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Wann soll man Fitline Basic einnehmen?

Fitline Basics nimmst du laut Hersteller idealerweise morgens vor dem Frühstück ein – ein Beutel oder Messlöffel, aufgelöst in mindestens 180 bis 200 ml stillem Wasser, etwa 20 bis 30 Minuten vor der ersten Mahlzeit. So bleibt genug Zeit, damit die Ballaststoffe und Mikronährstoffe den Magen passieren, bevor das Essen kommt.

Aus meiner täglichen Arbeit mit Partnern im Network Marketing weiß ich, dass genau diese Frage nach dem richtigen Zeitpunkt fast immer zuerst kommt, wenn jemand mit Basics startet. Denn viele stellen sich am Anfang zu kompliziert vor, was eigentlich simpel ist. Ich habe selbst über die Jahre unzählige FitLine-Interessenten begleitet und weiß daher genau, welche Fragen zur Einnahmezeit tatsächlich in der Praxis auftauchen. Deswegen gehe ich in diesem Artikel jeden Aspekt rund um den richtigen Einnahmezeitpunkt durch – von der Grundregel bis zu Sonderfällen wie Sport, Fasten oder Medikamenten.

Der Grundzeitpunkt laut Herstellerangabe

Der Hersteller empfiehlt, Fitline Basics einmal täglich morgens einzunehmen, und zwar vor dem Frühstück. Damit die enthaltenen Ballaststoffe und der Multienzymkomplex ihre Wirkung im Verdauungstrakt entfalten können, sollte etwas Zeit zwischen der Einnahme und der ersten festen Mahlzeit liegen.

Konkret sieht die Empfehlung so aus:

  • Ein Portionsbeutel (12 g) oder ein gestrichener Messlöffel Pulver
  • Auflösen in mindestens 180 bis 200 ml stillem Wasser ohne Kohlensäure
  • Gut umrühren, bis sich das Pulver vollständig verteilt hat
  • Direkt trinken, nicht stehen lassen
  • Etwa 20 bis 30 Minuten Abstand zum Frühstück einhalten

Diese Reihenfolge – zuerst Basics, dann etwas warten, dann essen – ist deshalb sinnvoll, weil die Ballaststoffe im Produkt sonst mit den Nährstoffen aus der Mahlzeit konkurrieren würden. Wer diesen Ablauf einhält, folgt exakt der Anwendungsempfehlung von PM International.

Warum ausgerechnet der Morgen empfohlen wird

Der Morgen gilt als der günstigste Zeitpunkt, weil der Magen zu dieser Zeit noch leer ist und das Pulver ungehindert in den Darm weiterwandern kann. Sobald bereits eine Mahlzeit im Magen liegt, vermischen sich die Ballaststoffe aus Basics mit anderen Nahrungsbestandteilen, wodurch der Transport verzögert werden kann.

Ein weiterer Grund liegt in der Kombination mit anderen FitLine-Produkten. Viele Anwender trinken morgens sowohl Basics als auch Activize, weil beide Produkte laut Hersteller ideal zusammen zur Grundversorgung am Morgen passen. Wenn du also ohnehin eine Morgenroutine mit FitLine-Produkten aufbaust, fügt sich Basics genau an dieser Stelle ein.

Was mir in der täglichen Arbeit mit Partnern immer wieder auffällt: Die Einnahmezeit wird viel zu kompliziert gedacht. Menschen fragen mich, ob es exakt 6:45 Uhr sein muss oder ob 7:15 Uhr schon zu spät ist.

Nein. Es geht nicht um die Minute. Es geht um das Prinzip: nüchtern, vor dem Essen, mit genug Wasser.

Ein Muster, das sich bei fast jedem zeigt, der Basics erfolgreich in den Alltag integriert: Er koppelt die Einnahme an eine feste Routine, zum Beispiel direkt nach dem Zähneputzen oder direkt nach dem ersten Griff zur Kaffeemaschine. Denn ohne diesen festen Anker vergisst man die Einnahme innerhalb weniger Tage wieder.

Wer stattdessen versucht, „irgendwann am Vormittag“ daran zu denken, bricht die Routine meistens innerhalb der ersten zwei Wochen ab. Deshalb rate ich immer dazu, die Einnahme an eine bestehende Gewohnheit zu koppeln, statt sie als isolierte neue Aufgabe zu behandeln.

Am Ende zählt nicht die exakte Uhrzeit, sondern die tägliche Wiederholung zur gleichen ungefähren Tageszeit.

Fitline Basics und Sport – die Sonderregel

Wenn innerhalb von zwei Stunden nach dem Frühstück eine intensive Trainingseinheit oder ein Wettkampf mit mindestens 80 Prozent der maximalen Herzfrequenz folgt, empfiehlt der Hersteller eine angepasste Einnahme. Entweder reduzierst du die Basics-Menge in der Anfangsphase auf einen Teelöffel, oder du verschiebst die Einnahme auf einen späteren Zeitpunkt, etwa auf den Nachmittag nach der intensiven Belastungsphase.

Diese Sonderregel betrifft vor allem Personen mit intensivem Ausdauertraining, Wettkampfsport oder hochintensivem Intervalltraining direkt nach dem Aufstehen. Wer morgens joggt, Rad fährt oder ein HIIT-Training absolviert, sollte diesen zeitlichen Zusammenhang also im Hinterkopf behalten, während bei moderater Bewegung wie einem Spaziergang keine Anpassung notwendig ist.

Folgende Tabelle zeigt die Anwendungsempfehlung für Leistungs- und Breitensport im Überblick:

TageszeitProduktMengeHinweis
MorgensBasics2 gehäufte Teelöffel (Start mit 1 TL)Vor oder zum Frühstück
MorgensActivize Oxyplus1 MesslöffelGemeinsam mit Basics anrührbar
MorgensQ10 Plus16 TropfenZur Grundversorgung
AbendsRestorate1 Esslöffel (Start mit 1 TL)30–60 Minuten vor dem Schlafengehen

Ich habe selbst schon oft gesehen, wie Trainingssportler diese Tabelle falsch lesen und glauben, sie müssten alle Produkte gleichzeitig und in voller Dosierung ab dem ersten Tag einnehmen. Genau das führt zu unnötig intensiver Verdauungsreaktion, weshalb die schrittweise Steigerung wichtig ist.

Vor dem Essen oder danach – was ist der Unterschied?

Die Einnahme vor dem Essen ist die vom Hersteller empfohlene Standardvariante, weil die Ballaststoffe dann ungestört in den Darm weiterwandern können. Nach dem Essen einzunehmen, ist zwar möglich, verändert aber die Aufnahmegeschwindigkeit der enthaltenen Stoffe.

Zunächst solltest du wissen: Basics enthält einen Multienzymkomplex, Ballaststoffe, Vitamin C, Vitamin E und Selen. Wenn Basics zusammen mit einer größeren Mahlzeit im Magen landet, dauert die Passage durch den Verdauungstrakt länger, weil sich das Pulver mit anderen Speisebestandteilen mischt. Deshalb bleibt die Herstellerempfehlung „vor dem Frühstück“ die praktikabelste Lösung für die meisten Anwender.

Fitline Basics und Restorate – niemals mischen

Fitline Basics und Restorate solltest du laut Hersteller nicht miteinander mischen, weil die Ballaststoffe aus Basics die Aufnahme der Mineralstoffe aus Restorate behindern können. Beide Produkte haben zudem unterschiedliche Einnahmezeitpunkte: Basics gehört morgens in die Routine, Restorate an den Abend, etwa 30 bis 60 Minuten vor dem Schlafengehen.

Diese klare Trennung zwischen Morgen- und Abendprodukt ist kein Zufall, sondern folgt der jeweiligen Funktion der Inhaltsstoffe. Während Basics auf Ballaststoffe, Vitamine und Enzyme setzt, enthält Restorate vor allem Mineralstoffe und wirkt eher auf die abendliche Regeneration ausgerichtet. Wer beide Produkte im Tagesverlauf verwendet, hält daher am besten mehrere Stunden Abstand zwischen den beiden Einnahmezeitpunkten ein.

Was in diesem Thema fast alle falsch einschätzen – und was ich ständig korrigiere: Viele glauben, „mehr gleichzeitig“ bringt schnellere Ergebnisse. Also mischen sie Basics und Restorate einfach zusammen in einem Glas.

Das ist genau der falsche Ansatz. Denn die Ballaststoffe aus Basics binden Mineralstoffe, bevor der Körper sie überhaupt aufnehmen kann.

Ein Muster, das ich oft sehe: Jemand startet motiviert, mixt alles zusammen, und wundert sich dann, warum die erwartete Wirkung ausbleibt. Dabei liegt der Fehler nicht am Produkt, sondern an der falschen Kombination zur falschen Zeit.

Sobald die Trennung zwischen Morgen- und Abendprodukt eingehalten wird, verschwindet dieses Problem komplett. Deshalb ist die zeitliche Trennung wichtiger als jede Dosierungsfrage.

Wie lange vor dem Frühstück trinken?

Die empfohlene Wartezeit zwischen Basics und der ersten Mahlzeit liegt bei etwa 20 bis 30 Minuten. In dieser Zeit kann das Pulver den Magen passieren, ohne dass feste Nahrung den Prozess verzögert.

Wenn du wenig Zeit am Morgen hast, reicht auch eine kürzere Pause, allerdings sinkt dann die Wahrscheinlichkeit, dass die Ballaststoffe optimal wirken, weil sie stärker mit der nachfolgenden Mahlzeit vermischt werden. Wer also die volle Wirkung der Ballaststoffe und Enzyme nutzen möchte, plant die 20 bis 30 Minuten fest in die Morgenroutine ein, während bei Zeitdruck auch eine kürzere Pause praktikabel bleibt.

Fitline Basics bei Intervallfasten

Wer Intervallfasten praktiziert, verschiebt die Einnahme von Basics am besten auf das Ende der Fastenperiode, weil das Produkt Kalorien und Nährstoffe enthält und damit die reine Fastenphase beendet. Basics lässt sich also problemlos zur ersten Mahlzeit einnehmen, unabhängig davon, ob diese um 7 Uhr oder erst um 12 Uhr liegt.

Entscheidend ist dabei weniger die exakte Uhrzeit als die tägliche Regelmäßigkeit. Sofern du dein Fastenfenster konsequent einhalten möchtest, nimmst du Basics einfach direkt zu Beginn deiner Essenszeit ein, sodass sowohl das Fastenprinzip als auch die empfohlene Einnahme vor der ersten Mahlzeit erhalten bleiben. Sobald du dagegen keinen Wert auf strenges Fasten legst, funktioniert die klassische Morgeneinnahme genauso gut.

Was mir Menschen aus meiner Community zu diesem Thema zeigen: Die Frage nach Fasten und FitLine-Produkten taucht regelmäßig auf, weil viele beide Ziele gleichzeitig verfolgen möchten – Nährstoffversorgung und Fastenfenster.

Dabei zeigt sich immer wieder das gleiche Bild: Sobald jemand versteht, dass es keine „eine richtige“ Uhrzeit gibt, sondern nur eine logische Reihenfolge, löst sich die Verwirrung sofort auf.

Ein Beispiel, das ich so schon oft gesehen habe: Jemand fastet bis 12 Uhr und fragt sich, ob Basics dann „zu spät“ kommt. Nein. Die erste Mahlzeit ist der Bezugspunkt, nicht die Uhrzeit auf der Uhr.

Wichtig ist für den Leser also: Die eigene Tagesstruktur bestimmt den Zeitpunkt, nicht eine starre Vorgabe von außen.

Fitline Basics und Medikamente – zeitlicher Abstand

Wenn regelmäßig Medikamente eingenommen werden, empfiehlt sich grundsätzlich ein zeitlicher Abstand von mindestens ein bis zwei Stunden zwischen Medikament und Fitline Basics. Ballaststoffe und Mineralstoffe können die Aufnahme bestimmter Wirkstoffe im Darm beeinflussen, weshalb diese Vorsichtsregel branchenüblich gilt.

Bei Schilddrüsenmedikamenten wie L-Thyroxin gilt beispielsweise, dass das Medikament zuerst und ausschließlich mit Wasser eingenommen wird, danach mindestens 30 Minuten gewartet wird, bevor überhaupt ein Nahrungsergänzungsmittel oder Kaffee folgt. Wer dauerhaft Medikamente einnimmt, sollte diesen zeitlichen Abstand grundsätzlich mit dem behandelnden Arzt oder Apotheker abklären, da die genaue Wechselwirkung vom jeweiligen Wirkstoff abhängt. In meiner Erfahrung mit Partnern, die regelmäßig Medikamente nehmen, ist genau dieser Punkt der am häufigsten übersehene – viele denken an die FitLine-Einnahmezeit, aber nicht an den nötigen Abstand zum Medikament.

Wie viel Wasser gehört zu einer Portion?

Eine Portion Fitline Basics wird in mindestens 180 bis 200 ml stillem Wasser aufgelöst, wobei manche Anleitungen auch bis zu 400 ml angeben, wenn Basics gemeinsam mit anderen Produkten wie Activize gemischt wird. Weniger Wasser als angegeben führt zu einer dickflüssigeren Mischung, während mehr Wasser die Konsistenz leichter trinkbar macht.

Die genaue Wassermenge hat also keinen Einfluss auf die Wirkung, sondern lediglich auf Geschmack und Trinkbarkeit. Wer das Pulver lieber verdünnter trinkt, kann die Wassermenge entsprechend erhöhen, sofern die Grundmenge an Pulver pro Tag unverändert bleibt.

Was 16 Jahre in dieser Branche an Perspektive mitbringen: Am Anfang habe ich selbst gedacht, jede Kleinigkeit bei der Zubereitung müsse exakt stimmen, sonst funktioniert es nicht.

Nach so vielen Jahren weiß ich: Das stimmt so nicht. Die Grundstruktur zählt – nüchtern, morgens, mit ausreichend Wasser, vor der Mahlzeit.

Innerhalb dieser Struktur gibt es viel Spielraum, den viele Anfänger sich selbst nicht erlauben. Zu wenig Wasser, zu viel Wasser, fünf Minuten früher oder später – all das ändert am Ergebnis über Wochen betrachtet fast nichts.

Was tatsächlich zählt, ist die tägliche Konstanz über Monate, nicht die Perfektion an einem einzelnen Morgen. Genau diese Erkenntnis nimmt vielen Menschen den unnötigen Druck, alles bis ins letzte Detail kontrollieren zu müssen.

Reihenfolge bei mehreren FitLine-Produkten am Morgen

Wenn du morgens sowohl Basics als auch Activize einnimmst, lassen sich beide Produkte gemeinsam in einem Gefäß mit ausreichend Wasser anrühren und zusammen trinken. Die Reihenfolge innerhalb der Mischung spielt dabei keine Rolle, weil beide Produkte gemeinsam aufgelöst werden.

Anders sieht es aus, sobald zusätzlich Q10 Plus in Tropfenform Teil der Morgenroutine ist. Auch dieses Produkt lässt sich in dieselbe Wassermenge einrühren, sodass am Ende eine einzige Morgenmischung entsteht, die alle drei Komponenten enthält. Wichtig bleibt dabei nur der zeitliche Abstand zum Frühstück von 20 bis 30 Minuten, unabhängig davon, wie viele Produkte gemeinsam gemischt werden.

Ein Verlauf, den ich so oder ähnlich schon viele Male begleitet habe: Jemand startet mit nur Basics, weil es das einfachste Produkt zum Einstieg ist. Nach ein bis zwei Wochen kommt meistens die Frage nach Activize dazu.

Dann folgt oft eine kurze Phase der Unsicherheit, ob man beide Produkte gemeinsam oder getrennt trinken soll. Sobald klar ist, dass beide zusammen angerührt werden können, wird die Morgenroutine deutlich einfacher.

Was danach fast immer passiert: Die Person bleibt bei genau dieser kombinierten Morgenmischung, weil sie nur ein Glas statt zwei benötigt. Das spart Zeit und macht die tägliche Routine praktikabler.

Am Ende zeigt sich: Je einfacher die Routine gestaltet ist, desto länger bleibt sie auch bestehen.

FAQ

Wann trinkt man Fitline Basics am besten?

Am besten trinkst du Fitline Basics morgens, direkt nach dem Aufstehen, etwa 20 bis 30 Minuten vor dem Frühstück. Diese Empfehlung stammt direkt vom Hersteller und gilt als Standardregel für die tägliche Anwendung.

In meiner täglichen Arbeit mit Partnern sehe ich immer wieder, dass genau diese Frage als erste gestellt wird, sobald jemand mit Basics beginnt. Der Grund für den Morgen liegt darin, dass der Magen zu dieser Zeit noch leer ist, wodurch die Ballaststoffe und der Multienzymkomplex ungestört wirken können. Sobald bereits eine Mahlzeit im Magen liegt, verlangsamt sich die Aufnahme, weil sich das Pulver mit den Speisebestandteilen vermischt. Wer morgens wenig Zeit hat, kann die Wartezeit vor dem Frühstück auch verkürzen, ohne dass dies ein Problem darstellt, solange die tägliche Einnahme regelmäßig erfolgt.

Kann man Fitline Basics auch abends nehmen?

Grundsätzlich lässt sich Basics auch abends trinken, allerdings weicht das von der Herstellerempfehlung ab, die ausdrücklich den Morgen vor dem Frühstück vorsieht. Die enthaltenen Ballaststoffe wirken unabhängig von der Tageszeit, jedoch ist die morgendliche Einnahme auf nüchternen Magen optimiert.

Falls der Morgen aus persönlichen Gründen nicht praktikabel ist, bleibt die abendliche Einnahme eine Alternative, solange sie täglich zur gleichen Zeit erfolgt und mit ausreichend Abstand zu anderen Mahlzeiten eingehalten wird. Wichtig ist dabei, Basics nicht gemeinsam mit Restorate zu mischen, da sich die beiden Produkte in ihrer Wirkung sonst gegenseitig beeinträchtigen können. Wer konsequent eine feste Tageszeit für die Einnahme wählt, erreicht in der Praxis ähnlich verlässliche Ergebnisse wie mit der klassischen Morgenroutine.

Muss man vor oder nach dem Frühstück Basics trinken?

Vor dem Frühstück, das ist die klare Herstellerempfehlung, mit einem Abstand von 20 bis 30 Minuten zur ersten Mahlzeit. Dieser Vorlauf sorgt dafür, dass die Inhaltsstoffe den Magen passieren können, bevor feste Nahrung dazukommt.

Nach 16 Jahren in dieser Branche ist mir klar, dass die genaue Wartezeit weniger entscheidend ist als die grundsätzliche Reihenfolge: zuerst Basics, dann etwas Zeit verstreichen lassen, dann essen. Wenn diese Reihenfolge umgekehrt wird und Basics erst nach dem Frühstück getrunken wird, verändert sich die Aufnahmegeschwindigkeit der Ballaststoffe, weil sie sich dann direkt mit der Nahrung mischen. Für die tägliche Praxis bedeutet das: Wer die Reihenfolge einhält, profitiert am ehesten von der vom Hersteller vorgesehenen Wirkweise.

Wie oft am Tag soll man Fitline Basics einnehmen?

Die Tagesempfehlung liegt laut Hersteller bei genau einer Portion pro Tag, also einem Beutel oder einem gehäuften Messlöffel. Eine höhere Dosierung ist von PM International nicht vorgesehen.

Diese eine Tagesportion ist bewusst so gewählt, weil bereits eine Portion die im Nährwertprofil angegebenen Mengen an Ballaststoffen, Vitamin C, Vitamin E und Selen liefert. Wer die Einnahmemenge eigenständig erhöht, überschreitet damit die empfohlene Tagesdosis, was insbesondere bei den enthaltenen Ballaststoffen zu einer stärkeren Verdauungsreaktion führen kann. Deshalb bleibt die einmal tägliche Einnahme sowohl aus praktischer als auch aus verträglichkeitstechnischer Sicht die sinnvollste Variante.

Was passiert, wenn man Fitline Basics zu spät trinkt?

Wenn du Basics erst später am Tag trinkst, passiert grundsätzlich nichts Gravierendes – die Wirkung bleibt weitgehend erhalten, nur die vom Hersteller beschriebene optimale nüchterne Aufnahme geht verloren. Wichtiger als der exakte Zeitpunkt ist die tägliche Regelmäßigkeit.

Der häufigste Irrtum, den ich zu dieser Frage korrigiere: Viele glauben, eine verspätete Einnahme mache das Produkt wirkungslos oder sogar schädlich. Das stimmt nicht. Basics ist ein Nahrungsergänzungsmittel und keine zeitkritische Medikation, weshalb eine spätere Einnahme lediglich die Aufnahmebedingungen leicht verändert, aber keine gesundheitlichen Risiken mit sich bringt. Solange du am jeweiligen Tag nicht vollständig auf die Portion verzichtest, bleibt der Effekt der enthaltenen Ballaststoffe und Vitamine im Wesentlichen erhalten.

Kann man Fitline Basics mit Kaffee trinken?

Nein, Basics sollte nicht direkt mit Kaffee gemischt oder unmittelbar danach getrunken werden, weil Kaffee die Aufnahme bestimmter Nährstoffe beeinträchtigen kann. Empfehlenswert ist ein Abstand von mindestens 20 bis 30 Minuten zwischen beiden Getränken.

Diese zeitliche Trennung gilt vor allem deshalb, weil Kaffee die Magenentleerung beschleunigt und dadurch die Kontaktzeit der Ballaststoffe im Verdauungstrakt verkürzen kann. Wer morgens ohnehin Basics vor dem Frühstück trinkt, kann den Kaffee einfach im Anschluss an das Frühstück einplanen, sodass sich beide Getränke zeitlich klar voneinander trennen. So bleibt die vom Hersteller vorgesehene Aufnahmezeit der Inhaltsstoffe unbeeinflusst von der anregenden Wirkung des Kaffees.

Wie lange vor dem Sport soll man Basics trinken?

Wenn innerhalb von zwei Stunden nach der Einnahme eine intensive Trainingseinheit mit mindestens 80 Prozent der maximalen Herzfrequenz folgt, empfiehlt der Hersteller, die Menge zu reduzieren oder die Einnahme auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Bei moderatem Training ist keine Anpassung notwendig.

Ein Muster, das ich so oder ähnlich schon viele Male begleitet habe: Ausdauersportler, die morgens früh und intensiv trainieren, nehmen Basics zunächst in reduzierter Menge, etwa einem Teelöffel statt zwei gehäuften Teelöffeln, um die Verdauung während der Belastung nicht zu stören. Alternativ verschieben viele die Einnahme bewusst auf den Nachmittag, direkt nach der intensiven Trainingsphase. Wer nachmittags oder abends trainiert, kann die morgendliche Einnahme dagegen ganz normal in der Standarddosierung beibehalten, ohne diese Sonderregel beachten zu müssen.

Kann man Fitline Basics auch mit Saft statt Wasser anrühren?

Grundsätzlich ist stilles Wasser die vom Hersteller vorgesehene Zubereitungsflüssigkeit, wobei auch eine Mischung aus Wasser und Fruchtsaft laut Anwendungsempfehlung für Sportler möglich ist. Kohlensäurehaltiges Wasser wird nicht empfohlen.

Die Wahl der Flüssigkeit beeinflusst vor allem den Geschmack, nicht die grundsätzliche Funktion der enthaltenen Ballaststoffe und Vitamine. Wer eine geschmacklich mildere Variante bevorzugt, kann laut offizieller Anwendungsempfehlung ein Wasser-Fruchtsaftgemisch verwenden, während die reine Wasservariante die kalorienärmste Option bleibt. Für die tägliche Routine über einen längeren Zeitraum spielt die gewählte Flüssigkeit also eine untergeordnete Rolle im Vergleich zur regelmäßigen Einnahme selbst.

Ist die Einnahmezeit bei Fitline Basics wichtiger als die Menge?

Nein, beide Faktoren – Zeitpunkt und Menge – ergänzen sich, wobei die tägliche Menge von einer Portion pro Tag als feste Obergrenze gilt und die Einnahmezeit eher die Aufnahmebedingungen optimiert. Beides zusammen ergibt die vom Hersteller vorgesehene Anwendung.

Was sich bei konsequenter Umsetzung zeigt, beobachtet über viele Partner hinweg: Wer sowohl die empfohlene Tagesmenge als auch den morgendlichen Zeitpunkt einhält, berichtet seltener von Verdauungsreaktionen als jene, die beides variieren. Besonders in der Anfangsphase, wenn der Körper sich erst an die höhere Ballaststoffmenge gewöhnt, hilft die Kombination aus fester Uhrzeit und langsam steigender Dosierung, die Verträglichkeit zu verbessern. Aus diesem Grund empfiehlt der Hersteller ausdrücklich, in der ersten Woche mit einem Teelöffel zu beginnen und die Menge erst danach auf die volle Portion zu steigern.

Ein Beutel, eine Uhrzeit, ein System

Fitline Basics ist kein kompliziertes Produkt, sobald du die Grundregel einmal verinnerlicht hast: morgens, nüchtern, vor dem Frühstück, mit ausreichend Wasser. Alles andere – Sport, Fasten, Medikamente – sind lediglich Anpassungen dieser einen Grundregel, nicht Ausnahmen davon.

Was mir dabei über die Jahre am meisten aufgefallen ist: Die Menschen, die am längsten dabeibleiben, sind nicht die, die alles perfekt timen. Es sind die, die eine feste Routine finden und diese einfach jeden Tag wiederholen. Genau das macht am Ende den Unterschied zwischen einer Woche Ausprobieren und Monaten konsequenter Anwendung.

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Dein Willi

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