsmonat mindestens 200 Punkte PV aufweisen und mindestens zwei getrennte Director-300-Linien führen.

Ein Muster, das ich so oder ähnlich schon viele Male begleitet habe: Führungskräfte feiern ihren Rangaufstieg, wundern sich aber über eine fehlende Match-Abrechnung im Dashboard. Die Ursache liegt fast immer im Vergessen der höheren 200-PV-Schwelle für die Mastery-Phase. Wer diese Voraussetzung erfüllt, partizipiert über bis zu sieben Führungsgenerationen an den Teamerfolgen seiner Downline.

Den Plan durchschaut: Was jetzt zählt

Der Vergütungsplan von Asea belohnt fokussierte Teambildung und schützt Partner durch seine innovative duale Qualifikationslogik vor den typischen Schwächen reiner Binärsysteme. Entscheidend für deinen Erfolg ist nicht das theoretische Studium aller Pool-Verordnungen, sondern das saubere Meistern der ersten Stufe Director 300. Wer diesen kleinsten Baustein im Team verlässlich dupliziert, klettert mathematisch zwangsläufig durch die Phasen Amplify und Mastery.

Bevor du deine Vertriebsaktivitäten startest, solltest du dir als verbindlichen Prüfschritt den offiziellen Asea One Compensation Guide im Partner-Backoffice herunterladen und die exakten Stichtage für deine monatliche PV-Aktivierung schriftlich notieren.

Im Network Marketing gewinnt niemals derjenige mit den schönsten Träumen, sondern derjenige mit dem klarsten Blick auf die Spielregeln. Wenn du die Mechanik hinter den Punkten verstehst, arbeitest du nie wieder gegen das System, sondern lässt die Mathematik für dich arbeiten.

Nimm diese Zahlen als deinen persönlichen Bauplan, richte deine täglichen Handlungen daran aus und bringe echte PS auf die Straße.

Rock it!
Dein Willi