Stefanie Jahn ist eine österreichische Network-Marketing-Führungskraft, die 2014 bei Ringana startete und 2017 als schnellste und jüngste Frau das höchste Karrierelevel – Zielstufe 10 – erreichte. Mit einem Team von über 1.500 Partnern, einem durchschnittlichen Monatseinkommen von 20.000 Euro und einem Spitzen-Monatsscheck von 31.000 Euro gehörte sie zu den bekanntesten Gesichtern des österreichischen Wellness-Networks – bevor sie im Januar 2022 zu einem neuen Kapitel aufbrach.
Ich verfolge Karrieren wie die von Stefanie Jahn schon seit vielen Jahren – und genau diese Art von Geschichte zeigt, was im Network Marketing wirklich möglich ist. Nicht als Theorie, sondern als gelebte Praxis.
Wer steckt hinter dem Namen?
Stefanie Jahn, Jahrgang 1984, kommt aus Klagenfurt in Kärnten, Österreich. Während ihres Wirtschaftsstudiums und der anschließenden Berufstätigkeit im mittleren Management suchte sie nach mehr Gestaltungsfreiheit – und fand sie im Network Marketing. Als alleinerziehende Mutter einer kleinen Tochter startete sie im Alter von rund 25 Jahren „per Zufall“, wie sie selbst sagt, in dieser Branche.
Ihr akademischer Hintergrund kombiniert mit unternehmerischem Denken prägte von Anfang an ihren Stil: sachlich, zielorientiert und dennoch persönlich. Deshalb entwickelte sie früh eine eigene Führungsphilosophie, die auf gegenseitiger Stärkung statt auf klassischen Vertriebsstrukturen basiert.
Wann startete sie bei Ringana?
Im August 2014 begann Stefanie Jahn ihre Reise mit dem österreichischen Frischekosmetik-Unternehmen Ringana, das von Andreas Wilfinger gegründet wurde. Schon in den ersten Jahren zeigte ihr Team ein stabiles, kontinuierliches Wachstum – kein Sprint, sondern ein konsequent aufgebautes Fundament.
Ringana steht für naturbasierte, frisch produzierte Kosmetik- und Nahrungsergänzungsprodukte ohne Konservierungsstoffe. Das Vertriebsmodell basiert auf dem Frischepartner-Konzept, bei dem Frischepartner Produkte direkt an Endkunden verkaufen und gleichzeitig eigene Strukturen aufbauen können.
Was ich nach 16 Jahren dazu sagen kann
Wenn ich auf Karrieren wie die von Stefanie Jahn schaue, fällt mir immer wieder dasselbe auf. Es sind nicht die Lautstärksten, die in der Branche langfristig die Spitzenpositionen halten. Sondern diejenigen, die früh lernen, wie man ein Team führt statt es zu treiben.
Was viele unterschätzen: Zielstufe 10 bei Ringana ist kein Titelgewinn, den man einmalig holt und dann hat. Man qualifiziert sich dafür Monat für Monat neu, auf Basis echter Team- und Kundenumsätze. Das erfordert eine Struktur, die auch dann funktioniert, wenn man selbst gerade nicht da ist.
Stefanie Jahn hat dieses System in rund drei Jahren aufgebaut. Das Tempo war damals Rekord. Aber wichtiger als das Tempo war die Stabilität danach: Ihr Team produzierte von 2020 auf 2021 ein internationales Wachstum von 42 Prozent – also Jahre nach dem Start, nicht kurz danach.
Was das zeigt: Wer an seinen Führungsqualitäten arbeitet und nicht nur an seinen Verkaufszahlen, baut etwas, das trägt. Das ist der Unterschied zwischen einem schnellen Anstieg und echtem Aufbau. Beides hat Stefanie Jahn geschafft – und das ist tatsächlich selten.
Die Rekordkarriere bei Ringana
2017 erreichte Stefanie Jahn Zielstufe 10 – als schnellste und jüngste Frau in der Geschichte von Ringana und eine der ersten zehn Menschen überhaupt, die dieses Level schafften. Das war in etwa drei Jahren ab Einstieg – eine Leistung, die bis dahin so in diesem Unternehmen nicht dagewesen war.
Was das konkret bedeutet, zeigt der Ringana-Zielplan:
| Zielstufe | Jahresverdienst (Richtwert, netto) |
|---|---|
| Zielstufe 1 | bis 2.000 EUR |
| Zielstufe 3 | bis 11.500 EUR |
| Zielstufe 5 | mehr als 18.000 EUR |
| Zielstufe 7 | mehr als 45.000 EUR |
| Zielstufe 9 | mehr als 120.000 EUR |
| Zielstufe 10 | mehr als 160.000 EUR |
Quelle: Ringana Zielplan (offizielle Richtwerte). Die tatsächlichen Zahlen hängen von persönlichem Einsatz, Teamstruktur und Marktentwicklung ab.
Ich sehe es in der Praxis immer wieder: Viele Partner kennen diese Tabelle, aber sie verstehen nicht, was ab Zielstufe 6 strukturell anders läuft. Ab dort zahlt Ringana Teamprovisionen auf neun Ebenen in die Tiefe – das ist der Punkt, an dem ein gut aufgebautes Team anfängt, sich selbst zu tragen.
Was bedeutet Zielstufe 10 konkret?
Für Zielstufe 10 braucht es mindestens 660 Punkte Kundenumsatz und einen Teamumsatz in der dritten Generation von mindestens 60.000 Punkten. Dazu kommt, dass die Differenz zwischen diesem Teamumsatz und dem eigenen Kundenumsatz mindestens 10.000 Punkte betragen muss.
Die Provisionsstruktur in Zielstufe 10 umfasst:
- 39 % Kundenumsatzprovision auf den eigenen Umsatz
- Teamprovisionen auf bis zu neun Ebenen (Generation 1: 9 %, Generation 2: 14 %, Generation 3: 6 %, Generation 4: 4 %, usw.)
- Wachstumsbonus von 5 %
Das Ergebnis bei Stefanie Jahn: Ein durchschnittlicher Monatsverdienst von rund 20.000 Euro in den letzten zwei Jahren ihrer Zeit bei Ringana, mit einem Spitzenscheck von 31.000 Euro im letzten Monat.
Was fast alle über Top-Karrieren falsch einschätzen
Der häufigste Irrtum, den ich zu Karrieren wie der von Stefanie Jahn korrigiere, ist folgender: Viele denken, dass der Schlüssel die Produktbegeisterung war. Oder das Netzwerk. Oder die richtige Firma.
All das spielt eine Rolle. Aber es ist nicht das, was Zielstufe 10 in drei Jahren erklärt. Was erklärt es? Konsequente Führungsarbeit – und der Mut, Verantwortung für andere zu übernehmen, bevor man selbst alle Antworten hatte.
Stefanie Jahn hat sehr früh begonnen, andere Frischepartner zu entwickeln, statt nur selbst zu verkaufen. Das Team von 1.500 Personen ist das Ergebnis dieser Haltung. Wer ausschließlich auf den eigenen Umsatz schaut, kommt bei Ringana vielleicht bis Zielstufe 5 oder 6 – aber nicht bis 10.
Ich begleite Partner in verschiedenen Unternehmen und sehe dieses Muster immer wieder. Die, die schnell auf hohe Stufen kommen, denken nicht in Produkten. Sie denken in Menschen und Strukturen. Das ist der Unterschied, den man aus Karrieren wie der von Stefanie Jahn mitnehmen kann.
Team, Wachstum und Zahlen
Stefanie Jahns Team umfasste zum Zeitpunkt ihres Abschieds von Ringana mehr als 1.500 Partner. Von 2020 auf 2021 wuchs dieses Team international um 42 Prozent – in einem Zeitraum, in dem viele Netzwerke durch äußere Einflüsse auf Pause gestellt wurden.
Das zeigt eine Struktur, die nicht von der persönlichen Präsenz einer einzelnen Person abhängt. Denn ein Team, das international wächst, funktioniert auch dann, wenn die Führungsperson gerade nicht aktiv pusht.
Wie groß war ihr Einfluss auf die Ringana-Community?
Innerhalb von Ringana gehörte Stefanie Jahn zu den sichtbarsten Führungspersönlichkeiten überhaupt. Als eine der ersten zehn Ziel-10-Partnerinnen war ihre Karriere nicht nur eine persönliche Leistung, sondern auch ein Leuchtturm für andere, die sich an einem möglichen Weg orientierten.
Ein Muster, das ich viele Male begleitet habe
Ein Verlauf, den ich so oder ähnlich schon viele Male begleitet habe: Jemand startet mit der Motivation, ein bisschen dazuzuverdienen. Dann merkt diese Person, dass sie eine Stärke hat – nämlich andere Menschen zu begeistern und mitzunehmen. Und plötzlich verändert sich die Frage von „Wie viel kann ich selbst verkaufen?“ zu „Wie kann ich andere erfolgreich machen?“
Genau an diesem Punkt entsteht ein exponentielles Wachstum. Weil ab diesem Moment nicht mehr eine Person arbeitet, sondern zehn – oder hundert. Das ist, was das Modell von Netzwerkunternehmen wie Ringana im Kern beschreibt.
Bei Stefanie Jahn sieht man diesen Moment sehr klar: 2014 Start, 2017 Zielstufe 10, danach jahrelanges stabiles Teamwachstum. Nicht ein einmaliges Hoch, sondern eine Kurve, die konsistent nach oben zeigt.
Was ich dabei immer wieder beobachte: Die Partner, die diesen Sprung vom Verkäufer zur Führungskraft machen, brauchen dafür meistens gar keine formale Ausbildung. Sie brauchen Klarheit über ihren Ansatz und jemanden, der ihnen zeigt, dass dieser Sprung möglich ist. Solche Vorbilder sind in jeder Branche selten – und genau deshalb sind Karrieren wie diese so interessant.
Der Abschied von Ringana
Im Januar 2022 verließ Stefanie Jahn Ringana nach siebeneinhalb Jahren. Der Abschied erfolgte mit einem persönlichen Rekord-Monatsscheck von 31.000 Euro – also zum finanziell stärksten Zeitpunkt ihrer Zeit im Unternehmen.
In ihrem Statement beschrieb sie diesen Schritt als bewusste Entscheidung für neue Entwicklungsmöglichkeiten, nicht als Reaktion auf etwas. Sie blieb dabei bewusst offen darüber, wohin die Reise genau führen würde.
Warum verließ sie Ringana trotz Rekordeinkommen?
Stefanie Jahn formulierte ihre Entscheidung als Wunsch nach neuen Perspektiven. Freiheit, Erfolg, Fairness und Wertschätzung – das waren ihre Werte, die sie auch nach dem Abschied weiter nannte. Zudem suchte sie ein Unternehmen, das als Einheit mit dem Vertrieb denkt und die Anforderungen der Zeit an das Geschäft erkennt.
Konkret nannte sie dabei die Qualität der Unternehmens-Partner-Zusammenarbeit als Orientierungspunkt – weniger die Produkte oder das Einkommen.
Das neue Kapitel: Jeunesse Global
Ab dem 1. Februar 2022 startete Stefanie Jahn bei Jeunesse Global, einem US-amerikanischen Network-Marketing-Unternehmen, als Teil des Teams „NowOrNever“. Schon im ersten Monat erzielte sie dort ein Einkommen von 40.000 US-Dollar und qualifizierte sich direkt zum Rang Emerald.
Das zeigt, was ein aufgebautes Netzwerk und eine entwickelte Führungskompetenz leisten können: Der Transfer von einer Firma zur nächsten gelingt dann schnell, wenn die Grundlage stimmt.
Was macht Jeunesse Global aus?
Jeunesse Global ist ein US-amerikanisches Network-Marketing-Unternehmen mit Fokus auf Haut- und Anti-Aging-Produkte, gegründet im Jahr 2009. Das Unternehmen ist international aufgestellt und in zahlreichen Märkten aktiv. Das Team „NowOrNever“, dem Stefanie Jahn beitrat, gilt in der Branche als dynamisch und wachstumsstark.
Was der Blick über viele Firmen zeigt
Wer – wie ich – viele Jahre lang Karrieren in verschiedenen Network-Marketing-Unternehmen verfolgt, sieht ein klares Muster. Spitzenfüher wechseln nicht, weil das neue Unternehmen bessere Produkte hat. Sie wechseln, weil sie in ihrer persönlichen Entwicklung an einen Punkt kommen, an dem das bestehende Umfeld nicht mehr passt.
Das ist kein Widerspruch zum bisherigen Erfolg. Ganz im Gegenteil: Wer Zielstufe 10 erreicht hat und trotzdem wechselt, zeigt damit, dass die Karriere nicht am Unternehmen hängt. Sondern an der Person selbst.
Was ich dabei über verschiedene Firmen und Karrieremodelle hinweg beobachte: Der erste Monat nach einem Wechsel ist fast immer der härteste Test. Bei Stefanie Jahn lieferte dieser erste Monat 40.000 US-Dollar und eine direkte Qualifikation zum Emerald. Das ist kein Glück. Das ist das Ergebnis eines aufgebauten Netzwerks und einer Führungskraft, der Menschen folgen – unabhängig vom Firmenlogo.
In meiner Zeit, in der ich Karrieren in dieser Branche von außen und innen begleite, ist das einer der klarsten Belege dafür, dass langfristiger Erfolg im Network Marketing an Kompetenzen gebunden ist, nicht an einzelne Unternehmen.
Stefanie Jahn heute: Coaching und Mentoring
Nach ihrer aktiven Phase im Network Marketing orientierte sich Stefanie Jahn in Richtung Coaching und Mentoring. Auf ihrer Website stefaniejahn.at beschreibt sie sich als Mentorin für Frauen, die ein authentisches Leben gestalten wollen. Über die Plattform stefaniejahn.de positioniert sie sich als Mentorin für Online Coaches – mit Fokus auf Umsetzung, Klarheit und Struktur.
Damit schließt sich für sie ein Kreis: Vom Management über das Netzwerkaufbau zum Coaching – die Fähigkeit, andere Menschen zu führen und weiterzuentwickeln, bleibt dabei die Konstante.
Wie aktiv ist sie heute noch im Network Marketing?
Stefanie Jahn ist heute primär als Coach und Mentorin tätig, nicht mehr als aktive Netzwerkführungskraft in einem klassischen MLM-Unternehmen. Ihr Instagram-Kanal @stefaniejahn_official zeigt: Heute geht es um Businessaufbau für Coaches – weniger um Network-Marketing-Strukturen, mehr um Selbstständigkeit mit System.
Das Wissen und die Erfahrung aus über sieben Jahren an der Spitze eines großen Teams fließen dabei direkt in ihre Arbeit als Mentorin ein.
FAQ
Wer ist Stefanie Jahn?
Stefanie Jahn ist eine österreichische Unternehmerin aus Kärnten, die von 2014 bis 2022 bei Ringana aktiv war und dort 2017 als schnellste und jüngste Frau die höchste Karrierestufe erreichte. Danach startete sie bei Jeunesse Global und ist heute als Coach und Mentorin tätig.
Als alleinerziehende Mutter begann sie ihr Network-Marketing-Abenteuer während und nach ihrem Wirtschaftsstudium – zunächst ohne klares Bild davon, wohin die Reise führen würde. Ihr Weg von Zielstufe 1 bis Zielstufe 10 in rund drei Jahren ist bis heute eine der bekanntesten Karrieregeschichten in der DACH-Region des Network Marketings. Ihr Führungsstil zeichnet sich durch hohe persönliche Verbindlichkeit aus: Sie stand für Kooperation auf Augenhöhe und klare Ansagen – beides zusammen, nicht alternativ.
Wie viel hat Stefanie Jahn bei Ringana verdient?
Ihr durchschnittlicher Monatsverdienst in den letzten zwei Jahren bei Ringana lag bei rund 20.000 Euro. Den höchsten Monatsscheck erzielte sie mit 31.000 Euro – ausgerechnet im Monat ihres Abschieds.
In meiner täglichen Arbeit mit Partnern sehe ich immer wieder, dass diese Zahlen für viele zunächst abstrakt wirken. Dabei sind sie direkt an eine konkrete Teamgröße und Teamstruktur geknüpft. Bei Stefanie Jahn: über 1.500 Partner, neun Provisionsgenerationen in die Tiefe und ein Wachstumsbonus von 5 %. Ein Muster, das ich so oder ähnlich schon viele Male begleitet habe: Wer die Teamprovisionstiefe wirklich versteht, rechnet nicht mehr in Eigenleistung, sondern in Multiplikation.
Was ist Zielstufe 10 bei Ringana?
Zielstufe 10 ist das höchste Karrierelevel im Ringana-Vergütungsplan und entspricht einem Jahresverdienst von mehr als 160.000 Euro netto (laut offiziellem Ringana-Zielplan). Um es zu erreichen, braucht es mindestens 660 Punkte Kundenumsatz und einen Teamumsatz in der dritten Generation von mindestens 60.000 Punkten.
Die Qualifikation erneuert sich jeden Monat, weshalb Zielstufe 10 kein einmal erreichtes Statussymbol ist, sondern eine laufend zu erbringende Teamleistung. Dazu kommt die Anforderung, dass die Differenz zwischen Teamumsatz (Generation 3) und eigenem Kundenumsatz mindestens 10.000 Punkte beträgt – das stellt sicher, dass echtes Teamwachstum vorhanden ist und nicht nur Eigenproduktion.
Warum ist Stefanie Jahn bei Ringana ausgestiegen?
Sie nannte als Grund den Wunsch nach neuen Entwicklungsmöglichkeiten und der Suche nach einem Unternehmensumfeld, das die Anforderungen der Zeit besser abbildet. Konkret formulierte sie den Anspruch, dass Unternehmen und Vertrieb als Einheit denken müssen.
Nach dem Branchenvergleich, den ich über viele Jahre und viele Unternehmen hinweg zogen habe, zeigt sich: Führungskräfte auf Top-Level verlassen eine Firma oft dann, wenn die persönliche Weiterentwicklung einen anderen Rahmen braucht – nicht weil etwas schiefgelaufen ist. Das war bei Stefanie Jahn ebenfalls der Fall: Sie verließ Ringana mit ihrem persönlichen Rekordeinkommen, also aus einer Position der Stärke, nicht aus einer des Drucks.
Wie schnell hat sie Zielstufe 10 erreicht?
Sie erreichte Zielstufe 10 in rund drei Jahren nach ihrem Start im August 2014. Das war der schnellste Aufstieg einer Frau in der Geschichte von Ringana und gehörte zu den ersten zehn überhaupt in diesem Unternehmen.
In der Community, die ich mit der Momentum-Macher-Gruppe begleite, taucht genau diese Frage regelmäßig auf – und dabei zeigt sich, dass das Tempo von Stefanie Jahn kein Modell zum Kopieren ist, sondern ein Richtungshinweis. Drei Jahre für das höchste Level bedeutet: kein freies Jahr dazwischen, konsequente Führungsarbeit von Monat eins an und ein Team, das lernt zu wachsen, bevor es groß ist. Das ist der strukturelle Kern dieses Tempos.
Was hat Stefanie Jahn nach Ringana gemacht?
Direkt nach dem Abschied von Ringana startete sie am 1. Februar 2022 bei Jeunesse Global. Schon im ersten Monat erzielte sie dort 40.000 US-Dollar und qualifizierte sich zum Rang Emerald. Danach entwickelte sie sich zur Mentorin und Coach.
Heute betreibt sie zwei Websites: stefaniejahn.at als persönliches Projekt für Frauen, die ihr Leben authentisch gestalten wollen, und stefaniejahn.de als professionelle Plattform für Online Coaches, die ihr Business strukturiert aufbauen wollen. Beide Projekte tragen die DNA ihrer Führungsjahre im Network Marketing: Klarheit, Umsetzungsfokus und ein direkter Stil.
Wie groß war ihr Team bei Ringana?
Zum Zeitpunkt ihres Ausstiegs umfasste ihr Team mehr als 1.500 Partner. Von 2020 auf 2021 legte dieses Team international um 42 Prozent zu – also ein erhebliches Wachstum innerhalb von zwölf Monaten.
Diese Zahl ist deshalb interessant, weil sie nicht beim Einstieg oder beim ersten Höhepunkt entstand, sondern sieben Jahre nach dem Start. Ein Team, das nach Jahren noch zweistellig wächst, zeigt, dass die Führungsstruktur stabil und eigenständig funktioniert – und nicht davon abhängt, dass die Gründerin täglich aktiv ist.
Was ist Ringana für ein Unternehmen?
Ringana ist ein österreichisches Unternehmen, das von Andreas Wilfinger gegründet wurde und sich auf frische, naturbasierte Kosmetik und Nahrungsergänzungsmittel spezialisiert. Das Besondere am Konzept: Die Produkte enthalten keine synthetischen Konservierungsstoffe und werden auf Bestellung frisch produziert.
Der Vertrieb erfolgt über selbstständige Frischepartner, die einerseits Produkte direkt an Kunden verkaufen und andererseits eigene Teams aufbauen können. Der Vergütungsplan basiert auf einem Zielplan mit zehn Stufen, in dem Provisionen sowohl auf Kundenumsätze als auch auf Teamumsätze in mehreren Generationen fließen. Ringana ist im deutschsprachigen Raum und international aktiv.
Ist Stefanie Jahn noch bei Jeunesse?
Nach ihrer erfolgreichen Startphase bei Jeunesse Global entwickelte sich Stefanie Jahn in Richtung Coaching und Mentoring. Heute ist sie primär als Mentorin für Frauen und Online Coaches aktiv, nicht mehr als öffentlich sichtbare Führungskraft in einem Network-Marketing-Unternehmen.
Hat Stefanie Jahn eigene Kurse oder Coachings?
Ja. Über ihre Plattformen stefaniejahn.at und stefaniejahn.de bietet sie Mentoring und Coaching an. Dabei richtet sie sich sowohl an Frauen, die ein selbstbestimmtes Leben gestalten wollen, als auch an Online Coaches, die ihr Business mit klarem Plan und Umsetzungsfokus aufbauen.
Was du jetzt weißt – und die meisten nicht
Stefanie Jahns Geschichte bei Ringana ist gut dokumentiert. Aber das, was wirklich dahintersteckt, liest sich nicht in den Zahlen – sondern in der Entscheidung, nach einem persönlichen Rekord aufzubrechen, weil die eigene Entwicklung mehr Raum brauchte.
Das zeigt etwas, das ich für fundamentally wahr halte: Die besten Karrieren im Network Marketing enden nicht mit dem höchsten Scheck. Sie beginnen dort.
Wer sich an Stefanie Jahns Weg orientiert, nimmt nicht das Tempo mit. Sondern die Haltung dahinter: Führung first, Einkommen als Folge – und Freiheit als Maßstab, nicht als Versprechen.
Rock it!
Dein Willi